Noch immer verarbeitete ich Äpfel als Gebäck.
Die gepflückten Äpfel reiften n der kühlen Garage nach. Viele sind schon verzehrt. Nun sind nun nur noch wenige da. Heute suchte ich mir überwiegend die Sorte Goldparmänie heraus.
Erst habe ich die Rührmasse mit dem Rührgerät zubereitet.
125 g weiche Butter, 3 Eier M,
2 Vanillezucker, 125g Zucker
250g Dinkelmehl 630, 1/2 (12g) Backpulver,
150g griechischer Joghurt
Alles mit den Rührbesen zu einer lockeren Masse verrühren.
Eine große Springform, 26cm, mit Backpapier auslegen.
Die Äpfel schälen, je nach Größe in sechs oder acht Viertel schneiden, entkernen,
Die Rührmasse einfüllen, die Apfelstücke dicht an dicht obenauf legen.
Mit Mandelbättern bestreuen
Backen mittlere Hitze bis der Teig goldgelb ist. Evt. oben mit Backpapier abdecken.
Eben nahm ich den Kuchen aus dem Ofen. Morgen ist das monatliche Treffen der Patchworkgruppe. Den Kuchen nehme ich morgen mit zum Treffen.
Hmm...
Nun ist der Herbst nun eingefallen mit stürmischem Wind, Kälte und auch Regenschauern.
Heute mittag gab es nochmals Apfelpfannkuchen. Pro Pfannkuchen nahm ich einen Apfel 🍎.
Obwohl sie schon so reif und süß sind, esse ich Äpfel am liebsten gebacken oder anders gegart.
Drei Apfel- Pfannkuchen wurden es. Einen halben gab es zum Mittagessen, danach bin ich immer pappsatt. Die anderen kamen in den Kühlschrank.
Meine Mutter sagte mal, nach den Hungerjahren waren Pfannkuchen ihr schönstes Essen. Da gab es endlich wieder genug Fett, wie Schmalz, Margarine, Öl zum Ausbacken. Butter war dafür zu kostbar. Ich backe in Rapsöl, zum Schluss gebe ich wenig Butter zum Geschmack dazu. Hmmmm...
Heute nähte ich mal wieder. So habe ich meinem Enkel eine Patchworkdecke versprochen. Er wünscht sie sich, die Farben und das Muster suchte er sich mit aus. Es bt mich auch wieder längere Zeit konzentriert zu arbeiten.
Es geht immer besser heute wurden es schon neun Blogs.
Eben kam der Laternumzug vorbei . Es ist dafür draußen viel zu nass und kalt. Da ich in zweiter Reihe wohne, hörte ich es leider erst sehr spät.
Heute hatte ich das erste Mal den Kamin angeheizt. Das ist doch eine schöne Wärme.euch auch eine schöne Herbstzeit.
Die vielen Quitten sind nun alle verschenkt und verteilt.. erst hatte kaum jemand Intersesse.
Man muss nur die richtigen Leute fragen!
So nahmen mein Nachbar und meine Tochter für sich und Freunde. Zum Schluss gab es zweimal je einen halben Eimer zum Treffen der Herzkissengruppe am gestrigen Donnerstag.
Nun hätte ich auch noch viel mehr Quitten haben können!!!
Das macht mir auch Freude, andere mit Quitten zu erfreuen. In diesem Jahr habe ich selbst nichts entsaftet oder zu Marmelade gekocht. Es tat auch mal gut , nichts zu tun.
Danke möchte ich sagen auch für kurze Kommentare, gute Wünsche und auch mails. So wurde nach Rezepten gefragt . Auch wurde sich für meine Reisetipps nach Föhr gedankt.
Darüber freue ich mich sehr.
Viele Grüße von Frauke






















































