Montag, 31. Mai 2021

Ferienzeiten

 Früher und auch heute sage ich ganz einfach Ferien zu freien Zeiten.. Das kommt aus der Zeit als ich noch als Lehrerin tätig war.

Dem voran ging oft ein langes Jahr mit den so unterschiedlichen Jahrgängen und Ausbildungen an einer Berufsschule.   Viel Zeit und Aufwand bedeuteten Prüfungen und die Organisation dazu sowie eine gerechte Notengebung. Da denke ich jetzt oft noch an meine Kolleginnen.  

Da waren  meine Gärten sehr einfach in jungen Jahren  und auch später, doch Stauden blühen immer an einer Stelle.  

Da konnte ich immer entspannen und meinen Kopf frei bekommen. 


Heute habe ich  im und auf dem Staudenwall gejätet.  Nun bin ich zufrieden,  so war es doch eine volle Schubkarre voll Kraut und Wurzeln, aber auch kleine Bäume vom Ahorn und der Eiche , die sich in den Stauden versteckten. 

Die Nachtviole ist weiter aufgeblüht.
Der rote Mohn lässt sich noch Zeit. 
Erste Lupinen lassen ihre Farben erkennen,  diese sähte ich mal aus, finde aber auch immer welch durch Selbstsaat.
Auf den nun offenen Boden sähte ich Phacelia,  die Bienenweide . Sie beschattet den Boden und nährt die Insekten. 


Dann wusch ich heute meine große Patchworkdecke,  die mich auf dem Sofa wärmt.



Sie ist aus alten Oberhemden nach einer Anleitung von Quiltville genäht. Smocky stars hieß, glaube ich,  das Muster. 

Morgen in der Kühle werde ich noch das Terassenbeet jäten , dann sind  mal meine ersten Ferien und Gartenpause .

Gelegentlich werde ich mich mal melden.

 Aber in den Ferien werde ich mich viel bewegen und viel draußen sein,  mich auch  gut beköstigen . Einfach mal mir Gutes tun , wie viel lesen, besichtigen wie es möglich ist,  stricken und ...

Freue mich auf meine Ferienzeit nach den langen Einschränkungen.

Liebe Grüße von Frauke 



Danke

 kann man nicht oft genug sagen und auch hören.
so kam am Wochenend das Lob
" oh dein Holunderblütensirup und der leckere Johannisbeersaft zur Schorle !"
 den trinke ich nun auch gerade in meiner Pause und erfrische mich.
 
 - Im Laden sah ich sehr teuer angeboten. 
Mein Sirup ist fruchtig und enthält nur wenig Zucker.
das reduziere ich immer sehr, die Rezptmengen sind viel zu hoch.
Auch die Säfte enthalten nur den eigenen Fruchtzucker. -  


So jäte ich gerade das Staudenbeet 
und reiße  einige sehr wüchsige Stauden heraus.
Denn ohne Pflege und Jäten wären die Staudenvielfalt vorbei.
 
In dem Wiesenstorchschnabel  summte und brummte es eben,
unzählige Bienen aus der Nachbarschaft 
suchten sie jetzt in der Sonne auf

 auf dem Photo muss man schon sehr suchen um sie zu sehen!

  Einen ganz lieben Dank für eure lieben und auch stillen Kommentare,.
So bekomme ich viel Zuspruch auch per mai und durch Post .

Schon allein dieser selbstgefaltete Umschlag mit der fröhlichen Briefmarke
und  noch dieser liebe Gruß von Manu. 
Ich lese gerne ihren  Blog und freue mich über ihre kreativen Geschenke.
Danke, dass ich über die "Tee Aktion" soviele neue Blogs kennengelernt habe
 und auch  gewann ich dadurch  viele Leserinnen.
 
Das Motto " das Leben ist schön" begleitet mich schon sehr  viele  Jahre. 
Es gab immer immer mal sehr trauriges zu bewältigen und auch neue Herausforderungen.
Ganz gut erinner ich mich als ich 2007 schwerkrank in die Lungenklinik  sollte. 
Die Diagnose des Untersuchungen war ziemlich hoffnungslos,  
vor allem wenn man es dann noch im Internet nachlas!
Doch ich sah den schönen Abend , meinen besorgten Mann,  meine Familie 
und sagte mir den Satz:" Das Leben ist schön "
 
Ursprünglich hatte ich in einem sehr bewegenden Film mit diesem Titel  gesehen, 
 in dem einem Kind mit Spielen die Realität anders gezeigt wurde. 
 
