Mittwoch, 29. April 2026

Dienstag auf Föhr

 Gestern wurde es nach einer kalten Nacht tagsüber sonnig und warm.

Erst war ich noch am Vormittag zu Einkäufen im Ort.  So brauchte ich noch Lektüre.  Es gibt im Ort drei Buchläden. Sie alle sind gut sortiert.  Anschließend holte ich frische Produkte. Dann ging es zurück zum meiner kleinen Ferienwohnung. 

Ab Mittag war es warm Genug für eine längere Tour.  Auf dem Weg dahin kam ich an vielen Blüten und Vögel vorbei.  Doch für jedes schöne Blumenbeet, - Mauer wollte ich nicht extra absteigen.  Auch wollte ich die brütenden Austernfischer  mitten auf einer Wiese dicht am Zaun nicht stören. 

Doch diese Löwenzahnwiese und der Fasanhahn  schafften es auf das Photo. 



Ich musste vorsichtig radeln, denn es kamen mir große Schlepper auf den engen Wegen entgegen.  Beladen war der große Hänger mit Strandsand.
Ich denke,  er wird an andere Abschnitte gebracht, wo der Sturm viel Sand abtrug. Denn hier gibt es keine Sandvorspülungen  wie auf Sylt. 

Mein Ziel war diesmal das Goting Cliff . Da hat man einen herrlichen Blick auf das Watt und die Insel Amrum. 

Andere Gäste machten das Photo von mir. 


Die erste Pause war beim Kiosk am Strand.  Da gab es einen Kaffee und   ein Eis im Strandkorb.  Da brauchte ich schon Schutz vor der Sonne.  
Dann fuhr ich direkt an die Küste. Dort stehen viele Bänke am Cliff.


Nach Nordwesten,  
Blick Richtung Süden 


Oben nach Westen mit der Südspitzevon Amrum 

Dann war es genug Sonne  Es ging kurz durch Goting entlang von Salzwiesen Richtung Borgsum.  


Da hielt ich mich nicht auf,  sondern radelte Richtung Alkersum durch viele Wiesen. 




Nun kam der Wind von gegenan aus Osten. Aber dank E-Bike keine Probleme.  So schön blüht gerade der Weißdorn. 



Bei diesem Wetter und früh am Nachmittag war das Museum der Westküste relativ leer.  
So schaute ich mir die Ausstellungen dieses Jahres an.
Es waren viele Bilder der Insel Föhr vom Maler Engel aber auch von anderen Malern um die Jahrhundertwende und früher.  
 Dies Bild zur Ausstellung von einer Lampionfahrt am Strand  in Wyk ist auch von ihm.


Dazu gab es diesen Prospekt.  Es ist aber nicht erlaubt Exponate Bilder direkt aus der Ausstellung im Internet zu zeigen.  Doch es gab diesen Prospekt.  Postkarten kaufte ich nicht, davon habe ich noch genug.  



Es sind relativ kleine Formate. 
Dazu gab es noch eine 2. Ausstellung mit maritimen Exponaten  aus dem Hamburger Schifffahrtsmuseum.
Doch die klimatisierte Luft ermüdete mich sehr. 

So ging es zurück nach Wyk. 
Da pausierte ich lieber in meiner Wohnung. 

Liebe Grüße von Frauke 



Dienstag, 28. April 2026

Montag in Wyk

 Gestern war es wieder erst etwas kühler  und bewölkter.  So war ich mit dem Rad in Wyk unterwegs.  

Da knipste ich erst mal Backsteinhäuser aus der Jahrhundertwende vor und nach  1900 .

So diesen  Glockenturm Turm von 1864.   Dort wurde bei Gefahren durch Hochwasser oder Feuer, zum Gottesdienst und anderen Anlässen geläutet.  Mehr dazu findet ihr im Internet.  Es gibt  dazu Tafeln , dass es eine Spende der Sparkasse war. Auch wird an  die Erhebung , Abstimmung von 1986 erinnert. Da wurde Föhr wieder deutsch.  




So war bis dahin Föhr unter dänischer Herrschaft, genau war der Westteil   dänisch unter dem König,  der Ostteil der Insel  war unter der Herrschaft der   dänischen Schleswiger Herzöge . Genauer findet ihr es im Internet, dies kann ich vom Handy nicht verlinken. 

