Freitag, 9. Oktober 2026

Apfelkuchen mit Rührmasse und mehr vom Herbst

  Noch immer verarbeitete ich Äpfel als Gebäck. 
Die  gepflückten Äpfel reiften n der kühlen Garage nach. Viele sind schon verzehrt. Nun sind nun nur noch wenige da.  Heute suchte  ich mir  überwiegend die Sorte Goldparmänie heraus. 


Erst habe ich die Rührmasse mit dem Rührgerät zubereitet. 

125 g weiche Butter,    3 Eier M, 
2 Vanillezucker,  125g Zucker 
250g Dinkelmehl 630,  1/2  (12g) Backpulver, 
150g  griechischer Joghurt  

Alles mit den Rührbesen zu einer lockeren Masse verrühren. 


Eine große Springform,  26cm, mit Backpapier auslegen. 

Die Äpfel schälen,    je nach Größe in sechs oder acht Viertel schneiden, entkernen, 

Die Rührmasse einfüllen,  die Apfelstücke dicht an dicht obenauf legen.  


Mit Mandelbättern bestreuen

Backen mittlere Hitze bis der Teig goldgelb ist. Evt. oben mit Backpapier abdecken. 

Eben nahm ich den Kuchen aus dem Ofen.   Morgen ist das monatliche Treffen der Patchworkgruppe.  Den Kuchen nehme ich morgen mit zum Treffen.  
Hmm... 

Nun ist der Herbst nun eingefallen mit stürmischem Wind,  Kälte und auch Regenschauern. 



Heute mittag gab es nochmals Apfelpfannkuchen.  Pro Pfannkuchen nahm ich einen Apfel 🍎. 
Obwohl sie schon so reif und süß sind, esse ich Äpfel am liebsten gebacken oder anders gegart. 






Um den Pfannkuchen besser wenden zu können,  teile ich ihn in Viertel.  Er soll gerne schön gebräunt sein, damit der Apfel gegart ist. 


Drei  Apfel- Pfannkuchen wurden es.  Einen halben gab es zum Mittagessen,  danach bin ich immer pappsatt.  Die anderen kamen in den Kühlschrank.  
Meine Mutter sagte mal, nach den Hungerjahren waren Pfannkuchen ihr schönstes Essen.  Da gab es endlich wieder genug Fett,  wie Schmalz, Margarine,  Öl zum Ausbacken.  Butter war dafür zu kostbar.  Ich backe in Rapsöl,  zum Schluss gebe ich wenig Butter zum Geschmack dazu. Hmmmm...


Heute nähte ich mal wieder.  So habe ich meinem Enkel eine Patchworkdecke versprochen.  Er wünscht sie sich, die Farben und das Muster suchte er sich mit aus.   Es bt mich auch wieder längere Zeit konzentriert zu arbeiten.  
 Es geht immer besser    heute wurden es schon neun Blogs. 



So sieht es auch aus... doch ich habe es immer gerne etwas geordnet. 


Eben kam der Laternumzug vorbei . Es ist dafür draußen viel zu nass und kalt.  Da ich in zweiter Reihe wohne, hörte ich es leider erst sehr spät. 


Heute hatte ich das erste Mal den Kamin angeheizt. Das ist doch eine schöne Wärme.euch auch eine schöne Herbstzeit. 

Die vielen Quitten sind nun alle verschenkt und verteilt.. erst hatte kaum jemand Intersesse.
Man muss nur die richtigen Leute fragen!
So nahmen  mein Nachbar und  meine Tochter für sich und Freunde.   Zum Schluss gab es  zweimal je einen halben Eimer zum Treffen der Herzkissengruppe am  gestrigen Donnerstag.  
Nun hätte ich auch noch viel mehr Quitten haben können!!!

Das macht mir auch Freude,  andere mit Quitten zu erfreuen.  In diesem Jahr habe ich selbst nichts entsaftet oder zu  Marmelade gekocht.  Es tat auch mal gut , nichts zu tun. 