Dieser Optimismus trägt mich immer wieder .
Es ist so zauberhaft liebe Manu, wenn es auch noch mir so gezeigt wird.
 
 Heute kam auch ein lieber Dank meiner Tochter,
 die sich hier mit ihrem Hund so wohl fühlte. 
Sie zog weiter in der Familie und besuchte ihren Bruder an Bord.
Es freut mich, dass sie  durch das Vereinsleben und das Segeln
 so entspannen können nach dem anstrengenden Beruf. 
So unterstützen sie auch die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. 
 

Eine Patchworkdecke, die ich für meinen Mann nähte
bekamen sie an  Bord, sie war gestern ein schönes Sonnensegel.
 
Hier sind Bilder von 2019 als wir  vor Travemünde auf Wind warteten.
Es ist mein Mann noch so von der Seite zu sehen,
 da war er noch sehr gesund...
aus meinen Decken machte unsere Crew Sonnensegel
 immer bei Regatten, wenn es bei  Flaute zu heiß war.
Sonst wärmten sie Seekranke und durchgefrorene...

Später gings dann weiter an die See zur Familie ihres Vaters.
Wir sind aber sehr gut befreundet.
 So trafen wir uns immer alle so herzlichst in Laboe mit unseren Segelkutter
 bei den Regatten von  German Classics. 
 
Die Zeit mit meinem Mann an Bord  war sehr schön.  
Doch es bleiben mir die Freunde und das  Vereinsleben und die Erinnerungen an so viele kleine und große Freuden mit ihnen.   
Noch sind die Treffen stark eingeschränkt ist.

Gestern war vom Handarbeitskreis der Kirche ein so lieber Gruß im Briefkasten.  Wir vermissen die wöchentlichen treffen, aber wir halten Kontakt. 
Meine Tochter freute sich über meine Aktivitäten,  Kontakte und Pläne.  Das Leben ist eben schön,  man muss es nur sehen. 

So trauere ich nicht dem Vergangenen zu sehr nach,
 sondern bin offen für Neues . 

 Ich freue mich, dass unser Land nun wieder offen ist für Gäste und Urlauber,
die sich an dem Land und dem Meer erfreuen.
Morgen wird gepackt, 
deshalb werde ich nun noch weiter Jäten  und ich werde  noch .....an vieles denken ....
liebe Grüße von Frauke
 




Sonntag, 30. Mai 2021

Endlich Frühsommer

 die Tomaten und das Strauchbasilikum brauchen keine Folien mehr
 gegen die kalten Nächte,  den Schlagregen  und den eisigen Hagel.
Auch schützt etwas der breite Dachüberstand.
Die Folienschläuche verwahre ich für das kommende Jahr.
Die Tomaten sind in der Höhe gewachsen und bekamen frisches Grün.
Zusätzlich düngte ich nun mit Naturdünger, da die Blätter doch recht hell sind.

Auch die beiden Agapanthus sind nun nicht mehr unter dem Schutzdach.
Sie schieben schon Blüten und kommen mit Hilfe  noch auf die Terasse.

Im Hochbeet habe ich nun auch die Folie abgenommen, 
Leider waren die Radischen und auch die Salatrauke durch den Hagel angeregt worden,
 in Saat zu schießen; einiges konnte ich heute noch ernten.

Da jätete ich nun und so haben die anderen Pflanzen mehr Platz.
Auch verpflanzte ich noch Jungpflanzen aus den Töpfen.
Morgen werde ich noch die Lücken auch mit Saat füllen .

