Sonntag, 17. Oktober 2021

Der Duft von Quitten und Brot

 Dieser Duft zog eben durchs Haus. 

So kochte ich noch Quittengelee. 


Dann hatte ich wieder Sauerteig mit einem gekauften angesetzt und vermehrt.

Gestern kamen dann zum Ansatz noch Roggenschrot und -mehl, aber auch Dinkelmehl und ein Würfel Hefe dazu.
Wasser gebe ich soviel dazu, bis es ein weicher Teig wird. Denn das Getreide und die Nüsse nehmen noch Feuchtigkeit auf und quellen auf. 

Ich gebe kein Salz dazu.  Doch ergänze ich es noch je Brot mit je 100g Mandeln,  Hasel- und Walnüsse. 

Das sind nun die fertigen Brote. 



Morgen schneide ich sie auf.

Heute ist es draußen regnerisch wenig einladend. 

 Da verpasse ich nichts, zwar gibt's viele Märkte und - Tage.  Doch allein habe ich dazu  heute keine Lust, auch ist es mir schon doch vieles bekannt. 

 Auch brauche ich nichts. Da werke ich lieber selbst. 

Grüße von Frauke 

Samstag, 16. Oktober 2021

Walking am NOK

 Dies sind nun noch Bilder von meiner heutigen Walkingrunde am NOK.

Die neuen Pads passen gut, die Walkingstöcke sind nun schon viele Jahre alt und mir unentbehrlich. 

Meist muss ich mich immer noch motivieren, früher war das nie ein Problem. 
Da machte mein Mann inzwischen Frühstück und ich war so früh unterwegs. 
Doch da ich weiß , wie wichtig es für meine Lunge mein Herz und meine Gelenke ist,bin ich immer gerne unterwegs. 
Da möchte ich mir meine Fitness erhalten .
Es gibt nicht nur Schiffe und Boote zu sehen.
So kommen viele Radler, Spaziergänger ohne ind mit Hunden.   Da erlebe ich immer nette Begegnungen und man kommt mal ins Gespräch. 

Auch wenn ich selbst keinen Hund habe. So tollten heute zwei Hunde so fröhlich miteinander.  Der Besitzer leinte sie aus der Ferne an, ich rief  nur "aber für mich brauchen sie es nicht!" Er " da kommen andere Hunde..."
Seit meine Familie Hunde hat, bin ich viel gelassener und freue mich über die Tiere. 

Nun noch Bilder der Schiffe und Boote. 


Ein sehr schönes Holzboot








Nun werde ich gleich noch einkaufen,  Brotteig für mein Nussbrot kneten, und die Küche von meiner Küchenschlacht aufräumen. 

Später dann weiter Hemden aufschneiden und auch   trennen und noch nähen.

Herzliche Grüße von Frauke 

Große Freude

 Die hatte ich in diesem Jahr an meinem Garten.

So sind es die vielen Blüten im Laufe des Jahres, die mich und auch die Insekten erfreuen. Noch sind es die Astern, phacelia, Katzenminze, die sehr angeflogen werden. 

Auf dem Staudenwall hinten im Garten blühen bald  noch späte Astern. 
Doch auch meine Ernten tun mir gut.
Die Quitten sind nun alle verarbeitet.  
Die letzten Quitten zum Einfrieren für Konfitüre und weiterer Saft. 
Den Saft trinke ich auch gerne in Früchtetee als mein Früchtepunsch.  So trinke ich keinen Alkohol mehr im Alltag. Dies nur noch zu besonderem Anlass oder mal in Gesellschaft.  

Dies ist die letzte Quitte!

Einige Gläser mit Konfitüre und Gelee kommen auch wieder mit nach Plön zum Nähtreff. 

Dies lagert noch draußen auf der Terasse, die drei  Äpfel der Sorte Goldparmäne , einige der Sorte roter Boskopp und die letzten zwei Kürbisse. 
Die Äpfel gibt's täglich entweder frisch oder gedünstet.  
Für Brot und Abendessen 

 Nun gehts gleich raus .
Später trenne ich weiter Oberhemden  meines Mannes.  


Daraus nähe ich Erinnerungsquilts,  wie ich es dann schaffe. 
Doch noch geht's sehr gut, da es schöne Erinnerungen sind . 
Leider erlebe und erlebte ich  es auch immer wieder  anders. Dazu halte ich gerne Abstand und erzähle es lieber persönlich.  

Liebe Grüße von Frauke 

Freitag, 15. Oktober 2021

Herbstliche Tage

 Das Wetter ist nun deutlich kühler geworden. Heute früh hörte ich nur den Regen
 und es war lange Dämmerung im Haus. 
Und da passte es gut, dass ich mal länger schlafen konnte ohne Termine am Morgen. 
Allerdings gibt's immer genug Pläne. 
So sind Stoffe zu zuschneiden für den Nähtreff in Plön und ein Projekt. 


Mein Sohn war gestern da und wechselte die Reifen an zwei Autos.  So muss ich heute nochmals  zusätzlich den Luftdruck überprüfen.  

Er hat noch Reisepläne und es war schön zu schnacken. So sagen wir im Norden zu plaudern. 

