Montag, 2. August 2021

Blüten und Früchte

 dieser Phlox mag den feuchten Boden
 

die Nachtviole blüht ein zweites Mal

 
 

die Samthortensie hat sich sehr gut nach dem starken Frost erholt

Auch im Kürbisbeet konnte ich  viele neue Blüten und auch Früchte entdecken.
die Ranken erobern immer mehr den Komposter
der Tomaten -Dschungel hat viele kleine und große Früchte versteckt
unten die großen Ochsenherztomaten
 
 auf der Terasse blüht es üppig
 
das Strauchbasilikum zieht viele Insekten an
 
Der Koffer ist ausgepackt und  alles ist wieder verstaut.
Doch alte Landkarten von 2008 !! warf ich nun endlich weg.
da muss ich mir Neue bestellen, so habe ich gerne eine Landkarte dabei, 
für die Übersicht und falls mal die Medien ausfallen.
Da mag  ich kleine und große Maßstäbe zum Autofahren und zum Radeln.
 
Mein Alltag hat mich wieder wie  Wäsche, Einkauf, 
 Schreibtisch  und auch Näharbeiten und Reperaturen mit der Nähmaschine.
 Mit der Patchworkdecke komme ich immer weiter voran beim Quilten. 

Heute ist wieder das Treffen der Handarbeitsgruppe am Nachmittag,
das ist immer wieder schön sich zu sehen und auszutauschen.

  Allerdings schränken mich  weiterhin meine Rückenschmerzen sehr ein.
Das muss wohl nun mal genauer geschaut werden ..
.habe mir da schon einen weiteren Termin geholt.
So pausiere ich beim Gärtnern noch, aber da eilt es auch nicht.
Der Rasen ist noch kurz genug, vieles versamt sich gerade
 und ich lasse es auch gerne mal wachsen bei dem Regenwetter.  
 
Allen eine schöne Woche wünscht Frauke


Samstag, 31. Juli 2021

Abschied von der Elbe

 Heute morgen querte ich  mit der Lenzer Fähre die Elbe. 
Auf der Fahrt dahin sah ich noch vier Kraniche dicht an der Straße auf Futtersuche.
Doch ich hielt extra nicht an für ein Photo, damit sie dabei nicht gestört werden.
So habe ich dieses schöne Bild dieser Großvögel im Kopf als schöne Erinnerung.




 Es war eine Rückfahrt ohne die  heftigen Staus um HH durch Mecklenburg-Vorpommern.
Es ging erst über gute Straßen und dann über die Autobahn in Richtung Norden.  
In SH nahm  ich  die B404 , die auch nun autobahnähnlich ist. 
Den guten Tipp gab der Wirt mir. 

Heute früh frühstückte ich noch in aller Ruhe in der  großen Radlerrunde. Es war zu schön, wenn alles auf einem Buffet so schön zusammen gestellt ist. Da blieben keine Wünsche offen. 

Mein Rad ließ ich gestern schon auf dem Radträger nach dem Ausflug. 

Gestern auf dem Parkplatz sah ich nur die Männer an den Radträgern hantieren. Keine der  Frau interessierte sich dafür oder half mal. 
Das machten wir immer gemeinsam.  Dies hilft mir nun,  auch allein alles sicher  zu montieren.
 So habe ich immer noch zusätzlich ein Band befestigt.  Nur der einen Halterung traue ich nicht! Auch nehme ich alles Mobile wie Körbe, Taschen und Akku ab. 
 
 Noch immer zwickt etwas der Rücken.
Ees hilft mir immer viel Bewegung, meine Physiotherapie und...Medikamente
aber auch Wärme wie  die Sitzheizung im Auto auf der Rückfahrt. 
Nun ist wieder alles gut!
 

Angekommen  wurde es dunkel und es begann zu regnen.  
Nun ist wieder Sonne und wie immer in SH noch mehr stürmischer Wind.
So erntete ich erste schon erste Tomaten. 

Zum Schluss noch einige Bilder Bilder von Hitzacker.
  Das Städtchen war bei den letzten Fluten auch in der Altstadt überflutet.
  Nun hat es einen Hochwasserschutz, der sehr mächtig,  aber notwendig ist. 
Hier ein Blick auf den Sporthafen, der sich den Fluten anpasst. 

Hitzacker hat eine wunderschöne lebendige Altstadt mit schönen Geschäften und Gastronomie.  Da werde ich bestimmt auch noch radeln und mir näher ansehen und entdecken. 
Zur Stadt  gibt es auch einen schönen Bericht vom NDR unter diesem link 
am Hafen kehrte ich noch ein auf eine schöne Terasse zu Salat und Schorle. 
 

Die Straße dort an der Hochwassermauer   heißt Prinz Claus Promenade ,
 nach dem verstobenen niederländischen Prinzgemahl. Seine Heimat war u.a. Hitzacker.



In dieser Straße entdecke ich die Aprikose als Spalierbaum. 
 

Schöne Haustüren
 
zu vielen Häusern gab es einen Aushang mit  der Geschichte und Näheres zu  den Bewohnern.

 
das älteste Haus 

und enge Gänge zwischen den Häusern. 
 

zum Schluss sah ich noch Familien mit ihren Kindern auf der Suche nach Zwergen.
Diese sind von einer Bildhauerin gestaltet in Bronze und verteilen sich in der Stadt.
Sie sehen ganz zauberhaft aus und haben alle einen Namen.
Davon dann später mehr, wenn ich dort zu Besuch war.
 
