Freitag, 24. Juli 2026

Schiffe

 In dieser Woche war ich einige mal am NOK.  

Am Mittwochmorgen kamen da viele Schiffe vorbei.  


Zuerst waren es ein Sportboote 

Dann ein sehr schönes gepflegtes Schiff aus Schweden 





Dem folgten weitere Schiffe 



Dann kamen die Schiffe von Osten , an den Weichen, dort ist der kanal breiter,  können sie sich begegnen.  Die engste Stelle ist die eisenbahnhochbrücke von Rendsburg,  deshalb ist dieser Bereich einspurig.  Nur kleine Schiffe dürfen sich begegnen.  









Am späten Nachmittag war ich noch einmal mit dem Rad unterwegs. 





Hier quert ein Güterzug die Hochbrücke.  


Gestern holte ich Fisch aus Rade.  Da kam dieses neue Schiff vorbei.  Es transportiert für Windkraftanlagen  die Maschinenhäuser oben. 





Es sind schon mächtige Bauteile,  die da transportiert und verbaut werden.  

Grüße von Frauke 

Dienstag, 21. Juli 2026

Weitere Taschen

 Aus Stoffkauf und aus  meinem Bestand nähte ich nun weitere Taschen. 

So wurden es zwei Büchertaschen in maritimen Stoffen. 


So kam gestern meine Freundin,  sie liest viel und verweist auch viel mit ihrem VWBus  
Sie freute sich sehr über diese Tasche.  


Dies mache ich so gern, denn sie schenkt mir soviel Freude. Gerade in den letzten Jahren war sie mir immer eine so gute Unterstützung.  
Den  jede Gesellschaft,  jeder Besuch, jedes Treffen geben mir mehr. Ich brauche einfach diese guten Kontakte. 


Vor einigen Jahren nöhte ich Ihnen zwei kleine Kissen mit VW Applikationen.  Sie sagte gestern  so wertschätzend, dass sie sich täglich daran erfreut,  wenn sie es verwendet. 


Gestern wurde die zweite Tasche im gleichen Design fertig.  Diese ist auch schon verplant. 

Dazu passet doch aus meinem Garten etwas Blau. 

Unten Storchschnabel Roxanne 


Eine wuchernde Nesselart

Unten eine Agapanthusblüte, sie wurden im letzten jahr nicht gedüngt,  deshalb nur wenige Blüten 

Unten die Staude Blauraute, sie darf durch meinen Garten wuchern.  Auch sie wird von Insekten besucht. 

Und dann natürlich der Dost oder wilder Majoran. 
Da sah ich heute neben den sehr vielen Hummeln auch viele Schmetterlinge.  Besonders ist da der Bläuling. 

Kleiner Fuchs 
Kohlweißling 


Blick auf das Terassenbeet , es darf da sehr wild wachsen!

Diese zweite  Tasche wird im nächsten Monat verschenkt.  Die erste  gab viel Freude und Trost. 


Je nach Sonne oder Schatten ist es mehr in Blau, oder Rosa.  

Die Farben des Dosts und dieser Malven 




Gleich werde ich nochmals radeln. 
Bei diesem Sommerwetter trocknet die Wäsche bestens . 


Liebe Grüße von Frauke 

Ich versuche diese Taschen zu verlinken , leider klappt es nicht so wie früher,,, 

Und nochmals danke für soviele liebe und mutmachende Kommentare , es kam auch viel per mail 






Sonntag, 19. Juli 2026

Mehr Sonne als Regen , Tasche verschenkt

 Fürs Wochenende war viel Regen angesagt,  nun war es doch fast immer  trocken und mal länger bewölkt. Auch heute blieb es bisher trocken.  Erst eben kam ein nur kurzer überraschender Schauer. Mit den Vorhersagen passt es kaum. 
  Es ist  nun etwas kühler, doch noch sommerlich warm, aber nicht mehr so unangenehm heiß.  
 Weiterhin treffen wir uns fast jeden Morgen zum Schwimmen an unserer Badestelle des  Dörpsees. 

Dies ist ein Photo von heute morgen. 
An Etwas trüben Tagen sind wir nur Senioren da, die Familien, Kinder  und Jugendlichen kommen erst später. Dann ist auch Badeaufsicht in den Ferien. 
 