  Am Wochenende kam meine Tochter mit ihrem noch jungen Berner Sennhund.
Da ich zwar keine Hundererfahrung habe,
 freute ich mich doch sehr darauf, ihren  Hund nun auch zu erleben.
Es ist ein Mischling aus Berner Sennhund und Bobtail.
Es gab eine so schöne Begrüßung und ich freute mich mit meiner Tochter.
Am ersten Abend war es noch aufregend für ihn ,
So musste einiges hochgestellt werden, wie Wolle , Mülleimer ....
Doch in dem großen Haus fand er sich schnell zurecht.
 Beindruckt war ich doch, wie ruhig er blieb und die Nähe immer wieder suchte.
 Wie viele kleine Gesten und ganz ruhige Komandos er dann auch sofort befolgte,
so war er nicht an der Leine, auch nicht im Garten , der keine  Zäune hat. 
Zum Schluss lag er auch auf meinen Füßen!
 
Am Samstag kam zum Nachmittag noch weiterer Familienbesuch auch mit Hund .
Da gab es klare Absprachen, wer sich wo aufhielt.
Wir hatten es so schön auf der Terasse mit der Familie 
mit lecker Räucherfisch, viel frischem Salat, verschieden Soßen,
 Schorle und Prosecco, Kaffee, Erdbeeren und Eis!. 

Wir waren an beiden Tagen zu langen Spaziergängen unterwegs,
ich hatte meine Walkingstöcke mit und wir hatten ruhige Wege gewählt.
Die Strecken machten mir nicht aus, so war ich immer abgelenkt
und fiel mir leicht auch weit über eine Stunde zu gehen.
Das ist nun ein Ansporn für weiter Strecken, allerdings ohne Hund.
Zu Besuch gerne, aber nicht dafür verantwortlich  sein.
 
diese Eiche war von innen hohl,
bei einer anderen maßen wir den Umfang 
und kamen auf ein Alter von 320 
 
 
die Schilder standen an einem Haferfeld
 
das war ja etwas für meine Tochter aus Köln!

 so schön war es eben noch am frühen Abend
die ersten Margeriten blühen in der Wiese
 
und nun schon mehr Zierlauch, 
Das Terassenbeet überstand den Hundebesuch sehr gut, da war ich ganz gelassen.

Es ist wie mit kleinen Kindern, 
wenn die Kinder und Enkel früher durch den Nutzgarten liefen,
 ging nie etwas kaputt!

 

Der morgige geplante Besuch von Freunden ist in die Erdbeerzeit nach meinem Urlaub verschoben.  
Allen schöne Frühsommertage wünscht 
Frauke
 

  
 


Freitag, 28. Mai 2021

die Sonne wärmt und Vorfreude

die Maisonne tat mir heute so gut,
früh am Morgen war es noch etwas bewölkt.
 
Da war ich auch noch mit Planungen zum Wochenende beschäftigt,
 da sich Familienbesuch aus Köln angekündigt hat.
 
Da bestellte ich Räucherfisch und meine Terassengastronomie öffnet! 
 
 
Heute war Wetter zum Wäschetrocknen und auch zum Rasenmähen.
Der Rasen und die Wiese wuchsen so schön, 
Mähen war ab Mittag mein heutiges Tagewerk.
 
Nun lasse ich immer Blüh- Insel stehen,
habe das Mähwerk auch sehr hoch eingestellt 
und bin immer noch sehr froh über diesen Mulchmäher.
Man hat danach kein Gras am Schuhwerk, so fein ist es zerkleinert.
Die Amseln finden es auch ganz toll, sie sind sofort auf Wurmsuche.
 
Zwischendurch war ich verwundert über das große Polizeiaufgebot
 auf dem Parkplatz unten an der Fähre.
Sogar ein Boot war dabei...

Beim Mähen sah ich dann eine große Fregatte ohne Flagge vorbeifahren.
Vorweg Polizeiboote, dazu noch zwei Schlepper zur Begleitung
und es folgte später auch noch ein weiteres Militärschiff.
Ich hatte da keine Bild machen können.
 
Später las ich, es wurde ein israelischen Schiff durch den Kanal begleitet 
und  von Land und den Brücken aus gesichert.
den Text kann ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht einfügen .

 
dies oben ist der ehemalige Nutzgarten, in dem früher viel Erbsen für die Enkel,
Erdbeeren, Kartoffeln und verschiedenes Gemüse zur Fruchtfolge wuchsen. 
Heute habe ich Naschgemüse im Hochbeet und Komposter,
 dazu eben viel Beerenobst und die Obstbäume.

 
sehr  viele Maulwurfhaufen hatten die Maulwürfe neu aufgeworfen,
 die verteilte ich noch mit der Harke.