Nun gehts weiter an Auspacken, Ankommen und 
Abschalten nach den vielen Eindrücken aus  der Woche.
Da hilft mir auch das bloggen; es ist wei ein Reisetagebuch.
Danke für Euer Interesse .

Liebe Grüße von Frauke 




Freitag, 30. Juli 2021

ein 5. Sommertag im Wendland

 Heute musste ich sehr an eine Frage im Fernsehen an einen Wetterfrosch denken: 
"Wo kann man bei den Wetterkaoriolen überall einen Sommertag erleben.?"
Er nannte die  Weser, ich würde noch die Elbe und das Wendland hier ergänzen! Heute war es angenehm  sonnig bis 26 Grad und  leichter Wind. 

Da mein Rücken heute früh zu sehr zwickte , passte  meine heutigen Pläne bestens, von allem etwas, wie autofahren, radeln, besichtigen und Kunsthandwerk  anschauen,  bummeln und einkehren!!!
Am Ortsrand war ein großer Parkplatz und ich hatte mein Rad mit. 
Die großen Bauernhäusern gruppieren sich um einen runden Dorfplatz. Der Ursprung kommt aus dem slavischen  daher auch so ungewöhnliche Namen. 

Auf der Bank saß man schön schattig. 


So fuhr ich mit dem PKW zu dem Rundlingsdorf Löbeln. Dort waren  im  Rundlings- Museums auch viele Verkaufsstände.  Dazu noch zum Kultursommer freier Eintritt und eine große Auswahl. 
Zu dem Areal gehören viele Gebäude. 
Das Gebäude oben war ein Museum mit Laden und isr noch mit Gebäuden hinten erweitert.  
Da gab es viele alte Photos,  Erklärungen zu dem Malereien und Trachten und besonders schöne große Hutschachteln.
Dahinter kam ein weiteres Bauernhaus, das Heimathaus mit dem jetzigen Standesamt.  Es fand kurz vorher eine Trauung statt . 

Daneben hing Wäsche wie früher


Unten Inventar aus dem Museum , eine Getreidemühle
Die Kochstelle  war auch zum Räuchern und zum  Heizen 


Einige Stuben mit Webstuhl Uhr, Schrank und  Spinnrad zum Flachsspinnen. Dies sind sehr alte Objekte deren Verwendung angedeutet wird.

Im Töpferhaus war früher die Wasserversorgung des Dorfes. Dort erstand ich ein Huhn für mich.
Dies ist das Flachs- oder Leinenhaus, dort war vieles zum Flachsanbau und der Leinenherstelung  gezeigt,  dies verhalf früher den Dörfern zu etwas Wohlstand. 
Doch es war sehr dunkel und leider  wenig ansprechend dokumentiert.
  Früher war es ein Vorratshaus. 

In der Stellmacherei gab es eine sehr umfanreiche Werkstatt 



In einem weiteren Bauernhaus wurden textilien verkauft. Dort stand ein weiterer Webstuhl. 

Nochmal das Heimathaus mit dem Wohnteil undkleinem Garten. 

Danach radelte ich weitere Dörfer in der Nähe und machte diese Aufnahmen 


Schönes Fach- und Ziegelmauerwerk, dazu besondere Inschriften in den Balken. 

Diese fand ich bei der kleinen Rundfahrt 


Vieles war auch schon einfacher umgebaut oder wie früher üblich erneuert worden. 

Die Tür war hier durch Glasscheiben ersetzt worden für Wohnzwecke!!
Hier gab es eine kleine Rast mit Kaffee und Kuchen. 
Selbst dort klappte es mit der Lucca App!


Hier waren viele Bullies , Zelte, eine Bühne .. Auch dafür ist das Wendland bekannt für die bunte  Künstler und Musik Vielfalt...

Bunt war auch die patchwork Ausstellung eines Ladens aus dem Nachbarort Lüchow. 
 Die Inhaberin gab mir die Genehmigung Bilder auf meinem Blog zu zeigen. Ich knipste extra aus weiter Entfernung. 




Das war ein schöner Sommertag.  Das tat mir sehr gut.
Anschließend fuhr ich noch nach Hitzacker . Davon morgen mehr. 

Auf meinem Weg nach Löbeln kam ich auch durch Gorleben,  so ein schöner Ort. 
Doch erschreckend mitten im Wald beim früheren Bergwerk ein riesiges bebauten  Gelände das sogenannte Zwischenlager. 
Mehr möchte ich dazu nicht sagen, niemand weiß wie es weitergeht...

Bisher kann ich schon sagen,
 diese Reise war eine schöne Zeit mit vielen neuen Eindrücken, Begegnungen und Ermutigungen.
So werde ich nach den abenteuerlichen  Schilderungen einiger Radler auch das Reisen nur mit Bahn und Rad ausprobieren. 
Allerdings erst einmal nur regional und für Tagesausflüge, wo die Gleise ebenerdig sind. 
Auf einen defekten Fahrstuhl habe ich keine Lust und Kraft. 
Das Leben findet eben  nicht nur im  Fernsehen oder Internet statt sondern life!!
Hier war nichts überlaufen, wie gerne geschrieben wird , sondern es war eine  ganz normale Urlaubszeit ohne Gedränge mit genug Abstand. 
So wie es schon auch anderswo an den Küsten erlebte.  
Grüße von Frauke