Mittwoch, 29. April 2026

Mittwoch auf Föhr

 Heute morgen war es wieder sonnig und es wurde warm. 

Ab 11.00 Uhr startete ich in Richtung Wrixum.  Dort gibt es einen Schlachter, der täglich leckeren Mittagstisch  und auch einzelne Komponenten anbietet.  So holte ich mir eine Frikadelle für den Abend. 
Dann radelte ich in Richtung Nordosten. So knipste ich einige Häuser und die Landschaft. 
Meine Strecken werden nun länger und ich bekomme mehr Ausdauer. 
Dies ist in Ovenum. 



Rechts wächst ein uralter hoher Buchsbaum. Noch ist er gesund, doch auch im Norden ist der Falter angekommen. 



Das Blau der Fenster passend zu den Vergissmeinnicht. 


Dann dieser uralte Baum, eine Esche, hoffentlich ist sie noch gesund....



So gibt es immer etwas zu entdecken. 
So wie auf dieser Weide der kleine Hügel,  man nennt es Warft.  Dort finden das Vieh Schutz bei einem Hochwasser,  falls der Deich nicht hält.  
Dies ist noch aus früherer Zeit. 



Auch im nächsten Ort...  ist ein schöner Hof,  der nicht zu sehr modernisiert 
Dies ist der Ort Oldsum,  der sehr viele kapitänshäuser und schöne alte Höfe hat. Doch es wird meistens saniert und  modernisiert und nach alten Vorlagen erhalten.  Dies gelingt mehr oder weniger gut. 


Es gibt  auch viele Häuser aus den Sechzigern... und es gibt dazu schöne Blumenbeete.


Der Hof unten wird noch bewirtschaftet und ist kein Ferienhaus. 

Ich fuhr weiter nach Süderende.  Dort gibt es nun auch einen modernen Deli und Bistro. 
Doch kehre ich gerne in Karins Landcafé ein.
Dort saß ich im Strandkorb und genoss Café und Stachelbeerkuchen. 


Hier ist es ursprünglich und es wird noch Landwirtschaft betrieben. 


Hier wird gerade mit dem Schlepper vom Hof gefahren.  
Es ist auch ein Heuhotel. Im früheren Kuhstall sind einzelne Abteile mit Heubetten. Da gibt es aus Feuerschutzgründen strenge Auflagen. 

Dann ging es weiter an der Kirche von Süderende nach Utersum. 
Dort wollte ich noch gern  über den Deich auf den Strand,  die Nordsee und die Inseln Amrum und Sylt schauen.  
Als ich es ranzoomen wollte, war mein Akku vom Handy leer!





So gab es nun weiteren Photos... von der Rückfahrt über Hedehusum, Goting ....

Es waren über 30km, bon stolz es wieder zu schaffen.  Danach konnte ich sehr gut eine halbe Stunde schlafen. 

Grüße von Frauke 





Dienstag auf Föhr

 Gestern wurde es nach einer kalten Nacht tagsüber sonnig und warm.

Erst war ich noch am Vormittag zu Einkäufen im Ort.  So brauchte ich noch Lektüre.  Es gibt im Ort drei Buchläden. Sie alle sind gut sortiert.  Anschließend holte ich frische Produkte. Dann ging es zurück zum meiner kleinen Ferienwohnung. 

Ab Mittag war es warm Genug für eine längere Tour.  Auf dem Weg dahin kam ich an vielen Blüten und Vögel vorbei.  Doch für jedes schöne Blumenbeet, - Mauer wollte ich nicht extra absteigen.  Auch wollte ich die brütenden Austernfischer  mitten auf einer Wiese dicht am Zaun nicht stören. 

Doch diese Löwenzahnwiese und der Fasanhahn  schafften es auf das Photo. 



Ich musste vorsichtig radeln, denn es kamen mir große Schlepper auf den engen Wegen entgegen.  Beladen war der große Hänger mit Strandsand.
Ich denke,  er wird an andere Abschnitte gebracht, wo der Sturm viel Sand abtrug. Denn hier gibt es keine Sandvorspülungen  wie auf Sylt. 

Mein Ziel war diesmal das Goting Cliff . Da hat man einen herrlichen Blick auf das Watt und die Insel Amrum. 

Andere Gäste machten das Photo von mir. 