Danke möchte ich sagen auch für kurze Kommentare,  gute Wünsche und auch mails.  So wurde nach Rezepten gefragt . Auch wurde sich für meine Reisetipps nach Föhr gedankt. 
Darüber freue ich mich sehr. 

Viele Grüße von Frauke















Sonntag, 4. Oktober 2026

Zum Erntedankfest Quitten und Zwiebelkuchen

 Heute ist wieder schönstes sommerliches Herbstwetter. 

Gestern pflückte ich den Quittenbaum ziemlich leer.   Einige Früchte waren schon angepickt und hatten Faulstellen. Diese waren teilweise auch schon zu Fallobst geworden. 



Doch es füllte eine große Wanne.  In diesem Jahr werden alle Früchte verschenkt.  Mit meiner Schulter und .... schaffe ich es nicht, sie zu Saft., Geleeoder Konfitüre... zu verarbeiten.  Auch habe ich noch Saft vom letzten Jahr.   Es wird in diesem jahr nur wenig Saft gekocht..

So erhielt eben mein Nachbar viele Früchte,  meine Tochter auch eine große Menge....  sie einfach hängen lassen,  dass kann ich nicht.  

Dann erntete ich wieder Tomaten,  die nun noch nachreifen .


So schön blüht noch das Strauchbasilikum.  Es kommen morgens früh erst Hummeln,  später auch viele Bienen.  

Am Freitag habe ich mir einen sehr leckeren Zwiebel- Lauch- Kuchen gebacken.  
Der Boden ist einfertiger Flammkuchenteig,  den ich etwas größer ausrollte. 
 500g  Zwiebeln und eine Porreestange hobelte / schnitt  ich in dünne Scheiben.  Diese dünstete ich in wenig Rapsöl in der Pfanne an,  bis alle Flüssigkeit verdunstet war. Dazu waren die Zwiebeln nun auch weich. Dazu gab ich fettarme Schinkenwürfel.
Auf den Teig kam die Zwiebellauchmasse. Darauf ein Guss aus 1,5 B Creme Fraîche und 2 Eiern.
Darüber noch ein Beutel Emmentaler Reibekäse.




Gebacken habe ich bei mittlerer Hitze bis es goldgelb war.

Das  war und ist sehr lecker,  heute gab es auch ein Stück davon zum Mittagessen.  Das reicht immer länger für meine nun kleinen Mahlzeiten. 

Heute morgen war ich zum Erntedankgottesdienst in Ostenfeld.  Es fand auf dem Gelände der Feuerwehr und des Kindergartens,  früheren Schule statt.  Im Anschluss gibt es nun  den Herbstmarkt der Gemeinde.  Es gab viele verschiedene Angebote,  aber auch Kuchen, Torten,  Kürbissuppe...
Dort verkauft auch unser Handarbeitskreis Strümpfe. 





Es war so schön geschmückt mit Erntegaben, Früchten...

 Gestern war ich an der Kieler Förde mit Familie. 
Am 3. 0ktober wäre meine Mutter gestern 105 Jahre alt geworden.  Anschließend gingen wir noch Essen in Schilksee.  So denken wir noch sehr an sie. 
Bei diesen Spaziergängen gehe ich schon wieder längere Strecken.  
Aber auch heute parte ich weiter weg, damit ich wieder lönger gehen muss,  ich hoffe,  das stärkt mich weiterhin.  

Viele Segelboote waren noch unterwegs 



Liebe Grüße von Frauke 


 





Freitag, 2. Oktober 2026

Apfelquilt und -pfannkuchen und 3. Besuch der NordArt

 Gestern kam nun endlich zum 1  Oktober der Apfelquilt wieder an die Wand.  Nun  tue ich mich immer schwer mit dem Umdekorieren.
  Doch die Zeit der Strandhäuser ist nun vorbei.  


Nochmal etwas dichter am Motiv,  fand das Muster mal im Internet.   Die Quadrate sind aus den Restekisten geschnitten. 






Neulich pflückte noch zwei Boskopäpfel.  Die Ernte war da wirklich mager. In den letzten Jahren war sie dagegen sehr reichlich.  Doch mir reicht es , denn noch lagern weitere Äpfel in der alten Garage zum Verschenken und zum Backen. 

