Donnerstag, 29. April 2021

Johannisbeeren und Himbeeren

 schwarze und rote Johannisbeeren  esse ich sehr gern, 
sei es frisch vom Strauch oder tiefgefroren.
Doch die meisten Früchte friere ich frisch geerntet ein. 
 
Die schönsten reifen Beeren werden "abgestrubbelt" ,
dann portionsweise eingefroren 
  und kommen später nur aufgetaut  ins Müsli.
 
 
 
Gestern kamen sie  auf Eis, kurz erwärmt , hmm!!
Immer ohne Zucker, so süß sind sie . 
so eine Pause tut mit immer gut und 
da freue ich mich an den vielen Blumengeschenken noch vom Geburtstag.

  
Folgende Beerensträucher habe ich:
drei rote und zwei schwarze Johannisbeersträucher,
 sowie drei Heidelbeeren, eine Aronie und einige Herbsthimbeeren.


Die weniger schönen werden später  zu Saft  oder zu Konfitüre  verarbeitet.

Darunter versamt sich immer wieder Kerbel, 
er mag den schattigen Standort, auch gieße ich dort öfter.
Da ich im letzten Jahr viel altes Holz ausschnitt, hat der Busch weniger Zweige.
Dennoch ist der Fruchtansatz sehr gut schon zu sehen. 
auch treibt er gut von unten durch mit jungen Trieben. 
Mehr zur Pflege von Johannisbeeren kann man 
gut unter diesem Link des NDRs nachlesen


So habe ich gestern die Baumscheiben um die Beerensträucher freigelegt.
Sie waren mit Quecke von der Wiese durchwurzelt, 
das ist eben der Nachteil,dass es nun kein Nutzgarten mehr ist . 
Früher legte ich noch Stroh als Mulchschicht darum, 
doch das hat sich nicht so bewehrt, 
die Vögel scharten alles auseinander 
das fanden die Wühlmäuse auch schön dort!
 
die Herbsthimbeeren legte ich auch noch frei
 
dies unten sind zwei neue Sorten,
hoffe sie tragen nun besser,
auch bekommen sie noch Hornspäne als Düngung.

 
Die Beerensträucher sind Flachwurzler,
deshalb werde ich den Boden noch auffüllen. 

Im letzten Jahr sähte ich dort Phacelia aus,
in diesem Jahr werde ich diese und  verschiedene Blumen für Insekten aussähen,
wie Borretsch, Kapuziner Kresse....
 

 
das Hochbeet bekam die alten Rundhölzer, auf den früher das Vogelschutznetz lag.
Die mache ich nicht mehr.
 es waren nur zwei Amseln die mal naschten, und das war kaum zu merken.  
 
zum Schluss noch eine Collage der jetigen Tulpenblüte der späteren Sorten

 Liebe Grüße von Frauke


Mittwoch, 28. April 2021

Mittagstisch mit erstem Spargel und mehr

 Gestern habe ich mal wieder für die große Familie gekocht.
Es gab Hühnerfrikassee und zweierlei Reis.
So kochte ich Brühreis mit der schönen Geflügelbrühe
 und Basmatireis für die Enkel.
 
  Die Brühe kam auch in die Soße, die ich klassisch als helle Mehlschwitze herstellte.
 Dies ergänzte ich mit Spargelbrühe, Milch und Sahne.
Für fast drei Liter Soße musste ich gut rühren, damit sie nicht ansetzte.

 
 Aus Gewichtsgründen verpacke ich es zum Teil in Gefreirbeuteln. 

 Dazu gab es Leibziger Allerlei.
Dies  Gemüse besteht aus TK-Erbsen, Möhren oder Karotten und Spargel.
 
 Doch da wollte ich keine Konservenware für den Spargel geben.
Zu recht ist guter  Spargel noch teuer und man sollte genau schauen,
woher er kommt.
Unser Edeka hat einen hervorragenden hiesigen  Lieferanten mit sehr frischer Ware.
Tagsüber ist schon genug Sonne, um die Folientunnel zu erwärmen,
 nachts gibt die Folie Schutz vo dem Bodenfrost.
 -Ich weiß, dies wird mit Skeptik gesehen, doch nur der frühe Vogel fängt den Wurm. -
Dieser Spargel wird geschält und auch ungeschält angeboten.
Dazu kann man sich noch Schalen kostenlos mitnehmen.
Der Preis war für mich okay, das zahle ich gerne,
bei guter Ware, dann eben weniger.
 
