Samstag, 3. August 2013

erste Aprikose und Aufgabe des Gemüsegartens

 Geduld war gefragt ,
nach fünf jahren die erste und einzigste Frucht

 dieses Jahr trug der kleine Baum das erste Mal eine Frucht
gekauft vom Sonderverkauf eines Baumarktes für 5 Euro
er steht zur Straße und ich gab ihm eine Chance

nun darf er dort weiterwachsen

Aber ansonsten werde ich meinen Gemüsegarten fast aufgeben müssen,
meine gesundheitlichen Probleme im Knie und an der Ferse  zwingen mich dazu
  
der ""to do Zettel" wird immer länger
 und allein schaffe ich es nicht,


so müssten von den Erdbeeren  Stecklinge gezogen werden,
 sie dann entrankt werden und das Laub geschnitten werden,
die Kartoffeln ausgraben  und Kompost  das Erdbeerland vorbereitet werden.

Aber mit jeder Belastung brauche ich wieder starke Schmerzmittel


Aber ich schaue nach vorn,
 im nächsten Jahr wird dort eine bunte Wiese blühen,
die kann ich mit dem Rasenmäher bearbeiten
und es kommen noch Beerenstäucher dazu. 

es bleibt der Grünspargel
und vorne noch Salat,  Kräuter und noch einmal Erbsen!
für alles andere gibt es gute Plantagen und Händler



 der hintere Teil wird Wiese

hier hatte die Kräutfäule zugeschlagen
 kaum Kartoffeln geerntet

Und auch das ist ein leider jedes Jahr
Brombeerranken von der Strasse


und die Himbeeren brauchen Magnesium
die Bløtter sind sehr fleckig


allen eine schöne Woche von Frauke

Ergänzung,
Danke für die Aufmunterung Wiebke
der große Komposter wird zum Hochbbeet
dort ist es sehr sonnig und  es reichen auch zwei Kübispflanzen, 
die ich an den Fuß setzte.

der Sammler kommt an einen anderen Ort
in den Schatten 

Grüße von Frauke

Kommentare:

  1. es ist schön den eigenen Garten zu hegen und zu pflegen aber es geht auch ohne. Und trotzdehm juckelt es manchmal in den Fingern.

    LG Inge

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  2. Hochbeete sind nicht schlecht. Ich will auch eines bauen...aus Paletten. :-) Wegen dem Garten am Kanal - wenn du im August einen Sonntag Zeit hast, lasse uns doch da treffen. Mit dem Rad? Notfalls parken wir bei Landwehr und fahren dann weiter. Würde mich freuen...meld dich mal

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  3. Das machst du richtig. Der Garten soll doch Freude machen und nicht Schmerzen. Auf so einem Hochbeet kann man auch schon eine Menge anbauen. Bin auch dabei, den Garten schon mal etwas altersgerechter umzugestalten.
    Schöne - nicht zu heiße - Woche
    LG Elke

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  4. Du machst es schon richtig, wenn der Garten zur gesundheitlichen Strapaze wird, ist da irgendwas falsch.

    Beerensträucher klingen gut

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  5. Das kann ich alles sehr gut nachvollziehen, liebe Frauke. Und es bringt ja wenig Sinn, einerseits biologisch selbst gezogenes Gemüse zu haben, auf der anderen Seite seinen Körper jedoch mit Medikamenten vergiften zu müssen, da man sich vor Schmerzen kaum zu helfen weiß.
    Da kaufe ich lieber vom Bio-Bauern und achte auf meine sonstige Gesundheit, gehe lieber draußen walken ...
    Ja, diese Träume hatte ich auch alle mal. Wir besaßen mal einen großen Resthof ... doch mit kleinen Kindern und einem Theoretiker als Mann . . .

    Von daher bin ich schon lange davon abgekommen, nennenswert Gemüse anbauen zu wollen. Es ist schwere körperliche Arbeit und ich darf auch keine zu schweren körperlichen Arbeiten mehr ausüben, auch wenn ich das kräftemäßig problemlos könnte ...
    Deshalb gibt's bei uns mehr den Wild-Ziergarten oder wie vorher einen Waldgarten ... mit ein bißchen was zu futtern . . . bspw. habe ich einen Topf mit 2 Tomatenstauden darin ... als Test ... denn im Waldgarten verfaulten sie mir regelmäßig. Hier gedeihen sie nun. Da hätte ich auch gleich mehrere davon gleich in den Garten auspflanzen können ...
    Bohnen, ein paar Beeren und Erbsen und Kräuter, das reicht und ist mehr als genug an Arbeit neben der Hausarbeit und dem Kümmern um meine 84j Mutter.

    Alles Liebe nochmal
    Sara

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