Sonntag, 12. April 2015

Erdbeerbeete vorbereiten



 endlich kann ich wieder gärtnern nach dem Infekt
gestern schon im T-Shirt 
alles andere war zu warm!!
 erst die Jungpflanzen im vorderen Bereich,
sie sehen noch klein aus,
aber das ändert sich sehr schnell!

 
 diese stehen schon länger
die Früchte sind dann zwar kleiner
schmecken dann mehr nach Walderdbeeren

zwischendurch gab es aus dem TK- Vorrat
 pürrierte Erdbeeren mit Magerquark
dazu noch Joghurt
schmeckt mir besser als Eis .....und ist gesünder




 gerade rechtzeitig fertig
auf einmal kam eisiger Wind und Regen


nächste Woche bringt mir mein GG Stroh mit
 zum Abdecken auch der Himbeeren, Johannisbeeren..,
 bei Strohmulch solte man immer noch zusätzlich düngen
und so gab es auch gleich noch Volldünger für alle Früchte

die Erdbeeren waren  durch das Laub geschützt im Winter
andere schneiden es ab,
 es  soll dann keine Krankheiten übertragen ,
nur die Pilze sind überall 







und die Aprikose ist ein Hingucker
gerade gegen die dunkle Regenfront

Allen eine schöne Woche
von Frauke

Kommentare:

  1. Viel Arbeit bei Dir, liebe Frauke. Aber der Erfolg der Ernte ist das Wesentliche. Wir haben eine gute Erdbeerplantage in der Nähe. Unser Garten ist auch zu klein bzw. ich könnte mich um Obst- und Gemüsepflanzen nicht regelmäßig kümmern. Da bliebe der Ertrag aus oder wäre zu kümmerlich. Aber schön, wenn man das so realisieren kann.

    Liebe Grüße in den Sonntag
    Sara

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  2. Moin liebe Frauke, wir gehören auch zu den "Banausen", die im Hebst alles stehen lassen und erst im Frühjahr zurückschneiden.
    Wieder schöne Gartenbilder.
    Ich habe dieses Frühjahr eine Walderdbeerenpflanze unter der Brombeere entdeckt. Vor 2 Jahren habe ich geschenktes Saat dort in die Erde gebracht und nichts ist gekommen. Jetzt ist die Jungpflanze umso kräftiger - nur die wuchernde Brombeere muss ich jetzt noch mehr zurückschneiden.
    Liebe Grüße, Inge

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  3. Das Beet sieht ja schon vielversprechend aus, ich drücke die Daumen für eine reiche Ernte. Meine "Erdbeerernte" besteht aus einer kleinen Monatserdbeere, die sich in der Fuge einer Steintreppe angesiedelt hat. Hat wohl ein Vogel mitgebracht, und daher bedienen sich die Artgenossen auch reichlich.
    Die Aprikose ist bezaubernd, sie erinnert mich an den Garten meines Opas.
    Liebe Grüße
    Elke

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  4. Neid, ich kann das mit dem Gärtnern nicht mehr machen wegen meiner Bandscheibe, zu schnell rutscht mir auch ein Wirbel raus . einzig ein Hochbeet könnte ich mir einrichten wenn ich dann mal weiss, wohin unser Weg führt. Sind nun auf Haussuche, wo wir auch mal in Ruhe alt werden können..(falls du mal was hörst). Ich sehne mich etwas nac meinen Gemüsegarten, die Laufenten, denke viel an mein Schaf....das waren schon tolle Zeiten....

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  5. Hallo Frauke
    Auf Deinen Erdbeerquark haette ich jetzt auch Lust. :)
    GLG Shippy

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  6. Guten Morgen Frauke,
    ich hatte irgendwo einen Kommentar von Dir aufgeschnappt - wohl bei Sara, dass Ihr die Erdbeeren nicht mehr weiter in dem Stil nach der Ernte anbauen wollt. Da kann ich Dir für den kleinen Appetit - und vor allem für Deine Enkel zum Naschen, die Walderdbeeren ans Herz legen. Die toben bei uns überall durch den Garten und benötigen kein Nutzgartenbeet. Im Gegenteil, als ich im Anfang mal von einem Erdbeerfeld unter den Obstbäumen träumte, waren die die ersten 'auf der Flucht'. Inzwischen sind sie überall, und ich pflege sie überhaupt nicht. Sie wandern einfach durch die Beete und tragen Früchte, wo es ihnen gefällt …
    Am Sonntag habe ich schon die erste Blüte entdeckt, und ihre Blätter begrünen schon seit einigen Wochen den nackten Boden. Auch die Herbstfärbung finde ich in den Beeten äußerst attraktiv. Und was zu viel ist, wird umgesetzt oder wandert dann auch mal auf den Kompost oder in andere Gärten.
    LG Silke

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  7. ein Post weiter steht es , es soll einfacher werden und in der Nähe sind sehr schöne Plantagen zum Pflücken und Naschen
    Die Monatserdbeere ist ein schöner Tipp, die Minipflanzen die ich bisher habe, kann man nicht essen sehen nur schön aus!!
    Grüße von Frauke

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    1. Wo mir der Kommentar gerade in mein Mailfach kam ... Walderdbeeren hatten wir auch immer mal, Einzelexemplare. Zu viele wollte ich auch davon nicht, weil sie leicht unter den Füßen matschen und wo sie wachsen, kann man dann kaum hintreten, vor allem barfuß! Golderdbeeren mochten wir aus diesem Grunde auch nicht so gern, da sie sich in unserem Gärten wirklich überall verbreiteten.

      Liebe Grüße
      Sara

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Frauke