Samstag, 29. Januar 2022

erster Sauerampfer und stürmischer Wind

 Heut ging ich durch den garten um alles mal wieder näher anzuschauen.
Da gab es kleine Entdeckungen bei den milden Temperaturen.
So treibt der Sauerampfer schon und erste Blätter erntete ich für meinen Salat.

 

den Blutsauerapfer mag ich nicht so gern, aber er sieht immer dekorativ aus

frisch gewaschen

Dann entdeckte ich viele weitere Winterlinge aus dem Laub treiben.
Dazu noch die ersten Krokusse aber noch zu geschlossen für ein Photo.
Sie alle vermehren sich nun selbst durch Aussat oder Brutzwiebeln.

Auch war ich in den Garten gegangen um den Langwimpel abzunehmen.
 Den Wimpel lasse ich immer Tag und Nacht am Flaggenmast.
Er zeigt mir die Windrichtung und auch die Stärke an.  
Wie sagte mein Mann immer: "Sehen woher der Wind kommt!"

Doch der Wind wurde mir nun zu böig.
Es beginnt zu heulen und stäker zu wehen.
Und das war auch gut so denn die Flagge ist nun doch schon in der Spitze löchrig.
Von Unten sah man es noch nicht.

 Beim Abknoten ist es immer wichtig, dass die Flaggenleine sich nicht löst.
Sie muss  wieder gut zusamengeknotet werden,
dann um den Flagenmast einmal gewickelt
und dann fest an der Krampe aufgewickelt werden.
Das schaffte ich noch gut bei dem Wind.
 
 
Zwischendurch und auch am Morgen knipste ich diese Schiffe.
 
so hoch beladen sist die ladung wie ein Segel.
Das erfordert schon viel nautisches Können 
diese hoch beladenen Schiffe sicher durch den NOK zu steuern.
Oft ist dann noch Schlepperhilfe erforderlich.

im GArten entdeckte ich noch viele Löcher, ob es nun Mäuse Wühlmäuse sind..


 das Hochbeet wölbt sich schon mehr ist aber immer noch standfest.
der Komposter hat sich schon sehr gesetzt,
doch es gut ihn neu zu bauen,
 er wird noch lange so halten und auch als Hochbeet für Kürbisse und .. genutzt.


dann macht ich noch einen Blick auf alle Dachflächen,
doch alles noch fest und sicher.
Bei starken Böen fielen schon mal Firstziegel ab und es flog die Satschüssel!

 
Die hohe Eiche ist sehr mit Efeu bewachsen,
doch der Wind kann durch die Äste streichen.
Auch steht sie weit genug weg und
 es fallen bisher nur die morsche Zweige und Äste bei der Eiche herunter.
Dann müsste schon ein Tornado kommen und sie abdrehen. 
Das erlebte ich schon mal bei Kiel , die Eichen waren 500 jahre alte dicke Stämme.
 
Mein Nachbarn wohnen nach Osten,
sie haben hohe Bäume und Tannen,
und ein Hausdach  sehr mit Efeu bewachsen,
ich hoffe alles  übersteht die angesagten Orkanböen.
 
Dazu schaue ich gerne bei Windfinder, 
sehr gut ist hier diese Messung
 
und deren Vorhersage
dies kann man sich als App auf das handy laden.
 
Nun mache ich mir ein schöne Feuer im Kamin.
 
Grüße von Frauke 
 


 



1 Kommentar:

  1. Jetzt ein Feuerchen ist bestimmt genau das Richtige. Ich setze mich dazu.

    Nana

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