Sonntag, 31. Oktober 2021

Sonntagsausflug an die Elbe nach HH

 Nach dem gestrigen  Gartentag konnte ich besonders gut und lange  schlafen. 
 Deshalb war mein Frühstück auch in der neuenWinterzeit nicht so früh. 
Heute gabs wieder gekochte Eier und ich grüße dann auf dem Status mit meiner Eierbechersammlung Freunde und Familie. 
 Dazu stellte ich heute den Eierbecher für Stecknadeln. 
Man kann ihn an der Nähmaschine auch mit einem Saugnapf andrücken. 


Beim Aufräumen  letzte Woche, sah ich wieder die  umfangreiche Seekartensammlung.

So waren es viele neuere aus den letzten Jahren, in denen wir unterwegs waren. 
Diese hatte ich gelegentlich berichtigt.
Es  gibt  jährlich vom Verlag  bedruckte  Aufkleber, die auf die Gebiete geklebt werden.
So ein Seekartensatz für ein Seegebiet  kostet auch einiges, ca 50 bis 60 Euro. Und  eine einzelne ca 15 Euro. Da lohnt es sich schon,  andere Betonnungen , Wassertiefen,  Fahrwasseränderungen, Lichter, Fahrwasser- oder  Gefahrentonnen  zu aktualisieren. 
Beim Kauf des ersten Bootes, der Merry Lene, waren noch viele sehr alte Seekarten der Nordsee an Bord. 
Zu einem anderen Zeitpunkt zeige ich auch gerne mal Bilder von den Booten.
 Diese steckten extra in Kartenfächer am Dach.  
Sie waren vom Verlag berichtigt wurden. Dazu wurden sie extra gestempelt. und man sieht noch die Jahreszahl.
Dies ist auch ein Nachweis bei einem Unfall. 

Diese alten sind  nun noch doppelt so groß wie neuere Seekarten., ca Tischgröße.
Sie  bieten aber auch eine gute Übersicht.
Nur ändern  sich durch die Tiede ständig die Fahrwasser und müssen gerade bei der Nordsee immer aktuell sein. Da ist die modere Elektonik, die auch den genauen Standort anzeigt, das AIS,   ein Segen.
Dennoch lernt man beim Navigieren beim Sportbootführerschein noch den Standort auch ohne Elektronik zu erkennen und zu bestimmen und den Kurs festzulegen.
Es kann an Bord alles ausfallen. 
Deshalb habe ich immer auf See unseren Standort und den Kurs  in regelmäßigen Zeiten in die Karte mit einem Bleistift eingezeichnet.

Dazu nun einige ältere Karten von früher. 
Im Original sind sie viel deutlicher zu lesen als auf den Photos.

 
Oben die Elbmündung und unten Helgoland
 
die Mündung der Eider mit dem Eidersperrwerk

 die Flensburger Förde, unten ein Ausschnitt
diese Karte wurde 1984 berichtigt, sie ist fast 40 Jahre alt
eine Seekarte von Dänemark
Sie sind für Seeleute einfach schöne Schätze, doch im privaten Verkauf wird  nicht genug bezahlt. 
Nun sah ich im NDR Fernsehen einen Bericht über den Museumshafen Oevelgönne in HH. 
Sie zeigten neben den vielen Schiffen und Booten auch den kleinen Shop. 
 Da werden aus alten Seekarten diverse Geschenke und Schmuck gebastelt, zugunsten des Vereins. 
So wußte ich, wem  ich diese umfangreiche Sammlung schenke. 
Ein Termin wurde per Mail vereinbart , nachdem ich anfragte.
Erst wollte ich ja mit Bahn und Bus reisen,  später noch mit den Elbfähren.
Doch die vielen Karten waren so sperrig.
Sie waren auch  zu schwer für mich mit meiner Schulter zum Tragen und Umsteigen. 
Dafür wollte ich nicht extra eine Karre mitnehme, die auf dem Rückweg überflüssig ist.
So nahm ich heute doch das Auto 🚗. 
Mein Navi führte mich einfach d7ahin. 
 
Nun noch Bilder vom Museumshafen.


Die Bilder nahm ich von der Brücke aus auf.


 
Ich wurde freudig am Shop willkommen geheißen, große Freude über so viele Karten.
Als Geschenk gabs noch Kekse und mir wurde einiges gezeigt, was daraus entsteht.

am dortigen Kiosk holte ich  mir noch ein knuspriges Matjesbrötchen
 und saß dann noch länger herrlich in der Sonne auf einer schönen Bank.
Viele Boote der Fährlinien legten an, viele Besucher kamen und 
 es waren an der Elbe  viele Spaziergänger unterwegs in der schönen Sonne.
 Zu einem anderen Zeitpunkt in der Woche werde ich damit auch noch fahren und dann auch mit Bus, Bahn und Schiff reisen.