 Ich brauche bei der großen Fläche zum Mähen 
zwischendurch eine Pause
danach reichte der Aku nicht aus zum Zünden des Motormähers!!
Nach einer weiteren Ladepause lief der Motormäher  Gott sei Dank wieder.
Er hat Radantrieb, ansonsten wäre er auch viel zu schwer für mich!
Die reine Zeit zum Mähen sind ca 1,5 Std.,
 deshalb nenne ich es auch Rasenwalking!
danach reige ich imemr sehr sorgfältig den Mäher von unten und 
spritze auch vorsichtig mit dem Schlauch das Mähwerk sauber.
Dafür hat er auch extra einen Wasseranschluss, aber ich mache es lieber direkt.

hier zeige ich noch einmal die Blühinseln  mit wilder Wicke, Margerite,
Gänseblümchen, Wiesensalbei, wildem Storchschanbel und mehr...
 davon ließ ich viel stehen.
noch ein Blick ins Hochbeet und auf den Staudenwall
 Anschließend gings in die Stoffeule und dort kaufte ich noch schöne Stoffe,
so für  die Rückseite des Kinderquilts und weitere Quiltgarne.
 
Gestern nähte ich an einem Geschenk für eine aus unserer Quiltgruppe,
sie wünschte sich einzelne  Blöcke für einen Weißwäschequilt.
Das kann ich daher erst später zeigen.

Diese handgestickten Monogramme sind aus sehr verschlissenen Servietten 
der Austeuer meiner Mutter und meines Großvaters,
welch ein feines Leinen in Damastbindung.

 
Nun gehts auch schon an die Reisevorbereitungen 
für meinen Urlaub auf der Insel Föhr.
So kaufte ich mir eine gute Schutzhülle für mein E-Fahrrad im Laden vor Ort.
Da ich nun dort alles kenne, wird es bestimmt schön werden.
Vor allem bei den schönen Wetteraussichten ab der kommenden Woche .
 
allen ein schönes Wochenende 
wünscht Frauke








 

 
 

 

 

 


Donnerstag, 27. Mai 2021

Pitschnass und Schattenblüte

 Eben stapfte ich durch den Garten für Photos 
in normalen Schuhen, die waren sofort  pitschnass!
Normalerweise trage ich Gartenclogs...
Ich sah durch Zufall die Blüte im Schattenbereich am Weg im Norden;
es versamten sich im  Laufe der Jahre dort Knoblauchsrauke,
 Akkeleien in schönen Farben,  brauner Strochschnabel und Schöllkraut. 
 





Wenn ich im Sommer dort die Gehölze kürze , 
schneide ich auch gleich mit der Heckenschere die Stauden nach der Blüte.
 
Dann wächst dort auch noch viel Immergrün mit blauer Blüte, 
den Efeu halte ich noch im Schach, 
auch entdeckte ich eben junge Traubenkirsche undAhorn!
Die reiße ich sofort raus, bevor sich sich richtig tief verwurzeln!
Zwischen den Rosen blüht noch der Silbertaler, der sich später wieder  versamt.
 diese Akelei blüht unter der Eiche


eine gute Fernwirkung haben die vielen Hasenglöckchen im Garten,
ich hörte auch schon mal den Ausdruck Hasenpest!
ich mag sie sehr, mich  stören sie  nicht in der Staudenblüte.
 
  der Rand oben wird noch breiter, wenn man dort erst spät mäht!
in diesem Jahr gedeiht auch mal der Frauenmantel durch den vielen Regen,
 in den Blättern sammeln sich die Regentropfen
 
der Alant hat sich vom Jäten erholt,
das Hellgrün ist ein Hingucker .
Auch würde ich  dort den Staudenwall gerne jäten, aber es ist viel zu nass!

die Radischen bleiben klein oder sie  schießen in Blüte nach dem Hagelschock
heute entdeckte ich den ersten Borretsch,
 kaufte mir schon gestern Saat nach
die Quittenblüte ist noch fast  geschlossen,
ich hoffe,  sie wartet bis zum Wochenende, dann wird es wärmer.
 
Danke allen dir mir auch persönlich mailen
 und ich hoffe mein Blog gefällt weiterhin.
 
Grüße von Frauke