Dienstag, 26. Januar 2016

Schalotten, Griebenschmalz und geringelte Wollstrümpfe

aus eigener Ernte nach fast fünf  Monaten Lagerung
 immer noch sehr saftig und würzig

diese letzten kleinen Schalotten
sind typisch in ihrer leicht violetten Farbe

daneben die übliche Zwiebel 
 Zwiebeln  verwendete ich für Griebenschmalz.
Dies lasse ich  lieber  aus frischen Flomen aus,
 dem Bauch- und Nierenfett  des Schweins.

dazu  frische Kräuter aus dem Garten
wie Thymian, Majoran und Rosmarin , 
alles  fein gehackt 

kleine Gläser nur halbhoch befüllt;
für mich mit mehr Grieben und Zwiebel und
für meinen Mann mit mehr Schmalz!

sehr lecker auf Vollkornbrot


noch ist es kalt genug für warme dicke Wollsocken,
sehr lange strickte ich daran,
erst waren sie viel zu weit,
 sie sind gleich groß , das Bild täuscht.

Dann reichte die 6-fach Wolle nicht 
 und so wurden sie geringelt;
passend zum baldigen Fasching???
nein!!
 für Arbeiten draußen , an Bord 
oder bei dem Nebenjob meines GG. 

 hier sieht man die Farbunterschiede besser.
Die  Reste werden gut verwendet
und  es gibt wieder Reste... für das nächste Paar!
liebe Grüße von Frauke 





Kommentare:

  1. Hallo Frauke,
    Griebenschmalz ist schon was Feines, habe ich zumindest gehört :) Ich kann dem leider nichts abgewinnen, aber mein Vati mag das auch total gerne.
    Die Socken sehen ja auch toll aus. Mir fehlt nur das Geschick fürs stricken, da habe ich zwei linke Hände.

    Liebe Grüße
    Anna

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  2. Socken hab' ich auch noch nie gestrickt, meine Söhne allerdings dagegen schon. *lach*
    Aber manchmal würde ich es schon gern auch wenigstens ein Mal im Leben versuchen .... das mit den Socken. ;-)
    Mit Schmalz könnte man mich allerdings jagen - gerade vom Schwein. Wir haben uns vor langer Zeit zum Vegetarismus entschieden und dadurch viele gesundheitliche Vorteile, die ich nicht mehr missen möchte.

    Liebe Grüße auch hier
    Sara

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Frauke