 Jetzt im Winter ist die Sonne für die Vitamin Bildung für die Knochen so wichtig!!
 
Dann machte ich noch einen Rundgang auf den Pontons,
 die durch den Schwell der Schiffe ordentlich schaukelten.






Auf der Rückseite dieses schönen Unterstandes in Wabenform,
saß ich nochmals  geschützt vor dem Ostwind,
da hatte ich ein nettes Schwätzchen mit einer Frau aus HH.
das Elbufer

Es wurde noch ein großes rotes Schiff mit Schlepperunterstützung in den Hafen gebracht.
Bei dem schönen Wind und Wetter waren noch viele Segel- und Motorboote auf der Elbe zu sehen,
 zu dem zahlreichen Schiffsverkehr.

 dann gings wieder zuück zum Auto. 
Da mein handy dann leer war, gibts keine weiteren Bilder.
 

Daheim genoss ich die geschenkten Kekse , 
einen Bratpafel aus meiner nun reifen Boskoopeernte  und Kaffee.
Nun ist 18.00 Uhr seit einer Stunde ist es stockfinster!
 Halloween Kinder kommen hier nicht...
Es ist nicht das Wohngebiet mit vielen Kindern. 
Grüße von Frauke 


 
 
 



Samstag, 30. Oktober 2021

Der Komposter

 Heute  war der Komposter dran. 
 
Mein Sohn hatte heute ab frühen Nachmittag Zeit
 und räumte dort mal richtig umfangreich auf. 


 Es sah dort nun  recht wild und unordentlich aus. 
So waren noch viele alte angerottete Pfähle und Bretter da,
 sowie ein wackeliges Rankgerüst für den Kürbis.  
Dazu hatte er im Frühjahr viele Recycling Pfähle  eingeschlagen. 
 Das war mir nun zuviel und zu mächtig.

Um am alles ranzukommem war es gut,
 dass ich die zu breite Ligusterhecke auf den Stock setzte. Unten war sie kahl und oben waren die Zweige viel zu verwachsen und wie Besen. 
Er fuhr zwei Schubkarren voll Altholz weg, es lagert nun am Haus.  
Das wird später noch zum Recyclinghof des AWRs gebracht.  

Ich schredderte  heute früh schon Hecken- und auch Obstbaumschnitt. 


Mein Sohn schaufelte mir zum Schluss noch den Komposter um, 
so dass ein Feld wieder leer ist. 
Dort sammle ich nun das kommende Gartengrün.
Auf die zwei hinteren Feldern ist nun Erde  aus dem vorderen Feld  gekommen.
Da wird im kommenden Jahr wieder Kürbis und auch einiges mehr wachsen. 
Es ist wie ein Hochbeet. 
Die Futterbox für unerwünschte Ratten nahm ich auch weg. 
Seitdem ich  keine Küchenabfälle mehr kompostiere,habe ich keinen Befall mehr. 
Diese kommen nun immer in die Biotonne. 
Die einzigste Ausnahmen sind mal Obstschalen oder Trester vom Entsaften.



Diese Topinamurknollen erntete ich von den hohen Pflanzen am Komposter.

Ich bin gespannt wie sie schmecken. 
Mein Sohn fand noch diese Kartoffelknollen
Die Hecke werde ich nur noch sehr niedrig halten.
Sie soll nicht wieder so breit und hoch werden. 
Dann ist das Schneiden viel leichter und auch der Durchgang weiter. 
Meine Nachbarn schauten heute nur mal kurz, Sprachen mich aber nicht an.
Sie müssen sich nun selbst etwas einfallen lassen, falls sie selbst noch zusätzlichen Sichtschutz haben wollen zu ihrer Palette am Zaun. 
 Doch haben sie auch ihren Weg direkt am Zaun. Doch das ist nicht mein Problem.  
 Ich halte mich da ja kaum auf und wenn nur zum Gärtnern.
 Im kommenden Sommer ist es wieder grün
 und es blüht der Beinwell und der Topinambur. 
 
Nun warte ich noch auf Intessenten. 
So habe ich den massiven Schreibtisch aus der Gründerzeit  zum Verschenken anonnciert.
Er ist mir zu wuchtig, hat aber eine schöne Schnitzerei auf den Türen und schöne Messingblenden.



