Mittwoch, 29. Juni 2022

Kleine Ernte und Blogpause

 Diese Früchte erntete ich heute bei meinem kleinen Gartenrundgang. 
Mit diesem Bild verabschiede ich mich in eine kleine sommerliche Blogpause.  
Die Himbeeren,  Knorpelkirschen und Erdbeeren sind lecker. Die Stachelbeeren gare ich noch,   roh sind sie zu sauer. Doch auch sie mag ich gern in Konfitüre und zu Kuchen.  

Das Medikament beginnt zu wirken, doch bin ich noch schlapp und viel müde. 
Trinke viel Tee und probiere mich da durch.
Der Arzt hatte recht, es dauert...

Liebe Grüße und euch eine schöne Sommerzeit wünscht Frauke. 

Graublaues Garagentor und mehr aus Haus und Hof

 Gestern kam nun das Garagentor dran. 
Dies sieht man von der Straße, wenn man in die Stichstraße fährt.
 Das sollte deshalb schon eine besondere Farbe  sein!


Die Farben hatte ich vorher mit dem Malermeister ausgesucht. Es sollte nicht das typische Gragengrau sein.
Allerdings auch nicht mehr das Himmelblau, das ursprünglich auch mal graublauer und dunkler war. Durch das Licht war es verändert!
So war  vorher das Holz und Tor. 

 Bild unten 
Die Vorstreichfarbe war sehr dunkel. 
Doch dann kam der Lack drauf,  Rand und Verlattung dunkler als das Tor. 
 Unter die Dachplatten flogen gestern viele  Wespen! 
So wurde es heute früh fertiggestellt. 
Nun sind alle Arbeiten fast abgeschlossen.
Es kommt noch der Glaser, um die spröden Silikonfugen zu erneuern 
Es dauerte schon 8 Tage, das wäre von der Familie nicht zu leisten gewesen. 

Nun kann man Handwerksstunden im privaten und im gewerblichen Bereich auch steuerlich gelten machen. Ich hoffe sehr, es wirkt sich da aus. 

Am Montag half ich noch meinem Sohn bei Arbeiten in Haus,  Hof und Garten. 
 Der Abstellraum mit dem Mülltonnen war etwas unordentlich, es sammelte sich dort Sperrmüll. 
Auch brauchte ich Platz zum Abstellen von Fahrrädern.
Nun werde ich später etliches zum Recylinghof fahren.  

Dann schnitt er doch Grünes  der Hecken in der Höhe ab.     Gerade zum Nachbarn soll es auch dort hell genug sein.
 Der Rotdorn soll nicht das carport beschädigen.  Danke,  dass er mit seiner Motorheckenschere da so gute Arbeit leistet und mir hilft. 

Das viele Grün kam hinten in die Ecke für Igel und es verrottet dort zu Kompost.  


Dann er schloss im Pumpensumpf  in dr Waschküche eine zweite  Pumpe an. 

Diese kann ich nach Bedarf hineinstellen und das Wasser einfach abpumpen.  
Beim Hauskauf war dort nur Schlamm und es roch ziemlich. 

Dort sammelte sich Grundwasser,  dies kann ich nun regelmäßig  in die Oskartonne abpumpen.
 In dieser  Tonne sammelte sich das Abwasser, auch das der Brennwertheizung.  
Es wird automatisch über einen Schwimmer in die höher liegende Abwasserleitung gepumpt. 

Die Waschmaschinen  pumpen es direkt dorthin.  Ihre Pumpen sind  leistungsstark genug, dies schafft aber nicht jede Waschmaschine,  deshalb musste die neue Gebrauchte auch von Miele sein!

Mit all dieser Haustechnik bin ich nun schon länger gut vertraut.  

Seit Montagabend bin ich krank , kein corona. 
Davon hielt ich genug Abstand ,auch wenn ich viel unterwegs war. 
Heute geht's mir wieder etwas besser, dank des  Medikaments.  Doch der Arzt hat mir gestern  drei Tage Ruhe verordnet.  Hoffe,  ich kann ein wenig nähen in Ruhe.  Gestern war ich  dazu zu krank. 
So musste ich auch meinen heutigen Mittagstisch für die Familie leider absagen.
 
Liebe Grüße von Frauke 






Montag, 27. Juni 2022

Kühle Brise an der Ostsee

 Gestern wurde es mir  wieder zu warm im Landesinnern . So radelte ich nochmals an der  Ostseeküste in der oft kühleren Brise.  Mein Ziel war Bülk und auch Schilksee.  
Dieses Mal parkte ich in Friedrichsort auf einem freien Parkplatz das Auto unter schattigen Bäumen. Später sah ich beim Abholen, oh Linden!  Es gab klebrige Punkte auf der Windschutzscheibe von den Blüten!
Dort in Schilksee aber blieb ich kurze Zeit, ich  schaute mir nur wenig an.  Es kamen  viele Besucher mit Bus, Fähre und Auto an diesem sonnigen Tag. 
Viele waren am Strand noch gut verteilt. 


Andere genossen Leckereien oder erholten sich  im Schatten  unter den schon mächtigen Kiefern.  Denn es wehte dort die Lage,  kaum ein Lüftchen. 
Eine lange Schlange wartete geduldig am Strandbistro. 

Ich ging noch eine Runde auf dem Vorplatz. Die Boote wurden gekrant und alles wieder aufgeklart, verpackt und verstaut. 

