Sonntag, 28. Oktober 2012

Eiszeit - Bettecken aus Laub und Grasschnitt und mehr Winterschutz


Kaum stand er Pinguin auf seinem Aussichtsplatz
kam der Winter !!!
erstanden vor Jahren auf dem  Töpfermarkt

 mit dem Rasermäher habe ich gestern Laub geharkt
 und auch  die Rasenwiese für den Winter geschnitten

der Schnitt kam gleich dünn auf die gejäteten Rosen und Stauden -Beete






 
die Eisblumen waren außen auf den Veluxfenstern,
 und nicht wie früher innen!!
Im Raum waren 15 ° C , und die Scheiben tauten nicht ab


der kleine Quittenbaum in Herbstfarben,
darunter kam auch eine dicke Mulchdecke auf der Baumscheibe
 diese Gründüngung bleibt bis zum Frühling
allerdings werde ich noch Mulch vom Stamm entfernen,
 da dies die Schädlingsansiedlung fördert

da es im November auch noch wieder milder wird
 bekommt der Rasen auch noch eine kalibetonte Düngung für den Winter
ich nehme dann Patentkali , da wir einen sehr sandigen Boden haben
siehe auch Empfehlung  
dies ist auch bei Rosen im August zu empfehlen,
siehe Link Verein der Rosenfreunde
da dann die Triebe ausreifen

 hier blieb ein Apfel hängen, nun ein Eisapfel!
 da waren meine Gedanken bei all den Obstbaubetrieben,
 die ihre Äpfel noch nicht alle geerntet haben,
 ob sie diese Minusgrade vertragen?

 der italinische Stielkohl schmeckt wie Grünkohl
 und er kommt heute nach dem Frost in den Kochtopf
 ebenso der wenige Grünkohl auf dem unteren Bild neben weiterem Stielkohl
rechts sieht man die herrliche Gründüngung auf dem Gemüseland,
Phacelis verträgt leicht Fröste,
das Franzosenkraut wurde sofort Schwarz!!
der Buschhaufen bleibt bis zum Frühling,
später noch mit einer Plane zur Abdeckung auf der Mitte,
er trocknet so gut aus für das Oster / Maifeuer je nach Windrichtung
vorher wird er aber abgetragen,
damit die Tiere darin einen anderen Unterschlupf im Frühling finden


das Brennholz stapeln wir nun je nach Zeit in den schönem neuen Unterstand,
dort trocknet der Nordwind das Holz besonders gut

 ein Blick durch unsereren Wildschutzzaun auf den Kanal
der dampft bei der Kälte


 und diese vielen Wollknäule
 will ich verhäkeln
 oder verstricken je nach Wunsch der Enkel
das Buch Mützenmacher  gab es in der Stoffeule 
es ist sehr schön in der Anleitung und Darstellung



allen eine schöne Woche von Frauke 

Kommentare:

  1. Liebe Frauke, nur gut, dass Du Deine Quitten schon gesichert hast! Was für schöne Herbstfotos! Ich glaube, Du bist bestens ausgestattet für den Winter. Den Stielkohl muss ich auch mal probieren...
    Liebe Grüße
    Dagmar

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  2. einen schönen sonntag aus berlin und viel spass mit der wolle;o)
    bewunderung für deinen einweckfleiss!!!
    füllst du nur kochendheiss ein?
    oder benutzt du wie früher tropfen ??
    ich trau mich nicht nur zu zudrehen
    für einen tipp bin ich dankbar!
    unsere 2 ersten quitten warten auf die ernte und verarbeitung;o)
    viel spass bei allen aktivitäten
    karola

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  3. Hallo Carola, ich koche die Quitten fast gar, erhitze den Saft gebe ihn heiß über die garen Quitten im Glas
    und dann stelle ich alles noch einmal in einen Kochtopf mir warmen Wasser und erhitze es bis kurz vor dem Kochen, am bstern geht es aber in einem Wcktopf mit Temperaturangabe es muß gerne 85 haben so wie früher beim Einwecken

    ich lasse die Gläser im Topf abkühlen oder man muß sie noch mir einem Tuch einschlagen damit sie langsam abkühlen
    wenn du nicht den Deckel mehr oben eindrücken kannst sind sie dicht!
    Pulver Tropfen ,, nehme ich nicht da es Konservierungsstoffe sind
    herzliche Grüße Frauke

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  4. Hallo Frauke,
    so frostig war es bei uns dann doch nicht. Ich habe noch nicht mal die Kübelpflanzen in den Keller geräumt, nur ans Haus gerückt. Erfahrungsgemäß wird es noch mal wärmer und auf der Terrasse geht es den Pflanzen doch besser als im dunklen Keller. IM Garten lasse ich die Blätter auch in den Staudenbeeten liegen. Ich denke, so finden auch die kleinen Krabbeltiere einen guten Unterschlupf.
    Einen schönen Sonntag noch
    viele liebe Grüße
    Anke

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Frauke