Es reiste das dänische Königshaus mit ca 400 Mitgliedern auch um 1840 auf die Insel zur Sommerfrische.   Daran erinnert auch noch eine Säule. Diese werde ich nochmals zeigen.  Sie soll restauriert werden.


Blick auf die Große Straße,  ab 11.00 Uhr ist es Fußgängerzone.  


Dieses stattliche Haus, steht gegenüber.   Die Treppen waren extra als Schutz vor Hochwasser.  

Am Ende er Straße geht's auf die Promenade mit Grünflächen und zur neuen Seebrücke.




Dort kann man gut Kaffee trinken,  in der Mitte ist eine Privathaus, und links eine Galerie und Photoladen...


Es ist noch recht ruhig in der Woche bei den kühlen Temperaturen.  

Auf der Mauer gab es eine Photo Ausstellung mit Hinweisschildern von Föhr. 











In dem Gebäude aus Wilhelminischer Zeit ist das Posterholungswerk  



Ich radelte noch weiter in Richtung Südstrand. 
Dort kehrte ich bei Plitschis ein. Ich saß drinnen, draußen war es mir zu kalt, es wurden alle Decken in die Strandkörbe geholt. 


Es gab überall viel Platz!
Als ich zurück kam,  war ich ziemlich durchgefroren durch den Wind. 

Nach einer kalten Nacht wurde es am Dienstag sonnig und endlich wärmer.  Davon morgen mehr. 

Liebe Grüße von Frauke 







Montag, 27. April 2026

Sonniger Sonntag auf Föhr

 Gestern lockte mich die Sonne erst auf den Fischmarkt in Wyk. 


Die meisten Stände sind direkt am Binnenhafen. 



Der  Markt war Mittags schon gut besucht. Endlich war der kalte stürmische Wind vorbei. Dazu wärmte die Sonne am geschützten Platz.  So holte ich mir eine leckere Fischfrikadelle. Am Platz komme  ich manchmal ins Gespräch mit anderen Gästen.  Welche weiten Anfahrten, so 760 km mit Zwischenübernachtung.  Da wird dann auch länger geblieben,  wie zwei oder drei Wochen.  Doch das ist meistens in der Vor- oder Nachsaison, oder man hat noch eine bezahlbare Ferienwohnung.  

Ich brauche nun keine Präsente,  Mitbringsel..., es gibt da viele Stände.  Doch beim Bücherstand des Lionsclubs schaue ich gerne mal. Die Einnahmen werden gespendet. So schaue ich nach Kinderbüchern oder etwas zum Lesen.. 



Ein Krabben kutter von der Insel mit Heimathafen Wyk.  



So saß ich noch länger am Hafen.  

Dann radelte ich über die Orte auf der Ostseite relativ geschützt. Dies ist Ovenum, dort findet auch immer der Markt am Mittwoch statt. 
Mir gefielen die schöne Blüten auf dem Friesenwall
Es gäbe viele Häuser zu knipsen, nur dann käme ich kaum voran. 



Nun weitete sich der Blick,  denn ich wählte den Weg durch die Wiesen.



Ich sah viele Gänse auf den Weiden, Ringelgänse und auch Nonnengänse. Sie fliegen nun in größeren Schwärmen ein und machen den Vieh  der Landwirtschaft große Probleme.  Vor allem sind die Halligen und die Insel Amrum betroffen.  Aber hier grasten große Schwärmen am Deich zwischen den Schafen. 






Hier sind extra Wasserflächen für den Naturschutz angelegt worden .
Dazu gibt es hier den Andelhof mit Ausstellungen zum Naturschutz.

Blick vom Deich auf die größeren Wasserflächen und den Hof. 




 Nun radelte ich ca 12 km an der Ostküste aus Außenseite entlang bis Wyk. 
Davon nun einige Photos. 




Ich hörte viele Austernfischer und sah auch einige bei Futtersuche im Watt. 



In der Ferne ist in dem Wald eine frühere Vogelkoje, es werden da aber keine Enten mehr gefangen!!



Hier liegen zwei Krabbenkutter aus Greetsiel 


In der Ferne der Sportboothafen und das Café Helgoland. 


Ziemlich geschafft mit 25 km in den Pedalen nach  fast 2 Std. reiner Fahrtzeit ging es zurück. 
Danach brauchte ich, etwas geschafft,  eine schöne Pause. 

Liebe Grüße von Frauke