Heute nacht war es hier sehr kalt . In Wetter online las ich von -15 Grad im Nachbarort am boden. So waren es noch minus 11 Grad. Das gab schönen Raureif. Ich bin froh, dass die Außenwasserhähne emtweder frostfrei oder abgestellt und entleert sind.
Im Haus ist es dank der guten Isolierung warm und angenehm. Auch das Dachgeschoss ist sehr gut isoliert und kühlt kaum aus, auch wenn die Heizung bei Abwesenheit der Gäste reduziert ist.
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Am morgen war ich um 10.00 Uhr im Gottesdienst unserer Kirchengemeinde. Dorthin ging ich warm angezogen zu Fuß.
Ein Gemeindemitglied aus dem Kirchengemeinderat wurde verabschiedet.
So war es auch mit schöner musikalischer Begleitung ein berührender Gottesdienst.
Im Anschluss gab es noch einen Kirchenkaffee . Das ist immer ein schönes persönliches Beisammensein.
Daheim erledigte ich erst noch etwas am Schreibtisch. Dann schien die Sonne wieder so schön. Also wieder warm anziehen, ich fuhr mit dem Auto zum Parkplatz am NOK. Heute ging es in die andere Richtung. Der Spaziergang wurde länger, denn es fiel mir heute leichter. Es ist immer von meiner Tagesform abhängig.
Es kamen auch noch zwei Schiffe vorbei und ich begegnete vielen Spaziergängern, und auch vielen mit ihren Hunden. Denn dort ist kein Streusalz und Platz zum Laufen.
Ein Situation war urkomisch.
Da kam mir eine Familie mit drei Kindern und einer soliden Kinderkarre entgegen. Die zwei größeren waren schon aus gutem Grund vorraus gelaufen.
Der Jüngste , ca zwei, drei Jahre alt, lief weinend und protestierend neben einer Kinderkarre. Niemand wendete sich ihm zu.
In der Karre aber saß ein ziemlich großer junger Hund im Fellsack. Und dann kam der Kommentar der Mutter, die vorweg lief: "Es ist ein Welpe und er friert!!"
Ich war nur sprachlos, kann man dem Welpen nicht eine Schutzdecke anziehen, evt Schuhe!! Doch ich sagte lieber nichts.
Auch aus der Ferne ging der Protest und Weinen später weiter. Nun war es nicht mehr so weit zum Parkplatz. Hoffe, es klärte sich noch.
Hätte man das Kind nicht mal trösten oder auf den Arm nehmen können. Da lief so einiges wrong"!!
Mein Ziel, ein Blick auf die gesamte Hochbrücke.
Dann fuhr noch ein Zug darüber.
An Deck wurde auch gearbeitet, denn auf dem kaist es ruhig und sicherer als auf offener See.
Wieder kam ich an den Blesshühnern vorbei. Dann ging es zurück zum Auto und nach Hause.
Hier gab es eben einen Kakao.
Dann bereitete ich noch mein Essen vor. Heute abend gibt es Entenbrust die ich noch eingefroren hatte. Dazu gibt es viel Suppengrün und Äpfel.
Nun gibt's gleich eine Pause.
Denn es gibt auch leider immer wieder Stunden, da brauche ich eine Pause Wärme , und auch mal hinlegen.
Dennoch merke ich, dass die Bewegung mir viel bringt.
Liebe Grüße von Frauke


















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