Heute besuchte ich meine Enkelin und ihre Familie im Norden Schleswig-Holsteins. Wir hatten es schön zusammen in ihrer neuen Wohnung. Dann gab es noch einen Spaziergang am runden am Feld
Auf der Rückfahrt nahm ich mir einen langen Spaziergang am Danewerk bei Schleswig vor.
Dies war früher, vor 850 Jahren ein Grenzwall mit einer beeindruckenden Ziegelmauer, der Waldemarsmauer.
Überhaupt ist im sogenannten Grenzland zwischen dem Süden Dänemarks, Flensburg und Schleswig die Geschichte sehr wechselhaft. Davon zeugen noch bis in die heutige Zeit die Deutschen und Dänischen Gesellschaften mit ihren Schulen, Kindergärten , Büchereien, Vereinen und mehr. Sie pflegen ihre Sprache, ihre nationale Traditionen pflegen, sind aber nun auch mehr miteinandender im Austausch, mehr dazu findet ihr im Internet.
Dazu gab es folgende Hinweise.
Phase VI: Waldemarsmauer , Text aus Wikepedia
Die freigelegte Waldemarsmauer im Archäologischen Park des Danevirke Museums
Der dänische König Waldemar I. der Große
veranlasste zwischen 1162 und 1170 den Bau einer etwa vier Kilometer
langen massiven Ziegelmauer am Hauptwall. Die Waldemarsmauer war die
letzte große Ausbaustufe des Hauptwalls. Ursprünglich war die Mauer
zwischen vier und fünf Meter hoch. An ihrer Basis ist sie etwa zwei
Meter breit, nach oben hin verjüngt sie sich. Der hinter ihr befindliche
Erdwall war aufgehöht worden. Der Graben ist als Sohlgraben ausgebildet
mit einer Tiefe von etwa zwei Metern und einer Breite von etwa 22
Metern. Als Besonderheit lag vor dem Graben ein flacher Vorwall.
Die Waldemarsmauer ist nicht nur der älteste, sondern auch der
größte weltliche Ziegelbau im nördlichen Europa. Sie ist heute eine
Ruine, die größtenteils unter der Erde des Hauptwalls verschwunden ist.
Nur ein 80 Meter langer Abschnitt wurde freigelegt. Dieses sichtbare
Stück der Waldemarsmauer ist eine der Attraktionen im Archäologischen
Park des Danevirke Museums.
Haitabuh , eine Siedlung der Wikingern, ist nicht weit entfernt.
Die Mauer und auch ein mächtiger Wall erstreckt sich über viele Kilometer.
Nicht weit entfernt von diesen Ausgrabungen war eine Schanze rekonstruiert worden. Diese wurde gegen 1864 auf dem mittelalterlichen Wällen angelegt , zur Verteidigung der dänischen Grenze nach Preußen. Es soll sechsunddreißig Schanzen davongegeben haben.
Von da hatte man einen weiten Blick ins die Landschaft.
Dann fuhr ich mit dem Auto noch weiter nach Westen. Da war der Wall noch kilometerlang zu sehen.
Nun lebe ich schon solange in der Nähe und nun endlich komme ich dazu es mir näher anzusehen.
das Dannewerkmuseum wird nun neu gebaut, erööfnet wird es lt Museum 2027.
Selbst merke ich immer wieder, es ist für mich ganz wichtig, mir täglich etwas Schönes vorzunehmen und aktiv zu sein. Das hilft mir sehr gegen meine Schwäche, Übelkeit und mehr....
Liebe Frauke Danke für diesen schönen und interessanten Beitrag. Ich war zwar vor ein paar Jahren in der Nähe von Schleswig-Holstein in Urlaub, aber von diesem Danewerk habe ich tatsächlich noch nie gehört. Ein weiterer Grund nochmal in Deine tolle Gegend zu kommen. Es ist so schön zu lesen, das Du auch alleine so wunderschöne Ausflüge machst. Liebe Grüße Karin
Hallo Frauke, immer wieder schön, wenn Du uns zu so besonderen Fleckchen im Norden mit nimmst. Und mit den sich täglich was schönes Vornehmen, liegst Du genau richtig. Liebe Grüße Manu
Liebe Frauke Vielen Dank für die schönen Fotos und den tollen Ausflug in die Geschichte dieser schönen Gegend und auch für die zeit die du für uns aufbringst. Es ist immer eine Freude bei dir vorbei zu schauen 🥰. Alles Gute Jeannine
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Liebe Frauke
AntwortenLöschenDanke für diesen schönen und interessanten Beitrag.
Ich war zwar vor ein paar Jahren in der Nähe von Schleswig-Holstein in Urlaub, aber von diesem Danewerk habe ich tatsächlich noch nie gehört.
Ein weiterer Grund nochmal in Deine tolle Gegend zu kommen.
Es ist so schön zu lesen, das Du auch alleine so wunderschöne Ausflüge machst.
Liebe Grüße
Karin
Liebe Frauke,
AntwortenLöscheneine geschichtlich sehr interessante Gegend.
Hab eine gute Zeit!
Elke
Hallo Frauke,
AntwortenLöschenimmer wieder schön, wenn Du uns zu so besonderen Fleckchen im Norden mit nimmst.
Und mit den sich täglich was schönes Vornehmen, liegst Du genau richtig.
Liebe Grüße
Manu
Liebe Frauke
AntwortenLöschenVielen Dank für die schönen Fotos und den tollen Ausflug in die Geschichte dieser schönen Gegend
und auch für die zeit die du für uns aufbringst. Es ist immer eine Freude bei dir vorbei zu schauen 🥰.
Alles Gute
Jeannine