Ich dachte schon, das Schwimmen fällt heute  aus wegen Regen.  Doch es bleibt weiterhin schönes Sommerwetter .  Und ich genieße es möglichst täglich. 
 Schau immer lieber nachdem was mir gut tut und nicht nachdem was mich runterzieht.
 Dem bleibe ich fern. 
Da mir  morgen oft schlecht geht, ist dies eine große Herausforderung und auch Motivation aus dem Tief und der Übelkeit herauszukommen.  
Ich hatte und habe schon diverse Arzttermine seit einem Jahr .. dazu Ernährungsberatung,  Therapie, Klinik,   Fachärzte  versucht. Doch ich gebe nicht auf, hoffe immer noch,  dies ist mal weg. Das Leben wäre wieder so einfach und unbeschwert wie  gut vor einem Jahr.  
Heute früh gab es zum Beispiel Hirsebrei,  den ich schon gestern mir aus geschroteter Hirse und laktoserfreier Milch  kochte. Den vertrage ich gut  und mag ihn auch sehr gern.  
Mal ist es morgens auch getoastetes Schwarzbrot mit Konfitüre. 
Dazu Tee oder Wassers,  Kaffee geht erst später. 
Jeder Tag ist eine Herausforderung,  alles was ich so früher mit Leichtigkeit konnte, ist schwieriger geworden.  Doch wie sagte schon Achim Fuchsberger in seinem Buch , "Alt werden ist nichts für Feiglinge "! 

Oft radle ich mit dem Rad  dorthin zum See, es sind nur 15 Min.  manchmal nehme ich auch das Auto.  Wenn ich dann im Wasser bin , bin ich so dankbar, dass ich dies geschafft habe. 
Diese festen Termine und auch meine  Freundinnen helfen mir da sehr da konsequent zu bleiben.  Kenne genug , die in  ihrem Leben die tägliche Bewegung wie Gehen, Radfahren,  Schwimmen meiden. Doch ich trainiere lieber mein Herz und den Kreislauf.  Auch spüre ich die Verbesserungen, den gehwagen brauche ich nicht mehr, auch bin ich viel sicherer ohne Stöcke geworden.  Im flachen Wasser des Seeufers muss ich mich schon gut konzentrieren,  um sicher ins Tiefe oder an Land zu kommen.  Da gibt es kein Geländer oder Zaun...zum festhalten.  
Für längere Strecken allerdings verwende ich die Walkingstöcke schon gern, da bin ich flotter, aufrechter und mache auch größere Schritte. 

Aber auch eure lieben Kommentare und  auch die vielen Mails haben mir sehr gut getan. 
Sie motivieren mich weiterhin immer die schönen Seiten des Lebens zu sehen. Ich werde weiter bloggen  von besonderen Ereignissen und von meinen Alltag.  
Es tut gut soviel Zuspruch zu erfahren.  Meine Anfrage zeigte etwas meinen Frust, doch der ist völlig unbegründet.  
Wer meint mich zu kritisieren und alles besser weiß ohne Hintergrund,  der darf mir fern bleiben.  Das hatte ich auch leider schon gerade von Menschen die lieber vor ihrer Haustür kehren sollten!!

 Gestern hatte ich tagsüber Besuch von der Familie meiner Enkelin.  Wie war es erfrischend,   einen so entspannten Besuch zu haben, der viel Zeit mitbrachte.  So sollte ihr Auto mal innen überholt werden, auch kam einiges aus dem Keller mit. 
Ich hatte gut für Frühstück und späteren Imbiss eingekauft mit Brötchen,  Aufschnitt, Räucherfisch und Obst. 
Da fuhr ich am Donnerstag zur Aalkate mit dem kleinen Fischladen in Rade. Der Laden wird erweitert,  aber der Name bleibt.  
Wie schön,  dass wir dort ein so gutes Angebot haben. 
 



hier sieht man auch in der Ferne das neue Brückenteil. 
 
 
 Mit der Urenkelin, nun 2 1/4  Jahre alt, wurde gespielt, gemalt und einfach gelebt. 
Dazu durfte die Kleine  mit meiner Enkelin im Garten Blaubeeren pflücken.  Barfuß ging nicht auf dem trockenen pieksigen Rasen.  
Sie mochte die  Blaubeeren sehr gerne, dagegen waren ihr die Johannisbeeren zu sauer!!
 Sie konnte so lachen,  als sie sah, wie ich mein Gesicht bei  roten Johannisbeeren und Stachelbeeren verzog.  Das kleine Glück kann so einfach sein !
 
