Donnerstag, 30. September 2010

Erntedank

stellvertretend für alle Früchte leuchten noch immer die Weintrauben,
llecker und süß durch Sonne und kühle Nächte
auch die Wespen danken für diese Gabe mit viel Besuch

diese Lampignons habe ich heute gepflückt
und zum Trocknen aufgehängt
für schöne Sträuße zum Verschenken


auch ein Dank für so schöne Samenstände,
ohne viel Arbeit wachsen sie im Verborgenen unter den Gehölzen
ein toller Bodendecker,
der auf keinen Fall gestört werden möchte,
dies kommt mir sehr entgegen,
so habe ich ihn heute noch am Kompost angesiedelt

und mein Knie hat das erste mal nicht gemeckert!
Dank auch für Freude an Gesundheit und Demut bei Krankheit



Dank für all die schönen Sträuße im Jahr
auch Anfang September leuchtet es noch so bunt und vielfältig

dies Astern strahlen und locken die Hummeln und Bienen an  
auch sie danken noch mit viel Anflug in der schon kühlen Sonne  
ebenso die Staudensonnenblume


aus Norddeutschland beheimatet
von
 Mattias Claudius

zum Ursprung des Liedes aus Wickepedia

Wir pflügen und wir streuen

Wir pflügen und wir streuen (Alle gute Gabe)

1) Wir pflügen, und wir streuen
den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen
steht in des Himmels Hand:
der tut mit leisem Wehen
sich mild und heimlich auf
und träuft, wenn heim wir gehen,
Wuchs und Gedeihen drauf.

Refr.: Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn,
drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn!

2) Er sendet Tau und Regen
und Sonn- und Mondenschein,
er wickelt seinen Segen
gar zart und künstlich ein
und bringt ihn dann behende
in unser Feld und Brot:
es geht durch unsre Hände,
kommt aber her von Gott.

3) Was nah ist und was ferne,
von Gott kommt alles her,
der Strohhalm und die Sterne,
der Sperling und das Meer.
Von ihm sind Büsch und Blätter
und Korn und Obst von ihm,
das schöne Frühlingswetter
und Schnee und Ungestüm.

4) Er läßt die Sonn aufgehen,
er stellt des Mondes Lauf;
er läßt die Winde wehen
und tut den Himmel auf.
Er schenkt uns so viel Freude,
er macht uns frisch und rot;
er gibt den Kühen Weide
und unsern Kindern Brot.

Danke auch an all das geschenkte Obst
es wartet auf leckeren Kuchen, Apfelmus....


die Heidelbeeren trugen auch schon Früchte
und schenken noch Freude mit ihrem Laub,
dahinter ist noch Lauch und Sellerie für Suppengrün zu ernten

die Sonnenblumen  dahinter schenken ihre Kerne den Meisen
und ich habe auch Saat für das nächste Jahr geerntet

 und diese Aster im sonnigen Rosenbeet
wartet noch auf Sonne;
im letzten Jahr waren sie so ein Hingucker
und so von Insekten umpflogen

und Dank an alle Helfer im Garten
und Besucher auf meinem Blog
Euer Interesse und Eure Seiten haben mir erst bewußt gemacht ,
welch ein Schatz so ein Garten ist


allen ein schönes und hoffentlich sonniges warmes Wochenende

von Frauke

 
Posted by Picasa

Kommentare:

  1. Liebe Frauke
    Ein wunderschöner, besinnlicher Blogbeitrag. Als Leserin möchte ich mich auch bei Dir für die grossartigen Fotos, die Du immer in Dein Blog hineinstreust und die vielen interessanteb Beiträge ganz herzlich bedanken.
    Ein Besuch auf Deinem Blog ist immer spannend.
    Liebe Grüsse
    Margrith

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  2. Frauke, was für schöne Bilder! Die Aster oben hab ich auch,sie steht vor meiner Haustür und ich liebe sie sehr!

    Sigrun

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  3. Ein wunderbarer Post zu Ehren des Erntedankfestes.
    VLG Gudi

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  4. Bin um drei Ecken auf Deinen Blog gelandet und habe gesehen, daß Du auch mulchst. Mulchen ist seit Jahren meine große Leidenschaft, denn es hat für mich mehr Vorteile als Nachteile.
    Ich wünsche Dir weiterhin eine gute Zeit,
    herzlichst
    Karin

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  5. Hallo Frauke,
    das ist schön, dass du mit diesem wundervollen Post das Erntedankfest ehrst. Man nimmt so manches einfach als selbstverständlich hin, für das wir eigentlich sehr dankbar sein sollten. Du hast ganz recht, ein Garten ist ein Schatz. Ich empfinde meinen auch so, auch wenn er kein Nutzgarten ist und ich ausschließlich Blumen und ein paar Kräuter ernten kann. :-)
    LG Angelika

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Hoffe, ich habe dazu auch genug Zeit, Euch zu besuchen und zu schreiben.
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Frauke