Dienstag, 20. April 2010

Aprilwetter mit Winterportulak und weißen Blüten zu echten Schneeflocken


dieser Winterportulak säht sich immer wieder selbst aus,
gestern kam er mit Knoblauchgrün, auch überwintert
und Schnittlauch und Sauerampfer in Quark mit Frischkäse
selbst mein Mann mochte ihn so
diese Kräuter enthalten alle sehr viel Vitamin C
etwas auch gegen Skorbut und das braucht ein Seemann!!

unter diesem Link gibt es viel Wissen PDF
von der Bayrischen Gartenakademie zu Gemüse , auch Winterportulak



und diese Blüten sind im Moment die Hingucker an der Terasse,
passend zu den Schneeflocken heute früh,

und ich hoffe, die lila Hyazinthen bilden noch viele Tochterzwieblen,
in  weiß und blau habe ich sie schon reichlich und rosa kommt an den Zaun
da ich die Farbe nicht mag

diese Sternmagnolie habe ich mal ganz klein
im Herbst im Ausverkauf im Baumarkt erstanden
und nun schützt sie schon vor Blicken
und später wird es ein schöner Strauch,
wenn ich nicht mehr so viel Gartenarbeit im Bücken machen kann


bei der Kälte auch tagsüber habe ich die Vorkulturen wieder hineingeholt
Kürbisse auf die Fußbodenheizung
dahinter die tolle Hortensie
und die Tomaten, der Basilikum  und die Artischocken
gedeihen hoffentlich besser auf die Fensterbank ,
auch darunter ist ein kleiner Heizkörper


und das gab es noch gestern aus der Gärtnerei  Rohwer in Gnutz
 Vlies als Vogel und Katzenschutz für die Erbsenaussaat
und nochmals Pflücksalate und noch mehr Bärlauch
von dort haben wir die  vielen Obstbäume und Beerenstäucher

die Erbsen und der Salat kommen später in die Erde,
sie mögen es gerne etwas  wärmer,
siehe auch unter dieser Seite von Biogemüse 
so kann das Widkraut noch aufkeimen und das Jäten ist dann leichter 

der Bärlauch muß hinein, ein Kaltkeimer gerade rechtzeitig  bei der Kälte draußen

so ich werde mich doch immer mal wieder melden,
es macht Spaß, meine Bilder einzustellen und meinen bunten Garten vorzustellen 
Frauke


Posted by Picasa

Kommentare:

  1. Ich freue mich schon auf die nächsten Gartenfotos und Deine Berichte. Ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal einen Gemüsegarten. Leider nicht auf meinem Grundstück, aber auch nicht weit entfernt beim Bauern. Ich fange bei null an und bin sehr gespannt, ob ich es hinkriege. Einiges ziehe ich auch vor auf der Fensterbank. So kann ich immer etwas lernen bei Dir. Ich hätte auch gerne einen Mulchgarten, aber das ist leider bei dem Bauern nicht angesagt. Es muss alles immer schön unkrautfrei sein und schwarze Erde ist angesagt. Warten wir nun auf etwas Wärme, damit es endlich loswachsen kann.
    Liebe Grüße ganz aus Deiner Nähe
    Simmi

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  2. Bei uns kamen heute die Schneeflocken auch wieder zurück, aber auch an den wärmeren Tagen gab es immer wieder Nachtfröste. So muss auch mein Frauchen täglich die empfindlichen Gewächse rein und raus schleppen.
    Schade, dass dein Mann deine Mulchkultur zum Teil wieder untergegraben hat. Mein Frauchen fand die Idee nämlich so toll, dass sie jetzt ebenfalls Heumulch auf die Gemüsebeete gelegt hat. Das Buch von Kurt Kretschmann über den totalen Mulchgarten hat sie schon vor vielen Jahren gelesen, sie hatte aber immer nur klägliches Mulchmaterial zur Verfügung, wie Rasenschnitt und von weit her angeschleppten Beinwell. Nun ist der neue Garten ja auf einem Bauernhof, so gibt es Heu satt. Frauchen bleibt aber immer noch skeptisch wegen den Unkrautsamen, doch probieren geht bekanntlich über studieren. Oppas skeptische Blicke, er ist eingefleischter Bauer, hat Frauchen einfach ignoriert.
    Eins sollte man allerdings wissen, das Mulchen mit Stroh und Heu macht den Boden auf Dauer sauer. So sollte man ab und zu den PH-Wert testen und ggf. kalken. Bei zu saurem Boden kann die Pflanze die schlechter Nährstoffe aufnehmen.

    Liebe Grüße, Mrs. Mauritio

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  3. Hallo Mrs. Mauritio, dein Frauchen hat recht mit dem sauren Boden,
    bisher kalke ich auch immer , aber ich habe auch gelernt, Kalk macht reiche Bauern und arme Söhne, wenn man keine Nährstoffe nachliefert, aber dazu ist nicht nur Kompost sondern auch Schafsmist und Gründüngung gut und zuviel Stickstoff will ich auch nicht haben
    da werden nur die Kartoffeln zu schnell faul und alles treibt viel zu stark

    mit Heumulch werde ich aber noch arbeiten, nur muß ich erst meine Freundin aus dem Heuboden abschnacken, sie sind da noch zurückhaltend, erst müssen die Tiere / Schafe genug noch haben

    und auf den Erdbeeren ist schon eine dicke Strohschicht, das andere Gemüseland war auch zu krautig
    Frauke

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  4. Hi Frauke, interessante Vorkultur in deiner Wohnung.
    Bin gespannt, auf dem Sommer auf deine Bilder, was aus deiner Vorkultur raus gekommen ist.

    LG Waltraud

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Frauke