 Den einfachen Spargelschäler gab es früher mal als Geschenk dazu.
Der schält so gut, dass ich ihn mir auch schon im Internet nachkaufte.


So gab es bei mir schon mal Spargel am Wochenende,
denn ich kaufe immer lieber, wenn die Nachfrage nicht so groß ist.
 Ich war begeistert, so schnitt ich unten kaum etwas ab!  
dies oben war ein gutes Kilo!
 
Dazu stellte ich selbst sehr einfach die Soße Hollandaise her,
Wichtig ist nur, dass das Wasserbad nicht kocht
 und man noch einen Topf mit kaltem Wasser daneben stehen hat, 
wenn die Masse anzieht. Und sie wird auch im kalten Wasserbad noch dicker!
Wartet man zu lange, wird es Rührei!
Man sagt auch, man schlägt es zur Rose auf.
Dann kann man auf der Rückseite eines  Kochlöffels eine Rose pusten.
 In der selbst geschlagenen Hollandais sind nur Eigelb , etwas Wasser. evt. Wein,
Zitronensaft und Butter. Und sie schmeckt vorzüglich!
 
Dies ist in der  Fertigpackung, die auch schon mal verwende.
Sie ist einfacher zu erhitzen. Ich war erstaunt,dass sie vegetarisch ist.

 
So verfroren sah es gestern früh aus, auch heute Nacht fror es noch etwas!
Die Tulpen verneigen sich noch, später stehen sie wieder aufrecht! 

 dies war mein Vollmond um 3 Uhr, 
doch für den Blutmond stellte ich mit nicht extra den Wecker
 dies werde ich mit gleich vornehmen, 
dies ist mein Spargelbeet mit dem grünen Spargel und es muss  etwas frei gelegt werden!!


die Obstbäume sind noch knospig
 und haben den Frost hoffentlich gut überstanden
Nun soll Regen kommen und es auch milder werden.

Mein Unfall am Geburtstagwochenende hat mich ganz schön ausgebremst.
Gestern war ich doch nochmal zum Orthopäden.
da das Knie doch immer noch leicht schmerzt bei Berührung.
Da ich ja  in den Kniegelenken Prothesen habe, wollte ich mich doch absichern.
So habe ich noch Schwellungen und Blutergüsse,
Doch die Protetik ist fest, keinerlei Frakturen oder innere Verletzungen.
Das zeigten die Röntgenaufnahmen, dann hätte ich auch stärkere Schmerzen gehabt!
Nun trage ich wieder meine  Maßstrümpfe, 
die helfen sehr, dazu kommt noch Lympphdrainage.
 
Es geht stundenweise weiter  mit Pausen fürs Knie.
Noch schient die Sonne und ich gärntere gerne.
 
diesen Post verlinke ich auch  im Blogzimmer. 
Das Thema dieser 48. Woche  ist : Das zeichnet mich aus.
Ich denke,  dieser Post sagt einiges dazu;
so helfe ich viel  in der Familie und schenke ihnen  Zeit,
 koche gern aus frischen Zutaten,
 Bleibe gelassen, wenn es gesundheitlich mal Probleme gibt
 aber hole mir Hilfe und Diagnosen,
Und vor allem suche ich jedem Tag etwas Gutes abzugewinnen 
durch meine Aufgaben und Hobbies.
 
Grüße von Frauke 


 

Montag, 26. April 2021

Kräuter und frostige Apriltage

  Ich würze gerne mit frischen Kräutern.
 Vieles trocknete ich auch noch im Herbst in meinem Dörautomat
 und es gefiel mir sehr gut so! 
bei den starken Frösten erfror auch vieles
 oder verschwand einfach durch Trockenheit oder ....
Gestern verpflanzte ich deshalb  viele der neugekauften  Kräuter.
Sie wachsen nun geschützt an einem sonnigem Platz an der Terrasse.
So kann ich sie einfach ausreichend wässern, pflegen und pflücken.
von unten nach oben sind es 
Zitronenmelisse, Salbei, Liebstöckel, Rosmarin,
 und drei Sorten  Thymian, ua. Zitronenthymian.
 
die Collage unten zeigt sie nochmals von oben 
 
In dem Beet wächst auch Marokanische Minze am Weinstock.
Sie wuchert gerne, noch möchte ich sie deshalb nicht in einen Eimer pflanzen.
Denn sie hält den Boden fest und lässt sich auch gut in Schach halten. 
Die vielen Wurzeln, die ich gestern herauszog, 
setze ich gleich unter die Gehölze. 
Da darf sie mit dem Giersch um die Wette wuchern.
 

