Samstag, 19. November 2016

im Verborgenen

Täglich bewundere ich den Maulwurf  unter dem Rasen
Wie geschickt er alte   Bauten erneuert und seinen Gänge anlegt
Sie sind bis zu 200m lang 
und seine Radius bewegt sich auf 2000 - 6000m²
bisher waren es in einer Woche 13
doch es werden bestimmt wieder einhundert!
Er stört überhaupt nicht.
Im Gegenteil  die Haufen sind beste Blumenerde ohne Schädlinge,
und der Boden wird belüftet und dräiniert.

unter diesem Link der Nabu
ist einiges zum Maulwurf nachzulesen,
so hält er keinen Winterschlaf,
lebt allein und muss alle 4 Std etwas essen.
Und dies sind überwiegend
Schädlingsinsekten und Regenwürmer.
und die sind im guten Boden so reichlich.
 Im Text  gefällt es mir nicht,
 dass auch bei der Nabu über Vergrämung geschrieben wird.


 In meinem Heimatort war Dorf -Weihnachtsmarkt für die Bürger des Ortes.
Dazu wird nur im Dorf eingeladen, so auch im Verborgenen.
In der dazugehörigen Scheune und den von Tieren bewohnten Stall
 wird lecker Kuchen, Punsch, frischgebackenes Brot,
Suppe, Räucherfisch und Selbstgebasteltes angeboten.
 
Es ist einfach nett
miteinander zusammen zu sitzen und zu  schnacken
und  alte Freunde und Bekannte wieder zu treffen.


 Dazu gehört auch ein Spaziergang durchs Dorf
Was sah mein Mann schon von weitem, eine Helgoländer Fahne!
Man kam ins Gespräch,
es sind Liebhaber der Insel,
 er war der erste, der sie erkannte!

 Eine alte Hofstelle, die viel zu teuer im Unterhalt wurde,
wird abgerissen.
Endlich sieht man bald das dahinterliegende Haus, bisher im auch Verborgenen.

Wie  mich das Leben schon früh lehrte,
mit  jedem Ende beginnt  ein Neuanfang,
 da könnte ich vieles erzählen.....


so wie auch unsere  Eiche  seit Anfang November  so verändert,
 hat dazu eine Bilderreihe
 










das Bild ist von heute
 schon sind die Äste und Zweige sichtbarer,
bald ist sie kahl !

Bisher war der Efeu unter dem Blätterdach verborgen,
 und dann schmückt und schützt er den Stamm als Winterbaum.

Gleich nähe ich  weiter im Verborgenen an einem Geschenk,
im den Farben der Eiche.

Allen einen schönen Sonntag von Frauke





Kommentare:

  1. Hallo Frauke,
    ich weiß den fleißigen Buddler auch zu schätzen. Nur, wenn er durch seine Grabungen den Plattenbelag der Pflasterflächen zum Einsturz bringt, dann ist es sinnvoll, dass der Nabu zumindest solche recht harmlosen Verteibungsmittel nennt. Bei uns hatte er sich auch mal an die Betonfläche herangearbeitet, drehte dann aber lieber wieder ab. Vielleicht war es im darunter zu sandig ...
    LG Silke

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  2. Ich mag Deine Art, wie Du die Natur schätzt, ohne gleich in Romantik zu verfallen.

    Maulwürfe, warum auch immer sie keiner mag, sowas versteht kein Mensch.

    Nana

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  3. Moin Frauke,
    auch ich nehme gerne Maulwurfshaufenerde als Blumenerde - da weiß man was man hat.
    Deine Eichenbilderreihe gefällt mir.
    Einen schönen Sonntag und liebe Grüße, Inge

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  4. Liebe Frauke,
    Dein Verhältnis zum Maulwurf bewundere ich ja. Mein Mann ist da nicht ganz so entspannt wie Du. Du hast einen großen Garten, und da ist sich auch für den wühlenden Kammeraden ausreichend Platz. Die Bilden vom Hausbaum haben mich heute besonders gefreut. So eine Reise durch das Jahr mag ich besonders.
    Liebe Grüße und eine schöne Woche wünscht Dir
    Anke

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  5. Wir haben nach langen Jahren einen entfernten Cousin von deinem Hügelbauer zu Besuch. Aber als Blumenerde habe ich das noch nie verwendet. Liegt aber hier vielleicht am lehmigen Boden.
    Winkegrüße Lari

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Danke dass du dir Zeit nimmst, freue mich über Zuspruch, aber auch Kritik und Austausch.
Hoffe, ich habe dazu auch genug Zeit, Euch zu besuchen und zu schreiben.
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Frauke