Später waren ihre Eltern mit dem Auto beschäftigt,  da haben wir viel gemalt, vorgelesen... die Eltern beobachtet.  .  Welch eine Freude schenkt so ein Kind,    da sind alle meine Probleme vergessen.  


Gestern schnitt ich schon die roten Johannisbeeren zurück.  Man kann es auch beim Ernten machen. 
So kommen alle alten schwarzen Zweige heraus.  Und das waren viele, da ich im letzten Jahr nichts da schneiden konnte. Auch wässerte ich die Sträucher ein Jahr nicht, eigentlich ist unser Boden viel zu mager und sandig. Auch bekamen sie kein Kompost , keinen Beerendünger, dafür war die Ernte noch gut. 



Deshalb waren in diesem Jahr  die Früchte auch viel weniger und kleiner, als in anderen Jahren.  Dennoch  verschenke ich auch etliche Früchte.  Es ist immer noch genug für mich.  Es war schön, gemeinsam mit meiner Freundin zu pflücken.  
Stehen blieben nur die jungen Triebe.  Da die  Sträucher nun nach der Ernte schon den Fruchtansatz für das kommende Jahr bilden, brauchen Sie Nährstoffe. Es war es mir auch wichtig, sie jetzt zu düngen.   Diesen Dünger wässerte ich noch gut mit dem Gartenschlauch ein,  dazu reicht der Regen heute  nicht aus.
Heute kamen noch die schwarzen Johannisbeeren dran. Da war sehr viel trockenes Holz durch die Trockenheit.   Auch da blieben nur junge Triebe stehen. 
 

  


 unten der zweite Busch 

viel blieb nicht nach!!

 
 
Dann verschickte ich in der letztn Woche eine fertige Tasche an eine frühere Kollegin und liebe Freundin.  Sie wohnt nun weiter weg . Sie einen sehr schweren Verlust erlitten.  Meine kleine Tasche für Reisen ...soll sie etwas trösten und sie  traf genau ihren Geschmack.  


Von innen in Paisleymuster und Rosenstoff gefüttert mit Innentaschen.  Der Reißverschluss ist zwar aus Kunststoff, glänzt aber metallisch in verschiedenen Farben .

 


Es sind Minis, die ich mal entdeckte und zu Streifen und dann zu Quadraten zusammenfügte. Nun nähte ich sie im Farbverlauf zu einem einfach Patchworkblock zusammen. 
Auch quilte ich nur Diagonalen um die schönen Farben nicht zu trennen,  sondern zu verbinden. 

-Nun bin ich überhaupt nicht eine Freundin kunstvoller Quitmuster, was es da alles so an Varianten und Schablonen gibt. Es ist mir zu schwierig und zu kniffelig, ich mag es lieber einfacher und klarer, entsprechend dem Patchworkmuster. 
 Schon in meiner Schulzeit in den Sechzigern,  quiltete ich bei dem Thema Steppen, nur verschiedene breite gerade Linien.  Alles geschwungene erinnerte mich an die Steppdecken, die früher in synthetischen leichtem Material für die Betten gab. Mir war das zu fern und meinte Mutter nannte es auch Kitsch!!
  Von ihr lernte ich viel über gute Form.  Damals waren Skandinavien und das Design unsere Welt !!

Meiner Freundin gefällt die Tasche.  Da es mich forderte,  nähte ich gleich zwei davon,   Diese weitere  bekomt noch eine früher  Kollegin zum Ruhestand  in der kommenden Woche.  

Gleich gehts auch wieder an meine kleine Werkstatt,  das Nähen tut mir sehr gut. Eigentlich sollte man denken, es läuft schon fehlerlos.  Ich mag nicht erzählen,  wie oft ich doch noch trennen muss. Oder wie ich doch auch mir Anleitungen wieder durchsehe,  um ein schönes Ergebnis zu erhalten. 

Nun noch Bilder des Gartens. So pflückte ich mir einen Rosenstrauß, bevor der Regen die Edenrose zerstört.  

Im Strauchbasilikum sitzen viel Hummeln und Bienen,  dies auch im Dost , wilden Majoran. 
Unzählige Hummeln und auch Falter. 



 

Die Malven erinnern an Urlaub in Dänemark 




Liebe Grüße von Frauke und Danke