 
 In den Kübeln auf der Terasse sind 
glatte und krause Petersilie , sowie Koriander.
 Sie bekommen später genug Schatten durch die Tomaten. 

ansonsten habe ich noch Kerbel,  Bärlauch, 
Sauerampfer und den Blutampfer im Garten.

Den Duft von Basilikum verbreitet später das Strauchbasilikum auf der Terasse,
davon ernte ich auch viel und es ist erstaunlich wetterfest.
Nur Kälte, Frost  verträgt es nicht
 und ist deshalb noch ist es in Töpfen geschützt im Haus.

Auch pflücke ich gerade gerne frische Löwenzahnblätter.

Mit den jungen Blättern in kleinen Mengen 
ergänze ich meinen Blattsalat aus Raddicchio, Rauke und Salatherzen.
 
Gestern nähte ich weiter an meinem Maccaronsternen,
 hoffe den Quilt dazu bald zusammennähen zu können.
 
 Allen noch schöne Apriltage,
 der April macht wirklich was er will,
 mit dem vielen Nachtfrösten und der eisigen Luft aus dem Norden!
 
so verneigten sich heute früh die Tulpen vor dem Frost, 
jetzt stehen sie wieder aufrecht!
alles war in der Früh vereist!
da fallen meine Radtouren nun kürzer aus,

 Grüße von Frauke

 
 



 
 
 



Sonntag, 25. April 2021

der Tag des Baumes

Heute  am 25. April ist der Tag des Baumes, 
 
Dazu möchte ich einige Bäume meines Gartens zeigen.
die sehr große, schon fast mächtige, Eiche steht  hier schon viele Jahre ,
ich vermute sie ist schon weit über hundert Jahre alt.
 
In ihr wächst auch Efeu, der aber der Eiche nicht schadet.
 
Dies beobachtete ich:
Viele Vögel und Insekten fliegen die Eiche an 
und wohnen auch in ihrem Schutz, nachts ist es ein Schlafbaum für Fasanen.
der Efeu trägt  im Winter und Frühling Beeren für die Vögel
und im Spätsommer bis in den Herbst Blüten und  Nektar für die Bienen.

Selbst pflanzten wir viele Obstbäume:
 wie  11 Äpfelbäume, 
 davon zwei Zier- oder Wildäpfel, 
diese sind wichtig zur Bestäubung für die anderen Äpfel
 und sie haben im Winter  Früchte für die Amseln und die Wacholderdrossel
 Dazu  neun verschiedene alte und neue Apfelsorten,  
 
sowie  drei Birnenbäume und eine Süßkirsche als Knorpelkirsche,
 Davon berichte ich im Laufe des Jahres.
 einen  Quittenbaum,
  er wurde  schon alt aus einem Garten verpflanzt und trägt sehr viele Früchte.
 
 Es wuchsen auch schon ein Pflaumen-und  ein Zwetschenbaum,
sowie eine Aprikose und zwei Schattenmorellen.
Dies alle sind schon  wieder gefällt, 
entweder waren sie als Bäume  zu krank, hatten nur wurmstichiges Obst
oder sie hatten keinen Ertrag. 
Dafür pflanzten wir dann anderes.
 
letzt nacht fror es wieder sehr am Boden, 
bis  minus 4- 8 Grad in einen Regionen in SH
durch den Vollmond und den wolkenlosen Himmel,
Hoffentlich warten die Blüten noch mit dem Aufblühen
 bis es milder wird und erfrieren nicht!


weiter Tulpen blühen auf 
und viele Hummeln besuchen die vielen roten Taubnesseln im Garten

Sonntags gibt es immer zwei Frühstückseier , 

heute sind die Eierbecher in Grün passend zm Tag des Baumes

allen einen schönen Sonntag

 wünscht Frauke

danke für die lieben Kommentare zum letzten Post, 

nun habe ich die Grenze von 5500 überschritten


Samstag, 24. April 2021

fast 5500 Kommentare , Komposter und Staudenwall

  danke für so viele Kommentare, 
Dies ist etwas, was Blogger zählt.
Es mich dann doch sehr erstaunt,
genau 5499 Komentare habe ich nun schon erhalten.
 