Mein Sohn baute ihn schon etwas auseinander und er lagert abholbereit im Flur.
Ich  hoffe, er findet dann weiter Gefallen.
Selbst werde ich mir im Arbeitszimmer einen zweiten Nähplatz einrichten. 
Eine junge Frau kam mit Freund und Vater und freute sich sehr. So wird ein schönes Möbelstück noch sehr geschätzt. 
  Sie schenkte mir zuckerfreien Quittensaft.  Bin gespannt wie er gleich in meinem Tee schmeckt. 
 
Das war schön dass ich doch so schöne Hilfe heute bekam.
Nun kann die Winterzeit kommen im Garten. 
Es ist nur noch Laub zu mähen und es sind noch die Baumscheiben zu jäten. 
  Nachher nähe ich wieder. das tut mir immer gut gut aktiv zu sein.
 
Morgen will ich mal mit dem Zug fahren, um meine vielen Seekarten wegzugeben.
Davon morgen mehr.  
 Viele Grüße von Frauke 
 






Freitag, 29. Oktober 2021

Heutiges Gärtnern und ...mehr

 Heute kam ich erst ab Mittag zum Gärtnern .

Vorher hatte ich noch eine Kontrolle bei meiner Augenärztin. Im letzten Jahr dachte ich einfach in den Corona Zeiten nicht daran. 
Es ging so zügig nach dem Kommen durch die vielen  Voruntersuchungen und Messungen.
Da war ich doch erschrocken,  wie sich die Sehkraft auch mit den  neuen Linsen verschlechterten, die ich schon länger habe. 
Nun  wird der sogenannte Nachstar  bald weggelasert.
Hoffe das Beste dann für meine Sicht. 
Dabei ist mir im Alltag kaum aufgefallen. 
Ich schreibe darüber,  weil es wirklich wichtig ist, die Augenuntersuchung regelmäßig zu machen. 
 Dann war ich noch beim Optiker und ließ meine Brille richten und reparieren.  Ob ich später eine neue Brille benötige,werde ich dann sehen. 




Kaum war ich daheim, genoss ich die Sonne auf der Terasse und freute mich an den Blüten.  Noch immer kommen zahlreiche Bienen.  
So auch in die spät blühende Myrthenaster. 


Im Garten trage ich bei der Arbeit immer eine ältere Brille vor allem als Schutz vor Insekten und Verletzungen. 
Noch mache ich vieles selbst im Garten. 
Erst schnitt ich am Weg am Haus  viele Efeuanken zurück.  Dazu ist mir die kleine Heckenschere eine große Hilfe.  Auch jätete ich dort Wildkraut aus den Fugen. 

Dann pflanzte ich in die  Lücken die sieben neugekauften Astern für weitere Herbstblüten in den kommenden Jahren. 
Die Pflanzen markierte ich noch mit kleinen Bambusstäben., damit ich sie im Frühjahr finde.
Anschließend gings zu meinem Komposter. 
Dort war der Topinambur verblüht. Auch wurde die Ligusterhecke zu breit, zu hoch und zu dick im Holz. 
Das Schneiden mit der großen Akkuheckenschere war schon anstrengend für mich in diesem Jahr.   Erst wollte ich die Hecke nur schmaler schneiden.  Doch dann entschloss ich mich,  sie auf den Stock zu schneiden.  Dann treibt sie wieder mit jungem Holz aus. 
Wie sagt man, jeder Rückschnitt fördert den Neuaustrieb. 
Dies ist leichter zu kürzen und wird dann auch von  unten dichter. 
Noch sieht es wild aus! Es wird aber noch mehr dort aufgeräumt. 
Dies machten wir vor vielen Jahren schon mit anderen Gehölzen. 
Nun sieht der Komposter nicht schön mehr aus, einiges ist kaputt,  dazu Altholz und viel Gestänge. 
Da bitte ich meinen Sohn  den Komposter wieder schön zu bauen! So wie er vorne er schon gut aussieht.  

Ich holte mir den neueren  Walzenschredder und zerkleinerte das viele Schnittgut der Obstbäume,  der Hecke und des Topinamburs.
Morgen geht's dort weiter.  

Gleich geht's ans weitere Zuschneiden von Hemdenstoffen. 
Wieder schaffte ich eben eine Farbe  der vielen Hemden zuzuschreiben und auch schon erste Quadrate zu nähen. Danach gings mir gut.

Grüße von Frauke