Dienstag, 19. Mai 2026

Endlich Sonnenschein und eine besondere Natur Ausstellung

 Sonnengelb blühten meist  nur die Rapsfelder in den letzten Wochen seit meiner Rückkehr. Sie sind nun schon am Verblühen. 
Dies Photo knipste ich am Sonntag,  da brauchte ich noch Handschuhe und verkürzte die Radtour wegen der Kälte und des Windes.  
 Im Garten hat sich die Wolfsmilch schön ausgebreitet,  das darf sie gerne,  denn jede Blüte ist bei mir willkommen.  
Und Heute :
Ich sitze noch um 18.⁰ Uhr draußen ohne Jacke,  Decke,  es ist der Sommer da!!!
Die Vögel zwitschern,  singen, rufen, so erkenne ich den Kuckuck,  den Zaunkönig, die Meisen,  die Amsel,  Gartenrotschwanz...Taube  .  Viele Vögel erkenne ich nicht.  Da werde ich mir doch ein App hochladen. 



In den letzten Wochen seit meiner Rückkehr machte mir das kalte und auch nasse Wetter sehr zu schaffen.  Es geht mir oft recht wechselhaft,  aber dann nehme ich mir auch die Pausen.  So hatte ich weiterhin die Heizung angestellt.  Doch heute konnte ich sie nun auf Sommerbetrieb stellen. 

Das Wetter drückt dann  auch auf meine Stimmung.  Doch bei Regenwetter habe ich nun unter der Nähmaschine ein größeres Projekt.  Nur kann ich davon noch nicht erzählen oder etwas zeigen.  Es ist ein besonderes Geschenk... Das nähte ich immer in vielen Etappen,  und ich werde es rechtzeitig fertig bekommen. Darüber bin ich schon sehr froh. 

Welch ein Kontrast zu den anderen Tage, gestern froren wir im handarbeitskreis, denn die  Kirch hatte es auf Sommerbetrieb.
Jetzt aber sind es  mind. 18 bis 20 Grad im Schatten,  hoffentlich bleibt es nun so schön. 

Heute radelte ich nun am NOK  und machte  endlich wieder eine längere Tour . 
 
In der Woche kann man gut am Kanal entlang fahren.  Dann sind es weniger Fußgänger. Und Radler.  
Davon nun Photos. 





Ein Katamaran  als Behördenboot für die Tiedengewässer der Nordsee 


Ein Sportboot wird in die Ostsee überführt 


Nun kommen die Schiffe von Osten 




Mein Ziel war Schülp,  dort kann man schön pausieren. 

Da gibt es einen schönen Nutzgarten direkt nahe der früheren Weichenstation.
So hatte ich es früher auch mit Erbsen,  Kartoffeln,  Zwiebeln,  Erdbeeren..  einiges läuft bestimmt noch auf oder wird noch gesäht wie Bohnen...




Dann ging es wieder zurück,  nun mit Wind von hinten . Die Jacke hatte ich schon längst ausgezogen. 





Diese Radtour tat mir sehr gut und stärkt auch meine Kondition. 

Letzte Woche war ich noch mit einer Freundin in einer besonderen Ausstellung.
  Sie findet an vier Orten in Schleswig-Holstein statt.  Wir waren in den früheren Reitställen von Schloss Gottorf in Schleswig. 
Sie wurde von Rebecca Louise Law erdacht , zusammengestellt und konzipiert. 
 
NDR Kultur hat dazu auch einen Film gedreht



Ich zeige davon einige Photos,  doch die Größe,  die Farben die zauberhafte Zusammenstellung kommt auf den Photos nicht heraus.
 Man muss es in Natur sehen. Es sind Millionen Blüten, die erst über zwei Jahre in Schleswig-Holstein angebaut, getrocknet und zusammengestellt wurden. Dann wurde alles mit feinstem Kupferdraht verdrahtet und dann ausgehängt in sehr mühsamem und langem  Aufbau. Dazu hatte sie viele Helferkreise im Land und Sponsoren.  
Es ist ein Erlebnis es zu sehen. Es gibt auch einen Film dazu über die Entstehung mit all der Unterstüzung,  der dort gezeigt wird. 








