Dieser Ausflug war ein gemeinsames Geschenk für eine Freundin aus unserem Handarbeitskreis.
Sie fährt nur noch kurze Strecken mit dem Auto und auch ist der öffentliche Nahverkehr ihr nicht so vertraut.
Für uns alle vier war es ein schöner gemeinsamer Tag bei noch schönstem Wetter.
Eckernförde zeigte dass es an der Ostseeküste liegt.
Um 10.00 Uhr starteten wir, ich war die Fahrerin.
Es ist immer noch schwierig ist in Richtung Norden auf die A7 zu kommen, wenn man von westen kommt. So ist eine größere Strecke über die Abfahrt Bredenbek erforderlich, von Richtung Kiel gehts dann.
Da schlug ich vor doch die Fähre in Sehestedt zu nehmen. In der Woche und nun nach der Ernte ist dort weniger Verkehr.
Wir kamen am Fähranleger an, es wurde gerade wieder aufgeladen. Als siebenter Pkw kamen wir sofort mit. Nach uns ging sofort die rote Schranke runter. Es wurde ein Schild gesteckt: "30 Min Betriebspause zur Wartung!"
Es kam noch ein weiteres Auto, das hätte noch auf die Fähre gepasst, musste aber nun warten!!
Da hatten wir ja viel Glück gehabt, denn an dieser Fährstelle fährt nur eine Fähre.
Es wurde geredet und ich verpasste die Abfahrt nach Haby Eckernförde. Doch im nächsten Ort, Holtsee, gab es auch ein Schild Richtung Eckernförde. So brauchte ich nicht wenden . Die Strecke führte durch eine so schöne hügelige Landschaft mit Feld, Wald und Alleen, vorbei an kleinen Orten und Gütern. Hinter dem gut Altenhof waren wir dann auch schon am Meer 🌊.
Ich mag es sehr, auch mal Umwege und unbekannter Strecken zu fahren.
Es wehte ein kräftiger Ostwind, es war richtig schöne Brandung.
So früh war das Parken nahe der Stadt und dem Strand problemlos. Ich gatte mir auch schon genug Münzen eingesteckt, bis in den Nachmittag hatten wir nun Zeit.
Erstmal ging es an den Strand. Zwei gingen unten am Spülsaum, ich und B. bevorzugten den schönen Weg.
Auch wenn es hier leer aussieht, waren doch viele Besucher am Strand und suf den wegen. Nur suchte jeder etwas Schutz.
Dann kamen wir zum Hafen, dort lagen im Sporthafen viele Segelboote und Motorboote, nur wenige segelten draußen , zum einen war es in der Woche und auch war eine kurze Welle mit viel Wind. Wir sagen dann:" Es hackt "!
Dann ging es weiter in Richtung Stadt.
Da kamen wir an einem Boot vorbei, dass undicht war, zuviel Wasser gezogen hatte und nun herausgebracht worden war.
Die Eigentumsverhältnisse sind ungeklärt und es wird wohl die Allgemeinheit das Abwracken bezahlen müssen.
Wir gingen noch durch eine kleine Gasse, dort wohnten früher vor allem Fischerfamilien, heute ist es gemischt mit Ferienhäusern.
Man sagt auch " die Eckernförder machen aus Silber Gold "!
Hier gibt es noch Fachwerk mit Lehmverputz
Dann ging es für slle noch in die Bonbonkocherei, es liegt in einem Hinterhof, der teilweise überdacht ist. Da stehen auch Bänke.Ich glaube, fast jeder Besucher Eckernförde war da schon mal zu Besuch und zum Kauf. Somit es auch informative Vorführungen. Das Sortiment ist sehr umfangreich. Ich wartete gerne auf der Bank nach meinem Einkauf.
Dann gab es für alle in einem Imbiss leckere Fischbrötchen. Dort war es schattig.
Ich bin kein großer Freund von Bummeln durch Läden, so wartete ich gerne draußen auf einer der vielen Bänke. Der frühere Wollladen ist leider nicht mehr da....
Später ging es über die kleinen Gassen mit vielen schönen Geschäften zurück zum Marktplatz. Dort gab es eine Trinkpause .
Zum Schluss gings es über die Fußgängerzone nochmals zum Strand. Wir suchten ein Strandcafe, es war aber auch noch windiger geworden mit Windstärke fünf. Im Strandkorb gab es genug Schutz.
Ich machte nochmals Photos vom Meer, es wurde gebadet, gesurft aber das in Neoprenanzügen.
Dann ging es zurück zum Parkplatz. Auf dem Rückweg ging es über eine andere schöne Nebenstraße, und wieder Landschaften, Orte, wie die ich noch nicht kannte! So ist Harzhof mir ganz unbekannt.
Da werde ich bei schönem Wetter mal radeln.
Zum Schluss kauften wir im Käseladen in Holtsee noch lecker Käsedorten. Eine sehr große und günstige Auswahl gibt es dort. Man lann dort auch Kaffee trinken und Käsebrötchen essen!!
Über die Fähre fuhren wir am Nachmittag wieder nach Hause.
Danach brauchte ich noch meine Mittagsstunde, bin stolz, dass alles so gut klappte.
Herzliche Grüße von Frauke





































