Die erste Pause war beim Kiosk am Strand.  Da gab es einen Kaffee und   ein Eis im Strandkorb.  Da brauchte ich schon Schutz vor der Sonne.  
Dann fuhr ich direkt an die Küste. Dort stehen viele Bänke am Cliff.


Nach Nordwesten,  
Blick Richtung Süden 


Oben nach Westen mit der Südspitzevon Amrum 

Dann war es genug Sonne  Es ging kurz durch Goting entlang von Salzwiesen Richtung Borgsum.  


Da hielt ich mich nicht auf,  sondern radelte Richtung Alkersum durch viele Wiesen. 




Nun kam der Wind von gegenan aus Osten. Aber dank E-Bike keine Probleme.  So schön blüht gerade der Weißdorn. 



Bei diesem Wetter und früh am Nachmittag war das Museum der Westküste relativ leer.  
So schaute ich mir die Ausstellungen dieses Jahres an.
Es waren viele Bilder der Insel Föhr vom Maler Engel aber auch von anderen Malern um die Jahrhundertwende und früher.  
 Dies Bild zur Ausstellung von einer Lampionfahrt am Strand  in Wyk ist auch von ihm.


Dazu gab es diesen Prospekt.  Es ist aber nicht erlaubt Exponate Bilder direkt aus der Ausstellung im Internet zu zeigen.  Doch es gab diesen Prospekt.  Postkarten kaufte ich nicht, davon habe ich noch genug.  



Es sind relativ kleine Formate. 
Dazu gab es noch eine 2. Ausstellung mit maritimen Exponaten  aus dem Hamburger Schifffahrtsmuseum.
Doch die klimatisierte Luft ermüdete mich sehr. 

So ging es zurück nach Wyk. 
Da pausierte ich lieber in meiner Wohnung. 

Liebe Grüße von Frauke 



Dienstag, 28. April 2026

Montag in Wyk

 Gestern war es wieder erst etwas kühler  und bewölkter.  So war ich mit dem Rad in Wyk unterwegs.  

Da knipste ich erst mal Backsteinhäuser aus der Jahrhundertwende vor und nach  1900 .

So diesen  Glockenturm Turm von 1864.   Dort wurde bei Gefahren durch Hochwasser oder Feuer, zum Gottesdienst und anderen Anlässen geläutet.  Mehr dazu findet ihr im Internet.  Es gibt  dazu Tafeln , dass es eine Spende der Sparkasse war. Auch wird an  die Erhebung , Abstimmung von 1986 erinnert. Da wurde Föhr wieder deutsch.  




So war bis dahin Föhr unter dänischer Herrschaft, genau war der Westteil   dänisch unter dem König,  der Ostteil der Insel  war unter der Herrschaft der   dänischen Schleswiger Herzöge . Genauer findet ihr es im Internet, dies kann ich vom Handy nicht verlinken. 

Es reiste das dänische Königshaus mit ca 400 Mitgliedern auch um 1840 auf die Insel zur Sommerfrische.   Daran erinnert auch noch eine Säule. Diese werde ich nochmals zeigen.  Sie soll restauriert werden.


Blick auf die Große Straße,  ab 11.00 Uhr ist es Fußgängerzone.  


Dieses stattliche Haus, steht gegenüber.   Die Treppen waren extra als Schutz vor Hochwasser.  

Am Ende er Straße geht's auf die Promenade mit Grünflächen und zur neuen Seebrücke.




Dort kann man gut Kaffee trinken,  in der Mitte ist eine Privathaus, und links eine Galerie und Photoladen...


Es ist noch recht ruhig in der Woche bei den kühlen Temperaturen.  

Auf der Mauer gab es eine Photo Ausstellung mit Hinweisschildern von Föhr. 











In dem Gebäude aus Wilhelminischer Zeit ist das Posterholungswerk  



Ich radelte noch weiter in Richtung Südstrand. 
Dort kehrte ich bei Plitschis ein. Ich saß drinnen, draußen war es mir zu kalt, es wurden alle Decken in die Strandkörbe geholt. 


Es gab überall viel Platz!
Als ich zurück kam,  war ich ziemlich durchgefroren durch den Wind. 

Nach einer kalten Nacht wurde es am Dienstag sonnig und endlich wärmer.  Davon morgen mehr. 

Liebe Grüße von Frauke