Heute war es endlich wieder mal wärmer und sonniger.
Bei meiner morgendlichen Walkingrunde war die Sonne so wohltuend. Heute führte sie mich direkt von meiner Unterkunft zur Promenade.
Meine Jacke konnte ich schon bald um die Hüften knoten.
Dort ging ich ein kürzeres Stück entlang. Noch war es leer, erste Läden öffneten und stellten ihre Auslagen raus.
Auch waren die ersten Cafés schon gut besucht. Die erste Fähre war schon gekommen mit Tagesgästen.
Ich fragte ihn dazu und holte mir auch die Genehmigung für ein Foto.
Zurück gings dann wieder am Park an der Mühle mit dem Storchennest. Darin sah ich nun zwei Jungstörche. Mit einem Anwohner kam ich ins Gespräch, er schätzt auch sehr den besonderen Park.
Mein Weg ging dann auch unter vielen Alleebäumen zurück. . Da genoss ich schon den Schatten.
Nun frühstücke ich mal später , so walke ich lieber nüchtern.
Dies habe ich mir in der Reha in St. Peter nach meiner schweren Lungenerkrankung frühmorgens angewöhnt. Dies behielt ich immer bei , auch nach den vielen Knieoperationen sowie es wieder einigermaßen ging.
Es gehört zu meinem Alltag dazu, es gibt mir Ausdauer , Luft und auch gute Laune!!
Das mache ich immer gern in der Früh, heute allerdings war ich erst spät wach geworden. Das zeigt mir, ich erhole mich hier gut.
Typisch Föhr ist eben das viele Grün sei es von den Wiesen, Feldern dem Wald und den vielen Bäumen und Alleen . Nun kommt auch noch Wein dazu.
Gestern radelte ich über die Insel und nahm dazu viele Feldwege. So sah ich auch Hasen.
Es wird nun Gras gemäht und zu Silage für die Kühe vorbereitet und gelagert. Da muss man schon darauf achten, dass man rechtzeitig Platz auf den Feldwegen macht.
In Bewegung bleiben und immer neugierig darauf sein, auch dankbar für jeden schönen Tag, mal etwas Neues entdecken, das ist mein Lebensmotto.
Und hier auf Föhr entdecke ich auch nach vielen Jahren noch vieles!
Euch allen liebe Grüße von meiner schönen Insel Föh von Frauke





























































