Donnerstag, 4. August 2022

1. Tag in Österreich

Heute war Zeit für den Ort und zum Kennenlernen.  
Direkt nach dem Frühstück ging ich in den Ortsteil Oberau mit der Kirche, der Kapelle und dem altem Ortskern. 
Ich bin froh, meine Stöcke dabei zu haben, sie helfen mir  sehr bei den Steigungen und dem Gefälle. 
In dem Morgenlicht gelangen mir schöne Photos. 
Nun habe ich auch das WLAN gefunden und ich kann  etwas mehr berichten. 
Heute ist auch an einem ruhigen Tag viel passiert.  

Der Gasthof mit Pension, es werden aber nur noch  die  nur die  Hausgäste bewirtet .
Dadurch ist es hier sehr ruhig,  einigen zu ruhig!

Es ist etwas abgelegen vom Ortskern. 
 Darüber geht eine steile und hohe Rodelbahn, die durch ihre Bauweise ganzjährig geöffnet ist. 

Auf dem Weg zur Kirche sah ich mir  die Baustelle näher an. Es wird dort ein großes neues Gebäude errichtet,  so ist die Tiefgarage fast fertig. 


Die große Kirche mit dem besonderen Friedhof 
Der Fußweg führt entlang der Kirche. An der Straße ist es zu eng. 


Bei dem Rückweg schaute ich noch in die Kirche hinein. 

Dies Häuser sind eng um die Kirche gebaut..


Hier oben sind zwei kleine Cafés und eine Weinstube.  
Dann bog ich in eine kleine Seitenstraße Richtung Westen. 
Das ist das Haus des Schuhmachers. 
An der Bushaltestelle erzählte mir eine Einwohnerin, dass dies nun der Sohn fortführe.
Das Dach ist noch mit Holzschindeln und Feldsteinen belegt  

Dazu überall das perfekt gespaltene Holz für die Kachelöfen und Herde.  


Welch ein schöner gesunder und alter Birnbaum mit kleinen Früchten.  Da schlug mein Herz höher.  

Zurück am Gasthaus gings bald weiter. 
Das Ziel war deshalb heute das Bergbauernmuseum in Wildschönau Oberau. 
In der Wärme fuhr der Bus auch die kurze Strecke für gehandikapte Personen.  
Am Donnerstag ist auch noch der traditionelle Handwerkermarkt. Deshalb öffnete es erst um 12.Uhr.  Die Wartezeit wurde gut genutzt.  
 So fuhr der Fahrer noch von der Höhe in die Täler und wir sahen alles,  was so die Orte bieten und dazu die schöne Landschaft.
Dazu war es durch die Wege am Hang und  im Wald sowie der  Höhenlage  auch noch  kühl.  
Wir parkten beim Schwimmbad, das heute sehr gut besucht war.
Die Bilder sind nicht alle in der gewünschten Reihenfolge,  doch alle sind vom Museum. 

Oben die erste Waschmaschine 
Sehr schöne Exponate sah ich in den vorderen Räumen. Für einige war es leider zu dunkel und die Bilder waren zu unscharf.  So auch die Webwaren und der  Webstuhl mit Leinen und anderes dazu. 


Ein Küchenshap aus dem Jahr 1678




Ein  weiteres  Gebäude war noch zu besichtigen,  Da sah ich diese Mühle,  so wurde für den Handwerker Markt auch noch Brot gebacken. 

Im hinteren Teil des Museums war ein sehr schönes Café mit leckerem Kuchen. 
 Dazu hörten wir schöne Harfenmusik von einem jungen Mädchen.  
Sie sammelte Spenden für die Musikschule. 

Zurück ging ich zu Fuß am kleinen Bach entlang. 


Später fuhren wir noch mit dem Linien Bus zum Lebensmittelmarkt und holten uns Obst. 
Es war uns am Nachmittag zu heiß und zu anstrengend mit den Steigungen auch für kurze Wege. 
Nach dem Abendessen saßen wir noch nett auf der Terasse zusammen.  
Heute gab es als  Willkommensgruß einen Obstler nach dem Abendessen. 
Grüße von Frauke 








1 Kommentar:

  1. Hallo liebe Frauke,

    da hast Du am ersten Tag ja schon einiges Schöne anschauen können. Ist der Reisebus, mit dem Du angereist bist, die ganze Zeit vor Ort? Dass fände ich klasse. Hier erwarten wir heute Abend nach langer Trockenperiode zum ersten Mal wieder ein Gewitter und ich hoffe, es kommt auch so einiges an Niederschlag runter. Es ist einfach viel zu trocken und alles verdorrt. Wie lange bist Du dort im Urlaub?

    Liebe Grüße
    Burgi

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