Von oben photographiert



Nun werde ich es auch noch an den anderen Orten ansehen. 

Liebe Grüße von Frauke 




Montag, 11. Mai 2026

Die Eisheiligen

 Heute früh war es richtig kalt,  und auch tagsüber brauchte ich warme Kleidung. 
Welch ein Wetterglück hatte ich da in  meinem Urlaub auf der Insel Föhr,  vor allem in der zweiten Woche.  

Ich brauche zum Stricken von Socken immer etwas länger,  doch diese beiden Paare wurden mal etwas früher fertig. 


Sie sind für die Familie,  gerade passend zur Wohnmobilsaison! Oder einfach gegen kalte Füße zu jeder Jahreszeit .  

Gestern hatte ich Besuch,  und da wurde ein Hase durch einen Hund des Besuchs verjagt .
Heute traute er sich wieder auf die Wiese. 
Und er suchte sich auch gleich eine Stelle mit Margeriten. 


Mein Sohn mähte während meiner Reise. Ich lasse ja immer sehr viele Wildblumen stehen.
Doch  mein Sohn hat noch nicht so den Blick dafür., auch vergaß ich ihn darum zu bitten. 
Das nächste Mal werde ich aber wieder selber mähen.  Es kommen hoffentlich noch viele zum blühen.  Da bin ich nun doch schon viel leistungsfähiger.  




Auf der Rückfahrt gestern kam ich an der Westküste an sehr vielen Windrädern vorbei. Dazu ein so schöner Himmel zu den Rapsfelder.

Auch wählte ich mal schöne Nebenstraßen ab der  ab Bredstedt über Breklum, Viöl,  Jübeck bis Silberstedt.  Es war so schön,  das frische Grün im  vielen  Wald,  an den Bäumen, die  kleine Orte mit den schönen Gärten,  Landwirtschaft,  und auch schon erster Schnitt auf den Wiesen.

Daheim hatte ich erstmal gleich den Besuch der Familie . 
Meine Urenkelin ist nun zwei Jahre alt geworden, sue kam mit ihrem Papa.  Sie ist so ein Sonnenschein und es ist eine Freude zu erleben,   wie sie sie immer mehr spricht . Dazu hat sie soviel Phantasie beim Spielen...

So hatte ich auch noch später Hilfe beim Abladen des Rades, des Radträgers, sowie dem Ausladen des Gepäcks.  

Später erntete ich mir noch Knoblauchschnittlauch aus dem Hochbeet.   So esse ich möglichst einfach und gerne mehr vegetarisch. Da wächst noch sehr viel...


Da verzehre ich nur noch selten Fleisch  Sehr gut vertrage ich Risottoreis und den kochte ich gestern mit dem Knoblauchschnittlauch.  Ich lasse den Reis auch länger quellen,  als es Köche machen. Das vertrage ich viel besser . So könig mit bisschen mag ich ihn nicht.  
Hmm,  ist der Reis lecker.   Er schmeckt mehr nach Lauch.  Heute garte ich noch drei Stangen grünen Spargel dazu .


Diese Schale, ein Geschenk der Familie,  passte doch gut zu meinem Muttertag. 

Am Abend kam dann noch das Passagierschiff,  die Hanseatic, vorbei.   Das ist schon sehr hochpreisig damit zu reisen. 





Hier ist sie nun etwas versteckt mit dem Grün der Bäume , die  "Saisonsicht  im Sommer,  sagte mal jemand sehr passend.  
Viele Grüße von Frauke 








 

Samstag, 9. Mai 2026

Abschied von Föhr

 An den beiden letzten Tagen war es etwas ruhiger bei mir.  Es gibt auch mal Tage, an denen ich  weniger kann. Gestern blieb ich in Wyk. 