Einen davon nun schälte ich gestern und schnitt ihn in dünne Spalten. Ich hatte Appetit auf Apfelpfannkuchen.  Die gab es auch in meiner Kindheit,  ich mag es lieber als Apfelmus. 

 Der Teig ist sehr einfach für 2- 3 Pfannkuchen
250 ml Milch , 125g Mehl,   2 Eier  , evt  1 Esslöffel Zucker ,
 Rapsöl / Butter zum Ausbacken 
1 Pfanne mit Deckel 


Ich backe nur kurze Zeit etwas heißer,  damit die Äpfelscheiben garen reduziere ich die Hitze,  dazu kommt noch ein Deckel auf die Pfanne.  Damit sich der Pfannkuchen leichter wenden lässt, viertel ich ihn. 
Ich schaffte mittags nur einen Halben, die andere Hälfte gab es Abends!
Einen Pfannkuchen gab es gestern,  den zweiten gibt es heute. Meine Portionen sind überhaupt kleiner geworden... nun geht die Waage wieder runter.  Ich wollte nicht wieder in die alte Größe!!

Gestern fuhr ich noch mit einer Freundin zum Einkaufen.  Sie wollte einen neuen Sonnenschirm kaufen im Abverkauf. Da sie nur Rad fährt, ist der Transport da etwas schwierig!!
Sie wurde sehr erfolgreich fündig bei Jysk , da gab es auch schon Weihnachtsdeko!!
Doch davon habe ich nich genug. 
Danach lud sie mich ins Eisstübchen in Rendsburg am NOK ein.  In einiger Entfernung parkten wir. 
Der angekündigte Regen ließ auf sich warten. 
Es war aber bei de trüben Wetter mal weniger besucht.  Es war sehr lecker und und sehr unterhaltsam.  Dankeschön kann ich da nur sagen.



Früher war hier mal der Schiffausrüster Röschmann. Hier arbeitete auch mal mein Vater in der Seilerei... da gibt es viele Erinnerungen. 

Heute ist das Wetter nach viel Regen gestern Abend wieder sonnig.  Mal sehen was ich da noch mache. 

Letzte Woche war ich zwei Freundinnen zum dritten Mal in der NordArt.  Es war sonnig mild und gut besucht.  Wir hatten viel freude und auch Spaß.  So entdeckten wir noch sehr skurrile Werke. 

Hier nochmals einige Kunstwerke im Park 




Da kam ich nicht so zu Photos 

Dann ging es in die früheren Fabrikgebäuden 
Dieser mächtige Bambus wuchs am Eingang. 
Ich hoffe er beeinträchtigt nicht die Fundamente.
Doch wird bestimmt vor dem Pflanzen gesichert worden sein.




Nun nochmals Photos von der Ausstellung innen. Doch ich kam kaum zu Photos. 

Auf Nachfragen erfuhren wir, dass es eine Platane ist. Sie ist mit Graphit geschwärzt worden.  Sie soll mahnen ...






Unten dies ist aus lauter kleinen Ringen zusammen gelötet.  Oben hängt es nur an zwei dünnen Seilen.
Rechts ist eine Öffnung wie bei einem Nest. 


Man weiß doch dass man nichts berührt,  doch eine Besucherin berührte diese Kugel. Sie kam in Schwingungen!! 

Dies sind Textilien  recht groß,  aber der Name sagte mir nichts. Eigentlich war es graublau. 


Dies war aus Fäden gewebt, gespannt...und sicher unter Glas. 





Dies gefiel mir besonders gut  Ankommen,  aufhalten, Warten so etwa war der Titel 

Auch dies war sehr wirkungsvoll 


 Wue echt, Zum Auswickeln recht groß ca 50cm

Die Parkplätze waren gut gefüllt,  es ist sehr besucht von vielen Besuchern, Urlaubern,  und es ist m. E. sehr sehenswert.  
Liebe Grüße von Frauke