Es wären mehr, nur einige habe ich als Spam aussortieren müssen.
Dazu erhalte ich auch noch sehr persönliche  Mails.
Dies alles, wie auch  mündliches und persönliches Lob,
die  vielen  Blogbesuche, das ermutigt mich weiterhin zu bloggen.

 Irgend jemand schrieb mal 
"Kommentare  sind wie das Salz in der Suppe"
 
Für mich ist es auch mehr als ein Austausch und eine Bestätigung.
 Danke Euch allen dafür sehr.
Es hilft mir auch in schwierigen Situationen,
 mich selbst nicht so wichtig zu nehmen. 
Dann schaue ich lieber 
was ist noch möglich ,
was gibt mir Lebensfreude und Bestätigung.
 
Heute bekam ich schon vor sieben Uhr  angekündigten Besuch von meinem Sohn.

Er brachte weitere Bretter mit und sägte, schraubte, schlug Pfähle ein...

in kürzesterer Zeit war die Wand freigeschaufelt 
Ich kam kaum mit dem Photoraphieren hinterher! 
 
"und eh ein Faulpelz noch erwacht,
war all' sein Tagewerk bereits gemacht!"

und mehr zur Historie zu lesen 

 Da denke ich immer :
 "Wie die Heizelmännchen aus Köln,  so fix und so geschickt ist er!"
So bin ich  stolz und froh über diese Hilfe meines Sohnes.
 
- Er hatte an diesem Tag noch weitere Baustellen in der Familie zu erledigen
und wir alle sind sehr froh über diese Unterstüzung und Hilfe! -
 
So nahm er den Kaffee und das Frühstück lieber mit....

 Nun ist der Komposter wieder sicher und stabil.
 
Darin sammle  ich in einem Fach  aus dem Garten
 Schnitt- und  Wild-und  Unkräuter, die wieder zu  Erde werden.
in den beiden anderen Fächern, die noch durchrotten,
lasse ich auch Kürbisse und Kartoffeln wachsen.
So ist es schon fast ein zweites Hochbeet geworden.
 
 Gestern wurde nun das Staudenbeet fertig,
Im letzten Jahr war ich da nicht so konsequent aus vieln Gründen...
 und so gab es doch vieles zu jäten.
Bei dem leichten Wind ging es für mich auch problemlos, 
In  Quecke, erstem Giersch, Winde und Gräsern 
haben die Stauden zuviel Konkurenz und sie gedeihen nicht.
Da hilft nur Jäten, auch mal ausgraben und verpflanzen.
 
hier der Staudenwall aus verschiedener Sicht, 
ich kenne immer nur die deutschen Namen der Stauden 
und muss auch öfter überlegen und nachschauen.
Nun ich freue mich auch über neue Sorten und Farben  an Phlox,
die ich in Lücken setzte.
Trockenheit mag Phlox überhaupt nicht!

Nun musste ich schon gießen, da einiges neu gepflanzt ist,
da reicht der Tau nicht. 
der April ist hier im Norden viel zu kalt , aber vor allem viel zu trocken!  
 
bald blüht es wieder üppig hier, ich freue mich darauf

dieser Wall entstand aus dem vielen Mutterboden,
 der vor dem Haus für die Auffahrt und das Doppelcarport abgetragen wurde.
Er sollte nicht im Container landen und teuer abgefahren werden.
So füllte mein Mann damals  das abschüssige Grundstück auf,
hinten wurde der Wall zur Straße etwas erhöht mit dem schlechteren Boden.
Der  gute Mutterboden kam  als Wall und Unterteilung quer übers Grundstück.
 
Nun gehts heute weiter mit den Baumscheiben um die Obststräucher und Gehölze. 
Eben holte ich noch weitere Stauden und auch fehlende Kräuter . 
Platz finde ich noch dafür!
 
ein schönes Wochenende wünscht Frauke