Am morgen war ich am Sandwall. Im Cafe Steiglederer waren draußen geschützt unter der Markise noch freie Plätze.  

Insgesamt ist es so Anfang mai noch ruhiger auf der Insel..
Allerdings gibt es hier auch eine große Bridge Veranstaltung im Kursaal.  Da sah ich gestern gegen Abend unzählige Tische, die schon für den heutigen Tag vorbereitet waren. 


Da genoss ich Kaffee und ein leckeres Käsebrötchen. 


und besuchte nochmals das Museumscafe. 


Dieser  Wal Unterkieferknochen ist eine Spende von dem Tierpark Hagenbek aus den 60igern.  
Das las ich gestern. 
Nochmals das älteste Haus der Insel,  früher in Alkersum. 

Unten das Café.  Das gab es auch innen viel Sitzplätze.  Dazu noch eine kleine Ausstellung zur Insel. 

Passend zum morgigen muttertag ist dieser Brief,  Kartengruß aus Amerika an die Mutter auf die Insel. 


Das gab es auch das original Rezept des Föhrer Drinks Manhattan.  Der wurd hier gerne getrunken und hat auch seinen Ursprung von den Auswanderern, die zurück kamen.  Dazu gibt es auch eine Podcast. 


Dort gibt es hervorragenden Cafe der Wyker Rösterei. Ich nahm gestern wieder eine Waffel,  nun mit frischen Erdbeeren und Sahne.  Hmmm


Das Buch konnte man zum Lesen ausleihen. 

Danach radelte ich nochmals zum Südstrand,  es war nun Flut und Surfer und Kiter waren auf dem Wasser. 



Alle verzehren nun Spargel,  ich hatte mir zum Anend  eine Artischocke gekocht. Es gab sie für 1,99€. Da brauche ich nur etwas  holländische Soße,  hmmm
Das erste Mal aß ich sie schon Anfang der Achtziger in einem Lokal mit französischer Küche. Doch habe sie auch schon auf dem Campingplatz zubereitet!


Erst nehme ich die Blätter und sauge den Rand aus. Dann kommt man zur blüte und legt den Boden frei.  Es ist eigentlich eine wunderschöne Distel. 



Heute radelte ich nochmals in Richtung Niblum.

Dort knipste ich noch zwei alte Häuser. 




Dann ging es weiter in Richtung Salzwiesen.  Dort stehen geschützt am Waldrand Strandkörbe.  Doch es war mir dort zu warm zum Sitzen. 

So weihte ich dort meinen neuen Becher ein. 


So gings zurück zum Goting Cliff, dort war es schön auf einer Bank zu sitzen. Nun spürte ich auch Gegenwind.  So war ich doch froh,  dass es nur 20km wurden. 



Ein Lerche sitzt in dem Busch,  sie sang so prächtig.
 

Hier hatte sich ein Plattbodenschiff trocken fallen lassen. Es hat dazu den passenden Rumpf. 


Auf dem Rückweg waren auf dem Flugplatz soviele Sportflugzeuge.  Ich zählte 17 Stück.  Da musste ich doch auch noch ein Photo machen. 


Direkt nebenan ist der große Golfplatz.  Auch das ist für viele ein Grund zum Kommen.
Für mich wäre das nichts, das wäre mir zu langweilig und auch mühsam zu lernen. 

Morgen geht's nun heim.  Mein Rad ist schon aufgeladen.  Noch schaffe ich es allein.  Doch achte ich auch sehr darauf,  dass alle losen Teile, wie Körbe,  Akku...abgebaut sind . Und dann sichere ich es zusätzlich mit einem Gurt. 

Ich hoffe es gefallen meine Photos und kleinen Erlebnisse.  Danke allen, die mir schon schrieben.  
Viele Grüße von Frauke