Dienstag, 22. November 2022

Vorrat

 Der große Kürbis lag nun lange genug im Herbst bis in den November draußen auf der Terrasse.



Die Sorte, roter Zentner, Rouge Vif d'Etamps gehört zu den Speisekürbissen. 


Er wird aber auch wegen seiner schönen Form als Dekokürbis angebaut. Ich pflanze nur essbare Sorten, damit es durch Kreuzung keine bitteren und  ungenießbaren Früchte gibt!  
 DIe Schale ist  allerdings zu hart zum Verzehr .

Nun hatte ich genug Zeit zum Bevorraten.
Wegen des  Eisregens sagten wir unser gemeinsames Frühstück heute  leider ab. 
Innerhalb kürzester Zeit waren die Straßen und  Wege  sehr glatt. 
Da war ich froh, dass ich Streugut  schon griffbereit zum Abstreuen im Haus hatte.
Doch ich hole mir noch mehr Sand aus den Kisten der Gemeinde. 

Erst nähte ich weiter an meinen Weihnachtskugeln. 
 Doch wenn die Konzentration nachlässt, brauche ich etwas Handfestes zu tun. 
So zerteilte ich den mächtigen Kürbis mit dem Kochmesser.



Ich füllte  zwei große Töpfe voll mit Kürbisstücke und kochte diese weich. Die Kerne, das weiche Innenleben und die Schalen kamen zum Komposter. 


Die weichen Stücke nahm ich heraus, pürrierte sie und füllte alles portionsweise ab.



Das Kochwasser nahm ich mit Kürbismus noch für Risotto . Diesen weichen Risottoreis mag ich sehr gern noch mit Ingwer, Curry und viel anderem Gemüse weich gegart.  Auch das bevorrate ich mir gern. So habe ich inmer schnell eine leckere Gemüse-Reis Mahlzeit. 

Der pürrierte Kürbis   kühlt nun draußen ab zum Einfrieren. 

Grüße von Frauke 

Dann holte ich am Nachmittag noch einem großen Eimer voll Streusand . Die Gemeinde hat einen Kasten so aufgestellt,  dass man gut mit dem Auto ranfahren kann.  Der Sand ist trocken und nun kann gerne noch mehr Eisregen und Schnee kommen!!







5 Kommentare:

  1. Liebe Frauke,
    den dicken Kürbis mit dem Messer zu teilen, war bestimmt eine ziemliche Schinderei.
    Ich staune, dass du das noch so problmlos schaffst. Meine Ma hat schon länger nicht mehr genug Kraft dafür und wann immer ich dazu Hilfe bekommen kann nehme ich sie auch selbst gern an.
    Gut, dass dir der Eisregen nichts anhaben konnte. So eine Wetterlage ist ja nicht ohne.
    Viele
    Claudiagrüße

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  2. Liebe Frauke,
    der Kürbis hat ja wirklich eine schöne Farbe! Das Mus einzufrieren finde ich eine gute Idee. Ich fülle die Kürbissuppe immer heiß in Schraubdeckelgläser, aber das hält nicht bei jedem Glas dicht. Einfrieren ist da ungefährlicher. Aber ich bin auch immer froh, wenn mir jemand beim Kürbisschneiden hilft.
    Komm gut über den Winter!
    Elke

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  3. Liebe Frauke, das ist eine Menge Mus und viel Arbeit. Aber nun hast du Vorrat. Mein Sohn beachte mir am Wochenende auch noch einen. Diesmal hab in ich ihn komplett süßsauer eingeweckt. Ich war stehend ko.
    Liebe Grüße, Marita

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  4. Hallo Frauke,
    was für ein riesiger Kürbis, da gab es eine Menge Portionen zum Einfrieren. Ich friere meine Suppe auch immer total dick ein, so benötigt sie weniger Platz und nach dem Auftauen muss man nur noch Waser und etwas Gewürze dazugeben dann hat man ein schnelles Essen.
    Liebe Grüße zu Dir
    Manu

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  5. Warst lukullisch wieder sehr fleißig. Es war mega glatt, gell?

    Nana

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