Samstag, 10. Juli 2021

Sommersonne , Wolken und Ernten von Jo...

 Wir haben gerade das typische Sommerwetter von Schleswig-Holstein. 
 Eben noch beim Photographieren schönste Sonne.
In der Ferne kommen dunkle Wolken, die dann auch den Himmel eintrüben!
Kann ich später Radfahren  und auch noch Johannisbeeren pflücken?!
Die Aussichten sind aber gut. 
Da schaue ich gerne auf die App des DWDs mit dem  Warnwetter und ihren verschiedenen Funktionen.
 
 Diese ist recht zuverlässig in ihren Voraussagen und verspricht einen trockenen aber auch bewölkten Tag.


In der Ferne kommt ein Segelboot vorbei auf dem NOK. 
Freue mich an dem blühenden Johanniskraut, es ist eine Zuchtform mit größeren Blüten.
 Diese sind wie ein Magnet für Hummeln. Zeitweise zählte ich vier gleichzeitig in der Sonne.
 
Aber auch diese Nesselart ist ein Hummel und Wildbienenmagnet. 
Leider weiß ich den genauen Namen nicht und finde ihn auch nicht auf den Seiten von  Staudengärtnereien. Doch das werde ich noch herausfinden.
Eine weitere Insektenpflanze ist der Ziest. 

Diese Wildbiene oder .. entdeckte ich noch im Ziest

Nun habe ich auch Unterstützung beim Gärtnern.
Gestern habe ich mit meiner Hilfe die Terassenbeete 
und mehr von zuviel Wildwuchs und Verblühtem befreit. 
Es war schön zu zweit zu arbeiten und die Beete zu pflegen.
Vor allem, wenn sie auch Pflanzen unterscheiden kann  und ohne viele Worte das Richtige tut.
Wenn ich eine Firma nehmen würde, kämen sie nur mit ihren großem Maschinepark.
Für die schweren Arbeiten  wie Heckenschneiden... hilft da weiterhin mein Sohn.  
Das Rasenmähen ging auch in der Wärme gut am Donnerstag mit einem sehr gut anspringendem Rasenmäher.
 Der Motorrasenmäher hat Radantrieb und ich muss ihn nur führen. 
Als Mulchmäher ist auch kein Korb zu leeren. 

Mit der Sackkarre brachten wir die Agapanthustöpfe  problemlos auf die Terasse.

 Es sind unzählige Blüten gekommen, die auch von Wildbienen angeflogen werden. 

Hier schnitt ich die Süßdolden herunter, bevor sie sich zu sehr versamen. 
Da war auch viel Wildwuchs dazwischen. 
Auf die freien Flächen sähe ich gern Phacelia als Gründüngung und Bienenweide.
Die blaue Nessel lässt nach dem schweren Regen die Köpfe hängen.
Doch erst, wenn sie völlig verblüht ist, schneide ich sie zurück.
Es ist immer unglaublich, wie sie sie wuchert! Selbst Giersch hat keine Chance.
Doch da ist es okay.
So mussten wir einen roten Phlox umpflanzen
 und  auch das Brandkraut werde ich umpflanzen müssen. 
 
Hiern noch einiges Blühendes , dies ist der hochgiftige Eisenhut, versteckt zwischen Gehölzen.
Er wächst hier schon seit sehr langer Zeit und ich weiß um die Gefahren auch beim Gärtnern.
 
Unten die Rose Westerland noch aus dem Garten meiner Mutter.
Dies ist  immer eine schöne Erinnerung, auch sie mochte Rosen.

Unten links die Rose Elmshorn ein Geschenkgutschein meiner Kolleginnen zum Abschied. 
Rechts davor die  Rote Eden, eine sehr schöne Edelrose.


Nun gehts gleich raus zum Kauf von Quiltgarn.
Ob mit Rad oder  Auto entscheidet gleich das Regenradar und mein Blick in die Wolken.
Es blieb trocken und nach der Radtour erntete ich eben Rote Johannisbeeren.  
Die Ernte ist durch den Frost im Frühling,  aber auch durch den starken Rückschnitt kleiner als sonst. Für mich und meine Tochter aber reicht es sehr gut so. Wir nehmen sie als TK Frucht gerne in den Joghurt,  denn sie sind sehr gesund.  

Ein schönes Wochenende wünscht Frauke 


 









2 Kommentare:

  1. Hallo Frauke,
    könnte das blaue Drachenkopf sein? Ich bin mir nicht sicher.
    Viele Grüße
    Elke

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    Antworten
    1. Leider ist es diese Pflanze nicht, ich fand sie mal als Nesselart, sie wuchert auch wie Brennesseln. Ich werde mal ein Bild an eine Staudengärtnerei schicken und hoffe da auf Hilfe. Lg von Frauke

      Löschen

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