Auch holte er mir noch viel Holz rein, 
denn ich heize gerne mal am Abend.  
Wir haben dank meines Mannes noch reichlich gutes Brennholz. 
So versorgt er auch sich damit,  denn es ist nicht ewig haltbar. 

Mein Frühstücksbrot mit Konfitüre 

Gestern habe ich weiter Quitten zu Saft und  Kompott für Konfitüre verarbeitet. 
Dies ist noch der Rest. 

So zaubern Sie Farbe in den düsteren Tag. 

Doch es soll wieder heller werden. 
Dann geht's nochmals raus.
Meine Walkingstöcke bekamen gestern noch neue Pads von meinem Sohn aufgesteckt. 

Für den Garten ist es heute zu nass.

Grüße von Frauke 

Mittwoch, 13. Oktober 2021

Gehölzschnitt und Schreddern.

 Solange die Obstbäume noch Blätter haben beschneide ich sie lieber als im Winter.
Auch waren einuge Ziersträucher zu breit und zu hoch geworden.  
Den Apfelbaum hatte ich schon mal beschnitten. Nun schnitt ich die Ziersträucher rechts und links herunter. 
So kommt im kommenden Jahr genug Licht an den Apfelbaum.  
Da waren sehr viele Zweige und Äste. 

Früher hätte ich alles auf einem Haufen gesammelt.  
Irgendwann wurde es früher nach dem Trocknen als Lagerfeuer verbrannt. 
Natürlich hatte  ich alles vorher umgeschichtet.
Doch das Verbrennen ist nicht mehr erlaubt und auch unnötig.  
Später  ich zerkleinerte es mit einem sehr lautem gebraucht gekauftem  Schredder! 
Der war mir nun zu laut , zu  unhandlich und ich verschenkte ihn. 

In den letzten Jahren fuhr mein Sohn alles  zum Grünschnitt. Es kam immer viel zusammen.


Drei volle Schubkarren fuhr ich zum Kompost. 
Ich muss nur den Zweig einführen. Sowie er Kontakt mit der Walze hat, zieht sich der Zweig selbst ein.  Und es gibt auch extra einen Schutz für die Hände.  
Diese Aststärke geht ohne Probleme. 


Nun zerkleinere ich alles mit diesem Walzenschredder. 

Dies ist die Apfelsorte Rotfranche  oder auch Hadeler Zinsapfel.  Den schneide ich nun schon weniger. Eigentlich ist es ein Baum, der in der Elbmarsch bei Cuxhaven gedeiht. Wir kauften in noch in Sörup bei M. Hammerschmidt.  
 Doch diese Unterlage soll für für unseren Boden geeignet sein. 
Man nennt es auch den Sommerschnitt im Gegensatz zum Winterschnitt, wenn die Bäume nicht nehr in der Vegetation sind. 
Der Sommerschnitt führt dazu,  dass der Neuaustrieb schwächer ist,  auch heilen die Wunden besser ab. Eigentlich ist er bis zum September,  doch noch ist es nicht zu spät. 
Dies ist die Alkmene, die ich sehr zurückschnitt. 
Das Schnittgut ist noch zu schreddern.


Ich bin keine Expertin im Obstbaumschnitt. Doch im Fernsehen und Internet sah ich dazu einiges. So ist es für mich einfach, alle Zweige die  vergreist/ zu alt sind ,  nach innen wachsen ,  sich kreuzen oder steil nach oben austreiben werden herausgeschnitten. 
Auch muss genug Licht in den Baum kommen. Bei zu vielen Ästen geht zuviel Kraft in den Wuchs und nicht in den Ertrag.  
Der Elstar muss noch geschnitten werden.


Auch möchte ich nicht mit Leitern ernten, so wird auch in der Höhe gekürzt. 
Da kommt einiges an Zweigen zusammen.

In meiner Ausbildung zur Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft war auch Gartenbau ein Prüfungsfach. Da waren wir auch in anderen Gärten und beschnitten alte  Beerensträucher  sehr  unter fachlicher Anleitung.  

Ich habe nur  klein bleibende Busch- oder  Viertelstamm- Obstbäume.
Diese werden.nicht so hoch und breit und sie tragen auch früher als Halbstammbäume.
Es ist einfach die Freude am Ernten von frischem  Obst.  So fand ich heute noch eine sehr leckere süße Alkmene im Baum! 
Ich hoffe,  der Rückschnitt fördert den gesunden Ertrag,  denn es war einfach vieles zu dicht gewachsen. 
Den Wein schnitt ich teilweise schon zurück. 
Doch noch rankt die Kresse darin, auch gibt der Wein noch etwas Sichtschutz. 



In den Blüten flogen bei dem kühlen Wetter nur Hummeln. 

Heute Abend sehe ich im Fernsehen eine Sendung von 3 sat über Bräuche und Leben in den Schweizer Alpen.  Es ist eine Serie in vier Folge, die Besonderes der Schweizer zeigt. 
Diese alten Bräuche und Handwerkskünste werden mit viel Geduld und viel Ruhe ausgeführt.  Es beeindruckt mich sehr.

Herzliche Grüße von Frauke