Mittwoch, 26. Januar 2022

Grau und Nebelig und bunter Mittagstisch

 heute wurde es überhaupt nicht hell draußen,
 es war Grau in Grau und dazu noch  ziemlich Nebelig.
 
 Eine Freundin schrieb dazu auf ihrem Status 
 die verschiedensten Grautöne wie  Felsengrau,  Mausgrau,
ich nannte noch Silbergrau
Doch es gibt noch viele weitere Grautöne mit schönen Namen,
wie Schiefergrau, Betongrau, Granitgrau...
auch aus diesen Farben lassen sich schone Sachen nähen.

In meiner Küche allerdings war es ziemlich bunt heute morgen.
Es gab frisches Mischgemüse asiatisch gewürzt, ergänzt mit Bambussprossen.
Diese sind allerdings aus dem Glas und vorgegart.
Frische Sprossen esse ich nicht mehr, nur noch gegart.
Sie waren die Ursache für die schweren Ehec Erkrankung mit vielen Todesfällen.
 Dies kam durch verkeimte Saat und ist schon oft unbekannt und vergessen.
Dazu mehr unter diesem Link und ich bin da weiterhin vorsichtig.
Ob da häufiges Spülen immer hilft, ich wäre mir nicht sicher.
 
Für den Brühreis hatte ich gestern noch aus den Geflügelknochen und Suppengemüse
schöne Hühnerbrühe gekocht. 
Weiter garte ich in der Brühe das Gemüse und nahm sie auch für die Soße.
Es wird aber auch gern Basmatireis gegessen, so gab es heute beides.

Dazu Hähnchenbrust gebraten, auch diese gare ich immer durch, 
nur rosa wäre mir zu kritisch, da Geflügel auch durch Samonellen verkeimt sein kann. 
 
Nun hatte ich alles portioniert und brachte es zu den Kindern und Enkeln nach Kiel.
 
Im Anschluss fuhr ich noch zu Kabrinke bei Holtenau, 
 dies ist ein Großhandel für Raumausstatter.
Man kann dort aber auch Kleinmengen für Endverbraucher kaufen.
Dort hole ich mir immer mein Nähgarn für meine Arbeiten.
Mir waren die Farben Weiß und Schwarz und auch Naturfarben ausgegangen.
 Dann kaufe ich immer eine größere Menge.
Nun half dies mir auch durch den Lockdown , so war ich über zwei Jahre nicht dort.  
 
Deshalb ging ich im Anschluss an der Förde in Holtenau zum Walken an den Tiessenkai.
Auch dort war alles im grauem Nebel.
Doch noch sah man Schiffe in der Ferne, eine dichte Nebelsuppe war es noch nicht.
Davon nun einige Bilder.
An Wochenenden und im Sommer ist es dort immer sehr besucht. 
Dann liegen dort auch die Großsegler für Gästefahrten.
 
 
 e
Unten ist ein ehemaliges Packhaus, 
schon vor langer zeit zu Wohnungen umgebaut,
so sah es dort früher mal aus, als  es noch den Eiderkanal gab, siehe Link 
 
  


 
hier im Schiffercafe von dem früheren Schiffauasrüster H. Tiessen
sitzen wir gern im Sommer auf ein Bier und mehr,
allein wollte ich nun nicht drinnen mich aufwärmen  
ein weiteres Restaurant,
sehenswert fand ich das Bootshaus auf dem Anhänger  
 
 
  
 
 an der Einfahrt steht noch der Leuchturm Holtenau , ein Wahrzeichen .
Heute kann man da auch heiraten, alledings mit hohen Kosten.

 
Blick auf die Schleuseneinfahrt,
 wie oft hatten wir davor lange gewartet,
 denn die Berufsschiffahrt hat immer Vorfahrt

hier wartet ein Lotsenversetzboot auf einen Einsatz
 
 
 
  
eine schön erhaltene Seebadeanstalt, da gibt es einen Freundeskreis, 
nur deren Mitglieder dürfen da baden und schwimmen. 
Sie organisieren auch die Öffnungszeiten und Badeaufsicht.


Nun ist dort Winterpause.
 


Gegenüber stehen diese vielen Hochbauten, recht hochpreisig undlängs nicht alles,
in 2. Reihe gehts noch weiter!
 
am Ende des Weges ist der Tonnenhof Holtenau und dort liegen auch Schiffe des Landes.

 dann kehrte ich um,
 auf dem Rückweg knipste ich noch dieses kleine Haus,
 das würde mir reichen als Altersitz!

 Schiffe kommen aus der Schleuse


schöne Gebäude

Daheim hatte ich noch meine Küche zu Putzen .
Anschließend  genoss ich lecker Brot, gebacken von meinem Sohn, und schönen Kaffee.
Das war besser als allein im Schiffercafe!

Grüße von Frauke

 




 
 


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