So war es auch für mich in der letzten Woche bei den Temperaturen.
Wie viele habe ich mich geschont, kühle Räume gesucht und war nur in den Morgenstunden oder am Abend draußen.
Vor vierzehn Tagen war es zu kalt, da trug ich noch warme Pullover. In der letzten Woche dagegen war ich froh über luftige Shorts und Shirts.
Froh bin ich über unsere Badestelle im Dörpsee in der Nähe. Da treffen wir Freundinnnen uns nun jeden Morgen zu einer festen Zeit, so wie es jeder passt.
Hier können wir sicher ins Wasser gehen...
Am späten Nachmittag radelte ich am Kanal entlang bis zur Hochbrücke, da war es viel luftiger.
Die Dusche und der Wasserhahn zum Füße waschen, mussten abgebaut werden. Es war kein Trinkwasser, sondern Seewasser. Das war zu unsicher aus hygienischen Gründen, Schilder sind da nicht ausreichend.
Anfangs war es ruhiger, aber in der Woche war es immer beliebter und belebter.
Auf dem Weg dahin kommt man an Wiesen mit Galloways vorbei. Auch die Tiere suchen den Schatten.
Im Garten reifen die Kirschen, auch da pflücke ich nun einige zum Verzehr und verschenkte auch viele.
Die roten Johannisbeeren sind zu unreif....
Mein Traum ist eine Reise damit nicht, dazu ist es mir zu teuer und auch zu aufwendig. Auch hätte ich große Sorgen an Bord zu erkranken an diversen Infekten. Leider kommt es doch häufig vor.
Mein Nähzimmer liegt im Keller, da sind die Temperaturen wesentlich niedriger, ca 21 Grad statt 35 Grad.
Dort nähte ich gerne am Nachmittag einige Zeit am kleinen Wandbehang mit Strandhäusern, passend in dieser Jahreszeit. Das Motiv ist von Regina Greve, es gab es mal kostenlos.
Nun ist die Vorderseite fertig genäht und ich begann es zu quilten.
Da es eine schmale Wand ist, ordnete ich die sechs Häuser untereinander an.
Zum Abgrenzen habe lauter bunte Wimpel daran genäht.
Alle Stoffe sind aus meinen Restekisten. Da war schon viel wühlen und zusammenstellen, bis es mir gefiel. Nur den Sandstrand habe noch dazukaufen müssen.
Schwierig ist das freie Quilten, da musste ich verschiedene Nadelstärken testen. So rauhte und riss der Quiltfaden bei zu feinen Nadeln. Nun hoffe ich, mein Quiltgarn reicht. Dagegen ist eine gerade Naht kein Problem.
Gestern, am Sonntagabend gab es die Sendung Traumschiff im Fernsehen. Am Samstag war die Amera vor Kiel zur Windjammerparade. Gestern Abend fuhr sie in den NOK, nachts kam sie bei mir vorbei.
Mein Sohn schickte auch schöne Photos. So war es mit seinem Segelboit unterwegs.
Doch bei der Hitze blieb ich lieber daheim.
Fast jeden Abend besucht mich der Hase.
Nu noch ein Wort in eigener Sache, leider bin ich immer noch krank, es gibt Tage Stunden da gehts mir richtig gut. Leider aber auch Stunden, da geht nichts.... da brauche ich viel Ruhe, muss länger liegen und brauche viel Geduld.
Da bin ich meiner Familie und meinen Freunden und Bekannte sehr dankbar für ihre Hilfe und Unterstützung.
Also habt Geduld mit mir, so lese ich weniger in den Blogs, so wie ich es schaffe.
Liebe Grüße von Frauke




























































