Donnerstag, 10. Oktober 2013

reiche Quittentracht

die  Quitten wachsen noch täglich, 
nun biegen sich die Äste zu sehr !!
Holzstützen tragen nun das Gewicht der unteren Äste ,


in der Spitze waren schon reife Quitten
in schönsten Quittegelb 

die anderen saßen noch zu fest am Stiel


den Baum bekamen wir aus einem anderen Garten geschenkt
 vor drei Jahren pflanzten wir ihn im Frühsommer

er  war dort  zu groß geworden
und das Ernten zu mühsam,
nach vorsichtigem Ausgraben, gutem Rückschnitt ,
jedes Jahr viel Kompost und Dünger und reichlich Wasser 
so ein Ertrag!
werde mal alle Früchte zählen und wiegen. 

und dahin gibt es in diesem Jahr auch reichlich Quittengelee


und täglich habe ich viele Zweige geschreddert
den Schredder kaufte ich gebraucht günstig 
und es ist eine Wundermaschine
 

sechs große Sträucher hat mein Mann auf den Stock gesetzt
gerade die drei Felsenbirnen waren
  mächtig hoch und breit geworden,mit ihren 30 Jahren  
 dies ist das untere Drittel 
das Holz ist hart wie Felsen




der Schredder  war gefordert!!! 
ich nahm allerdings nicht zu dicke Äste,
das dicke Holz wird Brennholz 
aber alle Büsche schlagen ja wieder aus 
und werden dann zu einer Hecke geschnitten


 
und die dünnden Äste und Zweige füllen nun das Hochbeet
die Karren kann ich nicht zählen


zu unterst kamen auch noch kurze Äste
aber es l soll schon dicht werden, 
damit es auch Feuchtigkeit hält
dazwischen auch mal frischer Kompost als Impfung 


Mangoldblätter wachsen auch immer noch 
in Grün und Rot
im laden kostet ein Kilo 3 Euro und so dick am Stiel 




letzte Woche waren wir in Köln auf Familienbesuch
und auch für einen Tag an der Ahr

leider bei Regen und Kälte

und  leider nur Spazierengehen mit meinem Knieproblem

doch beeindruckt haben mich die steilen Hänge



Sehr aufwendig die Bearbeitung und Ernte in der Hanglage!
aber sehr süße Trauben.


hier wäre der Wein auch reif bei unserer Südlage 
so ernte ich jetzt unsere letzten
süßen Tafeltrauben von der Terassenwand 

und es wird Herbst
die sonst gelbe Azalee in schönstem Rot 
dahinter verstecken sich die Jap. Annemonen
gestern pflanzte ich noch zwei weitere in Weiß 
kleine Planzen in größter Auswahl,
 günstig und gut bewurzelt

Grüße von Frauke 

morgen darf ich weiter gärtnern

und mit Genuß las ich im Taschenbuch von
 Gabriella Pape
meine Philosophie lebendiger Gärten

und ich nähe auch noch an vielen Herzkissen...

Kommentare:

  1. Guten Morgen Frauke,
    wow Eure Quitte trägt ja wirklich super, da mußtete Ihr bestimmt schon Äste abstützen. Meine Mam hat auch immer Quittengelee gemacht, sehr schmackhaft. Unser Bäumchen will nicht so richtig, vielleicht muß ich es mal an einem anderen Standort versuchen. Und Dein Mangoldauflauf sieht super lecker aus...
    LG un d hoffentlich besseres Wetter (hier regnet es Heute)
    Jeannette

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  2. Hallo Frauke,

    was ist denn der Schredder für ein Modell, wieviel Karren schaffst Du damit so in der Stunde und was war denn "günstig"?

    Ich liebäugle ja auch immernoch mit so einem Gerät, bisher schienen mir die normalen Gartenhäcksler aber immer sehr unbefriedigend in der Leistung, da schreddert man ja tagelang.

    Welche Aststärken macht das Gerät denn mit? Wir haben halt auch hartes Totholz und etwas sperrigere Äste.

    LG
    Lorenz

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  3. Hallo Lorenz
    der Schredder ist von Cramer heißt Kompostmeister und ist ein älteres Modell 1900, heute kostet das Einsteigermodell ca 1000 Euro.
    ich gab dafür 80 Euro aus, fand ihn in der Umgebung über ebay Kleinanzeigen, habe auch lange danach gesucht.

    ich schiebe immer einzelne Äste Zweige hinhein, damit er nicht verstopft , er zieht sich nach dem ersten Einschieben alles hinein , es war ein Riesenberg und nach ca 4 Vormittagen immer 2- 3 Std. war alles weg,


    google mal darunter

    > http://www.cramer.eu/gartengeraete/gartenhaecksler.html?productlist=1


    war schon am Überlegen ein neues Gerät zu kaufen , hätte auch einiges dafür ausgegeben, denn ausleihen ist auch aufwendig.
    ansonsten gibt es manchmal günstige Verleiher.
    So hat in einem Ort , leider weit weg, ein Landwirt ein sehr leistungsstarkes Gerät für die Gemeinde angeschafft, wie früher die Knickhäcksler.
    Grüße von Frauke

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  4. Meine Güte, das ist ja ein Mammutpost. :)
    Wir haben auch einen Häcksler und er hat sich ziemlich schnell rentiert. Auch in unserem kleinen Garten. Man braucht ihn doch öfter, als man denkt.
    Ich hatte mal eine Zierquitte, die auch Früchte trug. Aber mir waren sie zu hart zum Verarbeiten und ich habe sie verschenkt. Die Quitte gibt es auch schon lange nicht mehr. Sie trieb zu viele Ausläufer.
    Die Azalee sieht wunderschön aus.
    Es ist toll, wenn man sich ein Hochbeet anlegen kann. Dafür haben wir leider keinen Platz.
    Viele Grüße
    Margrit

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Danke dass du dir Zeit nimmst, freue mich über Zuspruch, aber auch Kritik und Austausch.
Hoffe, ich habe dazu auch genug Zeit, Euch zu besuchen und zu schreiben.
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Frauke