Hier sieht es schon leerer aus.
  Viele Autos mit Trailern hoch bepackt mit Booten und dem Schlauchboot kamen mir beim Radeln auf der Straße entgegen.  Einmal zählte ich acht Boote und ein Schlauchboot!


Doch konnte ich dort nicht,  wie viele andere,  das bunte  Leben genießen.  Es kamen zuviele Erinnerungen an frühere Zeiten vor Corona.  Damals verbrachten mein Mann mit seinem Freund und den Teams dort viele Kieler Wochen. Mit unserem Boot waren wir dort als Funktionsboot auf den Regattabahnen  tätig.
Ich kam dazu, wie mir  erst Beruf,  Familie und auch Haus und Garten Zeit ließen.  Dieser Abschnitt ist vorbei seit seiner so unerwarteten,   kurzen, schweren Krankheit und  dem Tod vor über zwei Jahren. 
In den beiden vorherigen Coronojahren waren anders,  die Regatten später im Jahr  und auch dort viel eingeschränkter. Da war ich auch eingeladen zum Frühstück an einem freien Tag.  
Alle Helfer und Freunde, die von früher kenne,  waren noch auf den Regattabahnen oder einfach voll beschäftigt.  Da diktiert der Wind und das Wetter die Zeiten.   Deshalb hatte ich mich  auch nicht vorher zu Treffen vereinbart. Auch ist corona immer noch da, und ich wollte niemanden gefährden.  
Doch heute bin ich froh,  diese Leere und diese Endgültigkeit nochmals erlebt zu haben. Es ist einfach vorbei.  
So gings nach der Runde dort zurück zum Fahrrad . Es war mir auch einfach zu heiß,  zu  voll  und die Stände weckten kein Interesse mehr. Ich mache lieber dann das,  was ich kann und mir gut tut. 

Mein Ziel war die Strander Bucht mit dem Surf Kiosk. Dort war eine frische Brise,  Schatten, Weite und der Blick aufs Meer.  Dazu Sonntagstorte mit Stachelbeeren,  Kaffee und Rhabarberschorle zu zivilen Preisen.  

Dann dieser Blick und nette Besucher an den Nachbartischen. 


Hier waren die Medalraces des letzten Tages.  Dann segeln nur die besten zehn Teilnehmer der Regatten gegeneinander.  Dazu werden diese Ergebnisse besonders bewertet. 

Ich radelte weiter zum Bülker Leuchtturm. 

Dort hat man einen weiten Blick auf die Außenförde., Es war kühler und schattig unter Bäumen. 
So waren auch dort noch zwei Regattabahnen weit draußen zu sehen. Das zoomte ich heran mit dem handy.




Der Blick auf die Steilküste. 

Die Regatten waren vorbei,   man hörte den letzten Tut. 
Und in Windeseile segelten die ersten Teilnehmer der Regatten der 420 heran , um die Küste vor Bülk zu umrunden.  
Es ist immer wieder eindrucksvoll,  deshalb auch viele Bilder!


Das große Feld kam schnell näher. 



Dazu die Schlauchboote der Trainer 





Nun hatte ich mich im Schatten und in der Brise gut erholt und fuhr zurück nach Friedrichsort. 
Es  fuhren noch viele Besucher nach Schilksee, um das Leben zur Kieler Woche dort zu genießen. 
Nochmals wollte ich  nicht allein dorthin. Ohne feste Verabredung geht's noch nicht. 
Dennoch hatte ich  einen guten Tag am Wasser. 
Hier daheim gab es Eis zu Erdbeeren und Kaffee. 

Dabei genoss ich diesen Ausblick.
Nun verdeckt viel Grün die Aussicht doch ich mag es so, Ich höre  schon an den Motoren, dass  manchmal ein großes Schiff kommt, sowie dieses.




Heute früh weckte mich schwerer Regen und Gewitter. 
Dann kann ich später den Radträger wieder abbauen. 
Grüße von Frauke 


Sonntag, 26. Juni 2022

gefülltes Weinlaub und einen schönen Sonntag

 Am Spalier am Haus und an der Terasse wachsen Tafeltrauben.
Das Spalier  ist  auch im Sommer ein schöner grüner Sichtschutz zu den Nachbarn.
Im Winter kommt aber genug Licht ins Haus. 

Die langen Triebe kürze ich etwas  nach dem Fruchtansatz.
 So verzweigen sie sich die Äste und sie sind nicht so windanfällig.
Auch erhalten die Trauben mehr Sonne zum Reifen.

In den letzten Tagen erntete ich deshalb schon viele junge grüne und auch noch zarte Blätter für gefüllte Weinblätter oder auch Dolmares.

kurz blanchiert


 Die Blätter füllte ich mit Tomaten- Rundkornreis  und Feta. 
Ich mag diese etwas herbere Speise sehr gern. 
 Die Blätter sind mir säuerlich genug, so gebe ich nicht noch extra Zitrone dazu.
Das ist nun mein Abendessen, hmm

Auch trockne ich gerade Aprikosen.
 Diese friere ich zur Sicherheit noch ein, da sie unbehandelt sind.
Sie kommen im Winter in mein Müsli.

Mit maritimen Eierbechern zur Kieler Woche  wünschte ich allen auf einem Status einen schönen Sonntag.
der untere ist noch von meinen Eltern.
Er war eine Überraschung für meinen Mann, der gebürtig aus Cuxhaven war.

 Grüße von Frauke